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So wenig Plastik wie möglich

Seitdem das Landratsamt Bodensee Familien für die Reduzierung von Müll begeistern möchte, erscheint samstags im Südkurier eine Doppelseite der Friedrichshafener Lokalchefin Kerstin Mommsen zu ihren Erlebnissen und Fortschritten beim Plastikfasten, die uns jede Woche sehr inspiriert.

Kürzlich ging es um den Einkauf von Fleisch, Wurst und Käse. Immer weniger Supermärkte haben ja Frischtheken, sondern verkaufen die Waren abgepackt in nicht recyclebaren Umverpackungen. Und selbst wenn eine Frischetheke vorhanden ist oder man beim Metzger einkauft, landen Aufschnitt und Schnitzel in kunststoffbeschichteten Papieren oder Tütchen. Der Beitrag von Kerstin Mommsen hat uns animiert, mit eigenen Dosen (zum Beispiel der plastikfreien ajaa! Naturbox, einer Schwester unserer Nana Brotboxen) zum Metzger zu gehen und unsere Einkäufe direkt dort einpacken zu lassen. Manchmal kann das aus hygienischen Gründen zu Problemen führen, denn einige Geschäfte möchten nicht, dass eventuell verunreinigte Dosen hinter die Ladentheke gelangen. Aber auf die Ladentheke stellen, ist eigentlich immer möglich. Die größere Herausforderung ist die Planung, denn nicht immer sind die Dosen mit im Auto, wenn‘s zum Einkaufen geht. Aber das ist vielleicht auch Gewöhnung.

Ein weiteres wichtiges Plastik-Thema, dem sich auch Kerstin Mommsen widmet, sind Kosmetikprodukte. Deren Umverpackung besteht in der Regel aus Plastik und sie können Mikroplastik enthalten. Mikroplastik sind millimeterkleine Plastikteilchen, die Cremes, Duschgels und Co. als Binde- oder Füllmittel beigemischt werden. Als Alternative greift die Redakteurin zu Produkten in Glasbehältern und checkt mit einer App die Waren auf Mikroplastik. Auch wir nutzen jetzt die App CodeCheck, um die Einkaufsregale nach unbedenklichen Lebensmitteln und Kosmetikprodukten zu durchforsten. Einfach Barcode oder EAN-Nummer scannen und wir erfahren, welche Inhaltsstoffe das Produkt enthält. Zum Beispiel Mikroplastik, Palmöl (für uns ab sofort tabu!), Nanopartikel, Parabene, Paraffine, zu viel Zucker oder auch tierische Bestandteile. Für die Zukunft wünschen wir uns bessere Alternativen zu Plastik wie etwa die Maniokstärke-Produkte des indonesischen Start-ups Avani Eco. Dafür müssen wir Verbraucher allerdings auch bereit sein, uns der Plastikproblematik zu stellen und vielleicht auf ein bisschen Luxus zu verzichten.

Avani Company Profile Video

Freude über eKhaya-Artikel im Südkurier

Selbst nach so vielen Jahren im Mediengeschäft schlägt unser Herz immer noch höher, wenn wir Berichte über unsere Kunden in der Zeitung finden. Vor allem natürlich, wenn sie aus unserer Feder stammen. Wenn der Redakteur dann noch selbst weiterrecherchiert oder unsere Ansprechpartner interviewt, freut uns das ganz besonders.

Südkurier-Redakteur Dieter Leder brauchten wir erst gar nicht groß vom Thema überzeugen – er war sofort interessiert am neuen Projekt „eKhaya – Das Erlebnisatelier“ der Überlinger Sängerin Philadelphia. Unter dem Titel „Salon mit afrikanischer Haarmode in Überlingen eröffnet“ berichtet er ausführlich, wie es zur Eröffnung des neuen Ladengeschäfts – einem kunterbunten Mix aus Treffpunkt, Haarsalon und Shop für afrikanische Handwerkskunst – kam. Doch nicht nur das Angebot ist hier einmalig, auch die Angestellten sind etwas Besonderes: Das Atelier wurde nämlich auch gegründet, um Arbeitsplätze für Flüchtlinge zu schaffen und ihnen ein eigenständiges Leben in Deutschland zu ermöglichen. Im eKhaya arbeiten geflohene Afrikanerinnen und Afrikaner mit entsprechender Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis und haben hier ein neues Zuhause gefunden.

Damit eKhaya in der gesamten Bodenseeregion bekannt und das Projekt zu einem vollen Erfolg wird, arbeiten wir von AEKM gerade an der Website des Ladens und unterstützen Philadelphia weiter bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Und weil wir auch das Empfehlungsmarketing nutzen möchten, hier noch eine Bitte an Sie: Schauen Sie doch mal rein in die Jakob-Kessenring-Straße 28 in Überlingen und erzählen Sie Ihren Freunden von dem afrikanischen Erlebnisatelier. Es lohnt sich!

Den SK-Artikel über eKhaya lesen Sie hier.

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