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Schlagzeilen der Woche

Echter Mehrwert statt ödes PR-Latein: So finden wir Themen, die begeistern

Sicher blättern Sie manchmal durch Fachzeitschriften oder lesen Zeitungen und Publikumsmagazine. Dann konsumieren Sie immer auch klassische PR-Texte – vielleicht, ganz ohne es zu merken. Schlechtgemachte PR hingegen fällt schnell auf, nämlich meist dann, wenn das Unternehmen allzu stark im Vordergrund steht. Dann fühlen wir uns als Leser nicht mitgenommen und oft sogar von der „Werbung“ belästigt und im Leseerlebnis gestört.

Wir bei Antje Efkes – Kommunikations-Management hingegen setzen auf gut gemachte PR-Texte, die nicht nur reine Produktinformationen transportieren, sondern dem Leser einen echten Mehrwert liefern. Das erhöht auch die Chance, den Redakteur von einer Veröffentlichung zu überzeugen. Ratgeberthemen oder aktuelle Informationen, die für den Berufsalltag der Zielgruppe unmittelbar relevant sind, eignen sich dafür besonders gut. Das jeweilige Unternehmen lassen wir im Text eher dezent in einer Expertenfunktion auftreten und in Form von Zitaten wertvolle Tipps liefern.

efkes_com_eh_Belege2016_2Zwei Veröffentlichungen, die auf diese Weise 2016 erschienen sind, sehen Sie rechts. Für die Berufskraftfahrer Zeitung haben wir einen Text zu neuen Fahrtenschreiber-Verordnungen erstellt. Unser Auftraggeber eh-systemhaus und seine Software TachoPlus treten erst im letzten Drittel des Artikels in Erscheinung und bieten in Form von Zitaten praktische Tipps und Tricks für das richtige Handling des digitalen Tachografen. Ähnlich funktionierte auch der Infokasten, der in der OmnibusRevue erschienen ist. Im zu diesem Thema mit dem Anwender, also dem Kunden von eh-systemhaus, erstellten Ratgebertext erklären wir die rechtlichen und ziemlich komplizierten Vorgaben beim Linien- und Reiseverkehr und beschreiben konkret die Lösung, die das Bus-Modul von TachoPlus bietet.

Wir freuen uns immer, wenn Kunden uns Idee liefern, was gerade in ihrer Branche diskutiert wird. Haben Sie auch eine Idee, welches Thema Ihre Zielgruppe aktuell umtreibt? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht!

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Schöner blindtexten – mit dem Blindtextgenerator

Das Layout ist fertig, der Text noch nicht – da füllen Grafiker die noch leeren Textfelder gerne mit Blindtext. Traditionell wird dafür seit dem 16. Jahrhundert (!) ein Text aus sinnfreiem Latein benutzt.

Das „Lorem Ipsum“ besteht zwar aus echten lateinischen Wörtern, ergibt in seiner Zusammensetzung allerdings keinen Sinn. So kann der Betrachter sich voll und ganz auf die Gestaltung konzentrieren.

Für alle, die mit dieser Regel brechen möchten, bietet der Blindtextgenerator Gelegenheit: Hier stehen Blindtexte mit literarischem Anspruch zur Verfügung und können gleich in gewünschter Textlänge rauskopiert werden. Neben Goethes „Werther“ und Kafkaeskem gibt es auch die legendäre Wutrede von Giovanni Trapattoni oder einen Text, der komplett aus Pangrammen besteht, also jeder Satz alle Buchstaben des Alphabetes enthält.

Besonders gut gefällt uns der Text „Webstandards“: Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen…

So macht Blindtext Spaß!

Überaschendes im digitalen Osternest

Schokihasen finden, Hefezopf backen und ein paar freie Tage genießen – freuen Sie sich auch schon so auf Ostern? Wir lieben diese besonderen Highlights im Jahreskalender und hoffen auf ein paar kleine Überraschungen, nicht nur für die Kinder.

Die dickste Überraschung liegt ja schon für Sie bereit: Unsere neue Website www.efkes.com. Nach dem umfassenden Relaunch, ja eigentlich kompletten Launch, ermöglicht unsere neue Internetpräsenz endlich einen guten Einblick in die Arbeit unserer Agentur. Unter „Agentur“ finden Sie Infos zum Team und unseren Kooperationspartnern, unter „Kompetenzen“ alles zu unserem breiten Leistungsangebot. Oder wussten Sie, dass wir auch PR-Fotografie anbieten? Die Rubrik „Schlagzeilen der Woche“ liefert wöchentlich Einblicke in aktuelle Projekte oder Themen, die uns umtreiben. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen.

Wir sind ziemlich stolz darauf, die Überarbeitung endlich mit einem so tollen Ergebnis abschließen zu können. Sie wissen vielleicht, wie lange Projekte brauchen, die man für sich selber macht. Da hat erstmal jedes Kundenanliegen Vorfahrt, jeder Fremdtext Priorität. Umso besser, dass der Launch jetzt gewuppt ist und wir wieder vieeeeeel Zeit für Ihre Projekte haben!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben schöne Ostertage

Mit freundlichen Grüßen – aber ganz ohne Komma

Tag für Tag schreiben und erhalten wir zig Mails oder Briefe. Und Tag für Tag machen darin die meisten von uns einen Rechtschreibfehler: Wir setzen ein Komma, wo es nicht hingehört – nämlich zwischen die Grußformel und den Namen.

Nahezu in jeder Mail steht „Beste Grüße, Martin“ oder „Herzliche Grüße, Julia“. Schauen Sie ruhig mal in Ihrem Postfach nach, es handelt sich quasi um einen grammatikalischen Alltagsfehler! Denn der Duden regelt die Angelegenheit eindeutig: „Die Grußformel […] steht ohne Punkt, Komma oder Ausrufezeichen.“ (siehe Duden Band 9, Richtiges und gutes Deutsch). Schuld an der Zeichensetzungs-Verwirrung ist möglicherweise die englische Sprache, denn hier ist das Komma bei Verabschiedungen wie „Best regards, Martin“ korrekt.

Bei der Anrede übrigens muss ein Komma gesetzt werden, danach geht es klein weiter („Guten Morgen, wie geht’s?“). Es sei denn, es wurde ein Ausrufezeichen gesetzt („Guten Morgen! Wie geht’s?“) oder man korrespondiert mit der Schweiz. Dort nämlich wir die Anrede ohne Komma geschrieben und der nächste Satz beginnt groß.

In diesem Sinne beste Grüße
Ihre Antje Efkes

In puncto Fotos alles richtig gemacht

Beim Durchblättern der Fachzeitschrift „Malerblatt“ vom Dezember 2015 sind wir auf einen Text zum Thema PR-Fotografie gestoßen. Der Artikel geht der Frage nach, ob es sich für kleinere Unternehmen – wie beispielsweise einen Malerbetrieb – lohnen kann, einen Profi-Fotografen für Werbefotos zu engagieren. Klare Antwort der Autoren: Auf jeden Fall! Und zwar aus drei Gründen: Erstens weil die heutige Medienlandschaft extrem bildlastig geworden ist und man ohne gutes Bildmaterial nicht mehr wahrgenommen wird. Zweitens weil Fotografen gar nicht so viel kosten wie man annimmt (Tagessatz so um die 600 Euro). Und drittens weil Fotografie eben auch ein Handwerk ist und gelernt sein will. „Den Auslöser drücken kann jeder, fotografieren nicht“, meint das Malerblatt.

Ein bisschen schmunzeln mussten wir über die im Text genannten Tricks und Tipps zum Thema Werbefotografie für Maler. Denn die allermeisten haben wir bei unserem aktuellen Projekt – dem Relaunch der Webseite www.maler4U.de – bereits umgesetzt. Die Porträtfotos von Malermeister Ralf Kessler und seinen Mitarbeitern zeigen freundlich lächelnde Menschen in sauberer, einheitlicher Arbeitskleidung vor einem identischen, neutralen Hintergrund. Damit niemand abgehetzt und mit dreckigem Kittel fotografiert wird, hatten wir mehrere eigene Fototermine am Morgen vereinbart. Zu unserem Bildkonzept gehörten auch Detailfotos aus dem Arbeitsalltag der Maler wie Pinsel und Eimer sowie Fotos von Referenzprojekten. So stammen alle Bilder der Seite aus einer Feder und passen bestens zusammen. Wichtig war uns, mit authentischen Fotos Sympathien und Vertrauen für das Familienunternehmen zu wecken. Wir finden, das ist gut gelungen.

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