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Schlagzeilen der Woche

Prost Neujahr – mit oder ohne Klopfen auf die Bierdose?

Ok, zu Silvester trinkt man eher Sekt. Aber da es sicher auch einige Biertrinker unter Ihnen gibt, möchten wir das Jahr 2020 mit einer etwas ungewöhnlichen Biermeldung begrüßen. Genauer: Mit einer Studie zu der Frage, ob das Klopfen auf die Bierdose vor dem Öffnen das Schäumen verhindert.

Genau hierzu haben dänische Forscher eine Untersuchung gemacht und freiwillige Studierende Dosenbier öffnen lassen – die Hälfte spontan, die andere Hälfte nach dreimaligem Klopfen auf den oberen Dosenrand. Eine Brauerei sponsorte dafür mehr als 1.000 Bierdosen. Diese wurden vor und nach dem Öffnen gewogen, um die heraussprudelnde Biermenge zu messen.

 

 

 

 

 

Sie sind gespannt auf das Ergebnis? Das Klopfen machte keinen Unterschied, weder bei geschüttelten noch bei ungeschüttelten Bierdosen. Haben wir uns doch gleich gedacht… In diesem Sinne: Prost auf 2020!

Recherchequelle: SpiegelOnline vom 13.12.2019

2020 – was für eine wunderbare Zahl

Noch zwei Tage und wir befinden uns mitten in einem neuen Jahrzehnt. Und dann auch noch in einem mit der wunderbaren, harmonischen und schön anzusehenden Zahl 2020!

Silvester und Neujahr sind einfach immer großartige Augenblicke, um innezuhalten, abzuschließen und mit frischer Energie neu durchzustarten. Wir jedenfalls freuen uns schon sehr auf den Jahreswechsel und die vielen Kunden- und Agenturprojekte im neuen Jahr. Auch privat haben wir gemeinsam mit unseren Kindern schon viele Pläne für 2020 geschmiedet – wie zum Beispiel schöne Urlaube, das erste Schulpraktikum unserer Tochter und der Wunsch unseres Sohnes, das Schwimmabzeichen in Gold zu schaffen.

 

 

 

 

Wir wünschen Ihnen, dass auch Sie den Jahres- und Jahrzehntwechsel ganz bewusste erleben können und voller Tatendrang 2020 begrüßen können. Alle Gute für Sie!

Ihre
Antje Efkes

Frohe Fest und ein ruhiges „zwischen den Jahren“!

Keine Frage, wir lieben die Adventszeit und all die Feiertage am Jahresende. Aber am schönsten finden wir die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester – wenn die Geschenke ausgepackt, die Kerzen abgebrannt und die vielen Termine abgefrühstückt sind. Dann nämlich darf endlich die echte Ruhe einkehren, ganz nach Karl Valentin:

„Wenn die stille Zeit vorbei ist, dann wird es auch wieder ruhiger.“

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen nicht nur frohe Festtage und ein wundervolles 2020, sondern vor allem ein erfülltes „zwischen den Jahren“ – mit allem, was Ihnen guttut!

 

Kulinarischer Kompass für die Bodenseeregion: Die seezunge 2020 ist da!

Wo kann man am Bodensee gut essen? Darauf liefert Jahr für Jahr die seezunge eine verlässlich-ausführliche Antwort. Jetzt im Dezember ist die neueste Ausgabe des größten Gastroführers unserer Genussregion erschienen – wiedermal seitenstark, mit spannenden Reportagen, unabhängigen Restaurant-Empfehlungen und mehr als 1.000 Adressen.

Die seezunge 2020 erhalten Sie bundesweit an Kiosken, Bahnhöfen und Flughäfen – und sogar direkt bei uns! Als akzent-Vertriebspartner für die Region Überlingen können Sie das Magazin über uns bestellen oder bei uns erwerben. Wir freuen uns auf Ihre Order unter antje.efkes@efkes.com oder 07551 947 7700. Die seezunge 2020 kostet 9 € / 11 SFr. Einzelversand: 2,50 € Zuschlag

 

 

Smartphones – eine Gefahr für Kinder?

Digitale Medien machen unsere Kinder dumm, unsozial und dick – sagen die einen. Andere meinen, Smartphones und Tablets schulen Kinder in Kompetenzen, die für ihre Zukunft relevant sind und um die wir nicht herumkommen. Die Debatte, ob die moderne Technik unseren Kindern schadet oder sie fördert, jedenfalls wird heiß geführt.

Redakteur Jochen G. Fuchs vom Onlinemagazin t3n – digital pioneers hat sich mit einem Kommentar in die Diskussion eingemischt, den wir Ihnen heute gerne empfehlen möchten. Sein Statement: Nicht die Smartphones sind eine Gefahr für unsere Kinder, sondern die Vernachlässigung. Wer seine Kinder stundenlang vor dem Bildschirm – egal ob Fernseher, Spielkonsole, Smartphone oder Tablet – parkt, verweigere ihnen wichtige Körper- und Sozialerfahrungen. Eltern rät er, digitale Medien abhängig von der persönlichen Reifeeinschätzung des Kindes in dessen Alltag zu integrieren, dabei aber immer auch auf körperlichen und sozialen Ausgleich zu achten.

Er schreibt: „Es geht nicht darum, dass Smartphones, Tablets oder digitale Medien generell schädlich sind. Es geht darum, die kindliche Entwicklung zu unterstützen und darauf zu achten, dass die körperlichen Aspekte nicht zu kurz kommen. Aber: Zur Entwicklung gehört eben auch Kindern digitale Kompetenz zu vermitteln. […] Und digitale Kompetenz vermitteln wir nicht, in dem wir sinnlose Verbote aussprechen.“

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