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Künstliche Intelligenz: Deutsche fürchten um die Jobs ihrer Mitmenschen

Die meisten Deutschen glauben, dass die Digitalisierung die Jobs ihrer Mitmenschen gefährdet. Gleichzeitig halten sie ihren eigenen Arbeitsplatz für sicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von LivePerson, die sich mit der Einstellung der Deutschen zu den Themen Automation und künstliche Intelligenz beschäftigt. Die 1.017 befragten Menschen sollten unter anderem beantworten, ob sie befürchten ihren Arbeitsplatz durch die fortschreitende Automation zu verlieren und welche Branchen am meisten betroffen sein werden.

Das Ergebnis: Zwei Drittel der Deutschen glauben an das Überleben ihrer Branche, während ein Großteil gleichzeitig davon überzeugt ist, dass die Digitalisierung für andere Branchenzweige Folgen haben wird. Konkret gaben 68 Prozent der Befragten an, dass der eigene Arbeitsplatz in den kommenden zehn Jahren nicht durch Automation bedroht ist. Dabei sind sich 45 Prozent der Befragten sicher, ein Roboter oder eine künstliche Intelligenz könnte ihre Arbeit nicht übernehmen, und 34 Prozent gehen davon aus, dass sie sich auch nicht mit einem künstlichen Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz messen lassen müssen.

Berufe, die nicht nur direkten Kundenkontakt erfordern, sondern auch auf tiefgründigen Einschätzungen beruhen, werden von allen Befragten als weitestgehend sicher vor der voranschreitenden Automation angesehen, zum Beispiel Juristen, Medienmacher, Personaler oder Berufe im Gesundheitswesen. Für besonders gefährdet halten die Befragten Arbeitsplätze in der Automobilindustrie (34 Prozent), dem Ingenieurwesen (18 Prozent) sowie dem Transportwesen (14 Prozent). 15 Prozent gaben an, dass sie Robotern oder einer künstlichen Intelligenz überhaupt keinen Beruf anvertrauen würden und Menschen für unersetzbar halten.

Fast alle Befragten haben Maßnahmen ergriffen, um ihre Leistungsfähigkeit in Anbetracht der drohenden Konkurrenz durch Roboter sicherzustellen. 66 Prozent belegen Kurse zur Weiterbildung, um dadurch neue Fähigkeiten zu lernen, und 32 Prozent haben an Fachkonferenzen teilgenommen, um mit den neuesten Trends und Themen Schritt zu halten. Insgesamt befürchten 40 Prozent der Deutschen, sich zukünftig auf die eine oder andere Weise mit künstlicher Intelligenz messen lassen zu müssen und immerhin 31 Prozent sind sich sicher, innerhalb der nächsten 15 Jahre einen Roboter als Kollegen zu bekommen.

Recherchequelle: „Deutsche fürchten um die Jobs ihrer Mitmenschen“ von LivePerson (09.04.2018)

Screenshot des Artikels von Cision vom 9. April 2018

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