Spiegel Online | efkes.com: antje_efkes_texte_mit_wirkung

Tag Archives: Spiegel Online

Frohe Weihnachten – ganz ohne Extrakilos

Es ist so weit: Wir verabschieden uns in die Winterferien und wünschen Ihnen – liebe Kunden, Partner und Freunde – wunderbare Feiertage und fröhliche Weihnachten! Danke, dass wir auch 2018 wieder so viele spannenden Projekte realisieren durften. Danke für die unkomplizierte, erfüllende Zusammenarbeit. Und natürlich Danke dafür, dass Sie immer wieder in unseren Blog reinklicken.

Das ganze Jahr über haben wir an dieser Stelle für Sie interessante und wissenswerte Themen aufbereitet, denen wir in unserem beruflichen oder privaten Alltag begegnet sind. Und so möchten wir Sie auch heute nicht ohne einen kleinen Aha-Effekt entlassen. Weil Sie jetzt sicher vor lauter Baumschmücken und Bratenvorbereiten nicht mehr viel Zeit zum Lesen haben, halten wir uns kurz:

  • Im Schnitt nehmen wir Deutschen über die Feiertage 0,6 Prozent unseres Körpergewichts zu.

  • Zehn Tage nach Weihnachten sind wir übers Jahr gesehen am dicksten.

  • Britische Forscher haben jetzt Tricks veröffentlicht, die von der Völlerei abhalten.

  • Mit Erfolg: Ihre Probanden haben im Schnitt 0,13 Kilo abgenommen, während die Vergleichsgruppe 0,37 Kilo zugenommen hat.

  • Es handelt sich um einfache Verhaltensweisen, die sich gut selbst im Weihnachtstrubel umsetzen lassen. Zum Beispiel: Fünf Mal Obst oder Gemüse am Tag essen. Zehn Minuten pro Stunde aufstehen etc.

  • Alle konkreten Tipps und Details zur Studie finden Sie auf Spiegel Online.

Gutes Gelingen wünschen Ihnen

Antje Efkes und ihr Team!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screen: Spiegel online

 

Fachkräftemangel im Handwerk

Ob Pfleger, Grundschullehrer oder Lkw-Fahrer – in vielen Bereichen fehlen qualifizierte Fachkräfte. Auch wer derzeit einen Handwerker braucht oder Mitarbeiter für einen Handwerksbetrieb sucht, erlebt den Fachkräftemangel am eigenen Leib.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks vermeldet in den Medien 150.000 offene Stellen sowie 20.000 fehlende Auszubildende. Jeder zweite Betrieb habe Probleme, Personal zu finden. Die Gründe seien sinkende Schulabgängerzahlen, eine erhöhte Neigung zu studieren und ein schlechtes Image des Handwerks sowie der Dualen Ausbildung allgemein.

Spiegel Online hat dem Fachkräftemangel im Handwerk einen Übersichtsartikel gewidmet, unter dem viele interessante Texte zum Thema gelistet sind. Es geht beispielweise darum, weshalb so viele Azubis ihre Ausbildung abbrechen, wie Geflüchtete ins Handwerk integriert werden können und dass eine Ausbildung ebenso gut vor Arbeitslosigkeit schütz wie ein Studium. Klicken Sie mal rein!


Solaranlagen: Stromspeicher im Keller

Was für ein Sommer! Während die Hitze vielen zu schaffen macht, haben andere Grund zur Freude. Zum Beispiel Solar- oder Photovoltikanlagenbesitzer. Dann nämlich, wenn sie einen Stromspeicher für ihre Photovoltaik im Keller haben – ob kleine Batterie im Privathaus oder größere Akkus in mittelständischen Unternehmen.

Laut Spiegel online schaffen sich immer mehr Solaranlagenbesitzer einen solchen Speicher an. Die Kosten für die Akkus, die den aktuell nicht genutzten Strom speichern, hätten sich seit 2013 halbiert. Mit den Speichern sei es möglich, bis zu 60 Prozent des selbst erzeugten Solarstroms zu nutzen, im Sommer sogar bis 80 Prozent (ohne Akkus sind es 25 bis 30 Prozent). Das verspricht Unabhängigkeit von den oft steigenden Preisen der Stromanbieter.

Bis Ende 2018 fördert der Staat den Kauf von Batteriespeichern, über ein Programm der KfW-Bank. Bei Finanztip finden Sie Beispielrechnungen dazu, ob und für wen Batteriespeicher sich rechnen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screenshot von Spiegel online

Wer hat denn angefangen? – Toller Spiegel-Artikel über „Kärtchenhändler“

Ob beruflich oder privat – von meinem Wesen her bin ich ziemlich entspannt. Eine Sache jedoch bringt mich auf die Palme: Visitenkarten von Autohändlern hinterm Scheibenwischer, eingeklemmt im Fahrerfenster oder im Türgriff. Sprüche wie „Kaufe alle Auto“, „Tag und Nacht auch SMS“ oder „Bargeld sofort“, dazu ein mieses Design, grelle Neonfarben und ein schlecht ausgeschnittenes Bild von einem Fahrzeug. Eine echte Plage! Ich mochte diese Kärtchen damals schon nicht an unserem alten Passat, fand sie lächerlich am Passat von 2011 und jetzt – an unserem A2 – ärgern sie mich richtig. Die Karten beleidigen nicht mein Auto, sondern schlicht und ergreifend mich.

Wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich so herzlich über den Artikel „Arschkarte“ auf Spiegel Online lachen musste. Darin beschreibt Autor Jens Tanz, wie er entnervt über die ständigen Händlerkarten an seinem Ford Taunus einfach mal die dort angegebene Handynummer angerufen und dort seinen Oldtimer aus dem Jahr 1971 angeboten hat. Herrlich, wie ahnungslos der Gesprächspartner an der anderen Leitung auf das Schmuckstück reagiert hat, einfach nur unseriös.

Auch der ADAC warnt vor den Kärtchenhändler, die meist Autos für den Export suchen. Auf der Website heißt es: „Es lässt sich nicht pauschal sagen, dass es sich hierbei um unseriöse Machenschaften handelt, Vorsicht ist jedoch in jedem Fall geboten!“ Wichtig sei, sich im Vorfeld unbedingt über den Kaufwert des Wagens zu informieren. Denn die Masche bestehe darin, den Preis durch den Hinweis auf angebliche Mängel extrem zu drücken.

Noch ein Tipp: Wer die Autoexporteure in die Schranken weisen möchte, kann sich an das Ordnungsamt wenden – die Werbung gilt als unerlaubte Sondernutzung der Straße und wird mit Bußgeldern bis 200 Euro bestraft – oder es mit Aufklebern gegen Kärtchenwerbung versuchen. Nette wie die mit dem Text „Nix Verkauf, nix Karte, meins!“ gibt es zum Beispiel hier bei ebay.

Ein werbefreies Parken wünscht Ihnen

Ihre Antje Efkes

 

Kontakt

Antje Efkes – Kommunikations-Management

Im Kirchleösch 56
D-88662 Überlingen

0049 7551 947 7700

Impressum & Datenschutzerklärung

 

Zur Anbieterkennzeichnung hier entlang.

Die Datenschutzerklärung finden Sie hier.