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Frohe Weihnachten – ganz ohne Extrakilos

Es ist so weit: Wir verabschieden uns in die Winterferien und wünschen Ihnen – liebe Kunden, Partner und Freunde – wunderbare Feiertage und fröhliche Weihnachten! Danke, dass wir auch 2018 wieder so viele spannenden Projekte realisieren durften. Danke für die unkomplizierte, erfüllende Zusammenarbeit. Und natürlich Danke dafür, dass Sie immer wieder in unseren Blog reinklicken.

Das ganze Jahr über haben wir an dieser Stelle für Sie interessante und wissenswerte Themen aufbereitet, denen wir in unserem beruflichen oder privaten Alltag begegnet sind. Und so möchten wir Sie auch heute nicht ohne einen kleinen Aha-Effekt entlassen. Weil Sie jetzt sicher vor lauter Baumschmücken und Bratenvorbereiten nicht mehr viel Zeit zum Lesen haben, halten wir uns kurz:

  • Im Schnitt nehmen wir Deutschen über die Feiertage 0,6 Prozent unseres Körpergewichts zu.

  • Zehn Tage nach Weihnachten sind wir übers Jahr gesehen am dicksten.

  • Britische Forscher haben jetzt Tricks veröffentlicht, die von der Völlerei abhalten.

  • Mit Erfolg: Ihre Probanden haben im Schnitt 0,13 Kilo abgenommen, während die Vergleichsgruppe 0,37 Kilo zugenommen hat.

  • Es handelt sich um einfache Verhaltensweisen, die sich gut selbst im Weihnachtstrubel umsetzen lassen. Zum Beispiel: Fünf Mal Obst oder Gemüse am Tag essen. Zehn Minuten pro Stunde aufstehen etc.

  • Alle konkreten Tipps und Details zur Studie finden Sie auf Spiegel Online.

Gutes Gelingen wünschen Ihnen

Antje Efkes und ihr Team!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screen: Spiegel online

 

Gesunde Kinderaugen: Viel Zeit im Freien verbringen

Morgens ins Schulheft schauen, mittags in Bücher und abends womöglich auf den Bildschirm oder das Display: Das haben Kinderaugen gar nicht gerne! Laut einer Britischen Studie ist es für Kinder wichtig, immer wieder in die Ferne zu blicken – vor allem im Freien und Hellen.

Die sogenannte Naharbeit als Kind erhöht das Risiko, kurzsichtig zu werden. Das Auge stellt sich quasi auf den nahen Fokus ein und entwickelt eine Kurzsichtigkeit. Gleichzeitig wirkt helles Licht Kurzsichtigkeit aktiv entgegen. Fehlt Licht, muss sich das Auge mehr anstrengen und ermüdet schneller. Der Augapfel wächst in die Länge, wobei das Bild vor statt auf der Netzhaut entsteht und in der Ferne verschwommen ist.

Für Kinder also gilt: Viel Zeit im Freien verbringen, den Blick immer wieder in die Ferne richten und bei guter Beleuchtung lesen und „naharbeiten“. Dann hat man der Brille schon ein gutes Stück entgegengewirkt!

Studie: Konzentrierte Aufmerksamkeit ist eine Illusion

Einfach mal in Ruhe arbeiten, einen Text lesen oder sich nur mit einer Sache beschäftigen – das ist gar nicht so leicht. Überall lauern Ablenkungen und auch der Geist schweift ständig ab. Dass wir noch viel häufiger abgelenkt sind, als wir dachten, haben wir in einem interessanten Zeit-Interview mit Sabine Kastner gelesen.

Die Neurowissenschaftlerin hat in einer Studie herausgefunden, dass unser Gehirn mehrmals pro Sekunde den Fokus wechselt, nämlich alle 125 bis 250 Millisekunden. Das geschehe ganz automatisch und ohne, dass wir etwas davon bemerken.

Sabine Kastner: „Wir Menschen glauben ja, dass wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf einen Punkt richten, dass das sozusagen ein Willensakt ist. Wenn ich im Büro sitze, dann kann ich entscheiden, ob ich auf den Computerbildschirm vor mir oder auf mein Smartphone gucke. Was wir in dieser Studie aber sehen, ist das genaue Gegenteil: Unserer Aufmerksamkeit liegen automatische Prozesse zugrunde. Natürlich richten wir erst einmal die Aufmerksamkeit irgendwohin. Doch was dann abläuft, liegt jenseits unserer Wahrnehmung. Es passiert unbewusst.“

Der ständige Fokuswechsel und rhythmischer Prozess zwischen Konzentration und Ablenkung sei allerdings keine Folge der Digitalisierung und des Smartphone-Gebrauchs, sondern eine bereits Millionen von Jahren alte Fähigkeit des Menschen. Das sollen Tests mit Altweltaffen gezeigt haben. Ob das Internet oder Computerspiele die Aufmerksamkeitsleistung über einen längeren Zeitraum verschlechtere, müsse noch erforscht werden.

 


Die Macht der Sprache – auch beim Namen

Trump wettert, Putin droht, Kauder will mehr Geld. Im Journalismus ist es üblich, Personen nur mit dem Nachnamen – also ohne Vornamen oder der Anrede Herr oder Frau – zu nennen. Wir finden das schon immer unhöflich und schreiben in Pressemitteilung stets den vollständigen Namen, schließlich sind wir auch nicht einfach Efkes oder Reith oder Lewerenz. Oder liegen wir damit falsch?

Das fragen wir uns seit dem Beitrag „Die Kraft des Nachnamens“ aus der Süddeutschen Zeitung. Darin wird eine Studie der Cornell University in Ithaca vorgestellt. Diese kam zu dem Ergebnis, dass die verkürzte Namensnennung Menschen darin beeinflusst, die professionellen Leistungen der genannten Person höher einzustufen. „Wer mit dem bloßen Nachnamen bezeichnet wird, erfährt einen Bedeutungsgewinn. Die Person wird als berühmter und wichtiger wahrgenommen als jemand, dessen Identität weitere Attribute braucht“, heißt es in dem Artikel.

Die Krux: In den USA würden Männer in der Öffentlichkeit etwa doppelt so häufig nur mit ihrem Nachnamen bezeichnet als Frauen. Dadurch erfahren Frauen Nachteile und wirken weniger qualifiziert, auch wenn es meist aufgrund kultureller Gepflogenheiten höflich gemeint war. Jetzt wird es uns bewusst: Seehofer, Goethe, Einstein und Marx, aber Angela Merkel, Bettina von Arnim, Rosa Luxemburg und Käthe Kollwitz – auch bei berühmten Persönlichkeiten werden Männer eher beim Nachnamen, Frauen dagegen mit ganzem Namen genannt oder in wenigen Ausnahmen mit dem Artikel „die“ (die Monroe, die Dietrich). Das ist wirklich interessant und zeigt nochmal mehr, wie viel Macht Sprache hat. Ob wir in Zukunft jetzt extra bei den Frauen den Vornamen weglassen? Darüber müssen wir nochmal nachdenken 😉

Recherchequelle: „Die Kraft des Nachnamens“, Süddeutsche.de vom 27.06.2018

 

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