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Schlagzeilen der Woche

Firmen-Blog: Unkompliziert Neues verbreiten

Corporate Blogs, also eine Art Onlinetagebuch des Unternehmens, sind eine wunderbare Plattform, um mit regelmäßigen Veröffentlichungen die Bekanntheit der Marke zu fördern. Das gilt gerade auch für kleinere und mittlere Unternehmen. Mit interessanten Inhalten und einem attraktiven Themenmix kann man Sympathie und Vertrauen bei der Zielgruppe wecken und vor allem die Sichtbarkeit in den Internet-Suchergebnissen erhöhen. Anders als mit der eher statischen Website erlaubt ein Blog eine direkte, unmittelbare Kommunikation mit (potentiellen) Kunden, Medien und Partnern. Dynamische Inhalte wie Firmenneuigkeiten, Branchentrends und Produktnews lassen sich ohne viel Aufwand verbreiten.

Doch welche Themen bieten sich eigentlich an? Der Blick über den Tellerrand ist bei der Themenauswahl enorm wichtig, schließlich will niemand immer nur über das jeweilige Unternehmen lesen. Nicht alle Artikel müssen dabei in ein bestimmtes Themenraster gehören, dennoch sollten die Beiträge immer mal wieder Bezug aufeinander nehmen und einen Bogen zu älteren Artikeln spannen. Diese Themenfelder eignen sich:

  • Berichte über neue Produkte
  • Berichte über interessante Projekte/Kunden
  • Branchen-News (z.B. Studien, neue Gesetze, interessante Stories)
  • Expertentipps, Ratgeberthemen
  • Referenzen (z.B. Kundenportraits)
  • Personalmeldungen (z.B. neuer Kollege in Team xy)
  • Neues aus dem Team (z.B. Teilnahme an Stadtlauf, Auszeichnungen)
  • Presseveröffentlichungen (z.B. Fachartikel, Pressemitteilung)
  • Veranstaltungen (z.B. Messe, Sommerfest, Richtfest, Jubiläum)
  • Gastartikel (z.B. von Kunden, Drittleistern oder Partnern)
  • Artikel-Serie (z.B. wie diese hier zum Thema Maßnahmen der erfolgreichen Pressearbeit;-)

Seit Oktober 2012 – also schon ganze fünf Jahre lang – pflegen und betreiben wir für die SPEDION GmbH den SPEDION Blog, einen der größten Telematik-Blogs Deutschlands. Woche für Woche recherchieren wir im Auftrag von SPEDION neue Blogthemen, texten Blogbeiträge, suchen entsprechende Bilder oder passende Videos heraus, veröffentlichen Posts und moderieren die eingehenden Kommentare. Rund 500 Artikel zu den verschiedensten Themen der Transport- und Telematikbranche sind bereits erschienen. SPEDION selbst muss die Texte lediglich freigeben – und darf sich über ein verbessertes Google-Ranking freuen.

Wer hat denn angefangen? – Toller Spiegel-Artikel über „Kärtchenhändler“

Ob beruflich oder privat – von meinem Wesen her bin ich ziemlich entspannt. Eine Sache jedoch bringt mich auf die Palme: Visitenkarten von Autohändlern hinterm Scheibenwischer, eingeklemmt im Fahrerfenster oder im Türgriff. Sprüche wie „Kaufe alle Auto“, „Tag und Nacht auch SMS“ oder „Bargeld sofort“, dazu ein mieses Design, grelle Neonfarben und ein schlecht ausgeschnittenes Bild von einem Fahrzeug. Eine echte Plage! Ich mochte diese Kärtchen damals schon nicht an unserem alten Passat, fand sie lächerlich am Passat von 2011 und jetzt – an unserem A2 – ärgern sie mich richtig. Die Karten beleidigen nicht mein Auto, sondern schlicht und ergreifend mich.

Wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich so herzlich über den Artikel „Arschkarte“ auf Spiegel Online lachen musste. Darin beschreibt Autor Jens Tanz, wie er entnervt über die ständigen Händlerkarten an seinem Ford Taunus einfach mal die dort angegebene Handynummer angerufen und dort seinen Oldtimer aus dem Jahr 1971 angeboten hat. Herrlich, wie ahnungslos der Gesprächspartner an der anderen Leitung auf das Schmuckstück reagiert hat, einfach nur unseriös.

Auch der ADAC warnt vor den Kärtchenhändler, die meist Autos für den Export suchen. Auf der Website heißt es: „Es lässt sich nicht pauschal sagen, dass es sich hierbei um unseriöse Machenschaften handelt, Vorsicht ist jedoch in jedem Fall geboten!“ Wichtig sei, sich im Vorfeld unbedingt über den Kaufwert des Wagens zu informieren. Denn die Masche bestehe darin, den Preis durch den Hinweis auf angebliche Mängel extrem zu drücken.

Noch ein Tipp: Wer die Autoexporteure in die Schranken weisen möchte, kann sich an das Ordnungsamt wenden – die Werbung gilt als unerlaubte Sondernutzung der Straße und wird mit Bußgeldern bis 200 Euro bestraft – oder es mit Aufklebern gegen Kärtchenwerbung versuchen. Nette wie die mit dem Text „Nix Verkauf, nix Karte, meins!“ gibt es zum Beispiel hier bei ebay.

Ein werbefreies Parken wünscht Ihnen

Ihre Antje Efkes

 

Ein Tag mit Bachelorette-Kandidat Johannes Haller

Er ist ein echter Rosenkavalier: Johannes Haller aus Überlingen. Der 29-Jährige verpasste nur knapp den Sieg bei der RTL-Fernsehshow „The Bachelorette“ und begeistert seine Fans seit der ersten Folge der vierten Staffel. Von der Faszination der Menschen aus ganz Deutschland für den gutaussehenden Außendienstmitarbeiter durfte ich mich gerade live überzeugen. Denn für die Oktoberausgabe von akzent habe ich gemeinsam mit akzent-Redakteurin Nicole Amann und Fotografin Katrin Zeidler einen ganzen Tag mit Johannes Haller verbracht – und es wahnsinnig genossen!

Zehn Seiten sind für die Foto-Reportage im akzent reserviert und den Platz werden wir auch brauchen, denn auf unserem gemeinsamen Ausflug haben wir richtig viel erlebt: Los ging unsere Zwölf-Stunden-Tour am Landungsplatz Überlingen und einem leckeren Smoothie-Frühstück in der Innenstadt. Bei herrlichem Sonnenschein fuhren wir anschließend mit einem Volvo SC60 zu diversen Lieblingsplätzen rund um Überlingen – an den See, in die Weinberge, nach Sipplingen und zum Beachvolleyballplatz in Bambergen. Mittags verwöhnte uns Linzgaukoch Roman Pfaff im Löwen in Altheim mit kulinarischen Leckereien und abends ließ Johannes den Tag in der Bodensee-Therme Überlingen ausklingen und genoss in aller Ruhe Wellness und Sauna.

Die Recherche und Auswahl der Locations sowie die Planung des Tages und Koordination der Termine aller Beteiligten lag in meiner Verantwortung, inklusive Abstimmung mit allen beteiligten Partnern, Requisite, Versorgung und „trouble shooting“. Nach unzähligen Buchmessen und sieben Jahren im Diogenes Verlag fällt es mir leicht, für und mit Prominenten zu arbeiten. Ein bisschen Adrenalin war aber bei der Organisation der zehnseitigen Reportage für akzent über den Bachelorette-Kandidaten natürlich schon im Spiel!

Wie wird das Wetter (gut, dass wir den Shootingtag um einen Tag nach vorne verlegen konnten), was für ein Typ ist Johannes (genauso toll, wie wir es uns erhofft haben), wieviel Zeit muss ich für was einplanen (genug für Autogramme, Selfies, Fans) – das alles waren Fragen, die mich vorab ziemlich umgetrieben haben. Aber alles hat wunderbar geklappt und wir vier haben den Zeitplan grandios gemeistert. Echte Profis eben! Besonders gefreut hat mich Johannes Offenheit, sein Humor und seine unbändige Lebensfreude. Sehr amüsant waren die kleinen „Workshops“ in Sachen Social Media mit vielen kleinen Videos und unzählige Fotos zur Dokumentation der Shootings, Boomerangs und Stories für Instagram & Co.

Danke an alle Beteiligten – es war einfach nur genial, und ich kann es kaum erwarten, jetzt in dieser Woche Ende September die Printausgabe von akzent für Oktober  in Händen zu halten. Blättern Sie doch auch mal rein, es lohnt sich!

Hier ein kleiner Eindruck vom Shooting am Volvo-Autohaus – Achtung: Handkamera …

Kurzfilm vom Foto-Shooting mit Johannes Haller

Lustige Geschenk-Organisier-Odyssee gemeinsam mit akzent

Einladungen von Kunden, Partnern, aber auch Freunden können einen ganz schön ins Schwitzen bringen. Besser gesagt die Suche nach dem passenden Geschenk, denn natürlich soll dieses etwas ganz Besonderes sein. Markus Hotz, Herausgeber des Bodenseemagazins akzent, hatte da vergangene Woche eine ausgefallene Idee, bei der wir ihn sehr gerne unterstützt haben.

Anlässlich des 125. Jubiläums des traditionsreichen Betriebs Randegger Ottilien-Quelle GmbH aus dem Hegau hatte Markus eine tolle Geschenk-Idee und uns um Unterstützung gebeten: Besorgt hat er erstmal eine Sieben-Liter-Karaffe mit Auslass. Diese hat er vergangenen Freitag von den akzent-Redaktionsräumen am Konstanzer Seerhein zum Landungsplatz Wallhausen gebracht und hier auf ein Schiffchen nach Überlingen gesetzt. Im Überlinger Hafen habe ich das Glas pünktlich um 9.27 Uhr aus den Händen der netten Fähr-Crew entgegengenommen – quasi als akzent-Vertreterin der nördlichen Seeseite.

Dann ging‘s mit dem Auto ins malerische Salemer Tal, nach Rickenbach zur Familienbrennerei Senft. Seit mehr als 25 Jahren entstehen auf dem idyllischen Hofgut edle Destillate wie Whisky, Wodka oder Liköre aus heimischen (selbst geernteten) Früchten und Getreide. In meine Karaffe ließ ich mir den Birnenbrand „Bodensee Williams“ mit Fruchtauszug fwüllen, für den die Familie Senft beim World Spirits Award 2014 mit Gold ausgezeichnet wurde. Nach einem kurzen Abstecher im Büro brachte ich das nun zum Schutz verpackte Gefäß zurück zum Landungsplatz in Überlingen. Markus holte das Geschenk wieder in Wallhausen ab und kann es nun seinen Empfängern überreichen.

Insgesamt hat das Glas übrigens genau 59,55 Kilometer per Auto, Schiff und zu Fuß zurückgelegt. Was man nicht so alles macht – auf dem Weg zu einem gelungenen Geschenk …

 

Collage

„Ein deutsches Dorf“: Journalistenschüler erkunden die Provinz

Wie lebt es sich auf dem Land? Um das zu erfahren, hat die Henri-Nannen-Journalistenschule 16 junge Reporterinnen und Reporter losgeschickt, die Provinz zu erkunden. Um ein Dorf auszuwählen, wollte das Team eigentlich Dartpfeile auf eine Deutschlandkarte werfen. Dann machten Berliner Sozialforscher die Journalistenschüler auf Werpeloh im niedersächsischen Emsland aufmerksam: 1.174 Einwohner, eine Kirche, eine Kneipe, 14.391 Schweine, 221 Schafe. 500 Kilometer entfernt von Berlin, 240 Kilometer von Hannover, 29 Kilometer bis zum nächsten Bahnhof. Ein in jeder Hinsicht durchschnittliches deutsches Dorf.

Die Jungjournalisten verbrachten zwei Wochen in Werpeloh. Halfen Schweinezüchtern beim Ausmisten, begleiteten die Freiwillige Feuerwehr, feierten im Schützenverein und saßen sonntags mit in der Kirche. Herausgekommen ist das Multimediaprojekt www.eindeutschesdorf.de mit vielfältigen Texten, Videos und Bildern über ganz verschiedene Facetten des Dorflebens – zum Beispiel über die bezaubernde Freundschaft zwischen der 83-jährigen Maria und dem vierjährigen Ami aus Afghanistan, über den Kirchenmanager Pfarrer Horstmann, über vier Freunde, die nach ihrer Ausbildung in ihre Heimat Werpeloh zurückkehren und in der gleichen Straße ein Haus bauen oder Dreizehnjährige, die Kameras an Mähdrescher heften und damit einen eigenen Youtube-Kanal betreiben.

In Werpeloh, so wird schnell klar, zählen Solidarität, Ordnung und Engagement. Man hält zusammen, bringt sich in die Gemeinschaft ein und ist stolz auf seine Heimat. Ob das nun rückwärtsgewandt und risikoscheu oder einfach nur wunderbar ist, können Sie am bestens selbst entscheiden: Lesen Sie einfach mal rein, die Texte machen wirklich Spaß!

Ein deutsches Dorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Screenshot www.eindeutschesdorf.de


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