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Schlagzeilen der Woche

Tolle Geschenkidee: Originelle Sträuße aus Obst und Gemüse

Ob im geschäftlichen oder privaten Kontext: Die Suche nach einem passenden Geschenk kann manchmal ganz schön nervenaufreibend sein. Zum Glück sind wir auf eine tolle Alternative zum klassischen Blumenstrauß gestoßen: Das Münchner Unternehmen VeggieFlora bietet seit 2017 Sträuße, die aus Obst oder Gemüse bestehen und sowohl Augen als auch Gaumen erfreuen. Denn: Die Kompositionen kann man auch essen oder mithilfe beiliegender Rezepte zu tollen Gerichten verarbeiten – zum Beispiel zu Borschtsch, einem grünen Smoothie oder Pastasaucen. Jeder Strauß wird aus frischen, regionale Zutaten am Tag der Lieferung liebevoll von Hand zusammengestellt. Wer möchte, kann auch vegane oder Sträuße in Bioqualität bestellen. Wir finden: Eine ziemlich kreative Geschenkidee!

Bildquelle: Website von VeggieFlora

Künstliche Intelligenz: Deutsche fürchten um die Jobs ihrer Mitmenschen

Die meisten Deutschen glauben, dass die Digitalisierung die Jobs ihrer Mitmenschen gefährdet. Gleichzeitig halten sie ihren eigenen Arbeitsplatz für sicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von LivePerson, die sich mit der Einstellung der Deutschen zu den Themen Automation und künstliche Intelligenz beschäftigt. Die 1.017 befragten Menschen sollten unter anderem beantworten, ob sie befürchten ihren Arbeitsplatz durch die fortschreitende Automation zu verlieren und welche Branchen am meisten betroffen sein werden.

Das Ergebnis: Zwei Drittel der Deutschen glauben an das Überleben ihrer Branche, während ein Großteil gleichzeitig davon überzeugt ist, dass die Digitalisierung für andere Branchenzweige Folgen haben wird. Konkret gaben 68 Prozent der Befragten an, dass der eigene Arbeitsplatz in den kommenden zehn Jahren nicht durch Automation bedroht ist. Dabei sind sich 45 Prozent der Befragten sicher, ein Roboter oder eine künstliche Intelligenz könnte ihre Arbeit nicht übernehmen, und 34 Prozent gehen davon aus, dass sie sich auch nicht mit einem künstlichen Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz messen lassen müssen.

Berufe, die nicht nur direkten Kundenkontakt erfordern, sondern auch auf tiefgründigen Einschätzungen beruhen, werden von allen Befragten als weitestgehend sicher vor der voranschreitenden Automation angesehen, zum Beispiel Juristen, Medienmacher, Personaler oder Berufe im Gesundheitswesen. Für besonders gefährdet halten die Befragten Arbeitsplätze in der Automobilindustrie (34 Prozent), dem Ingenieurwesen (18 Prozent) sowie dem Transportwesen (14 Prozent). 15 Prozent gaben an, dass sie Robotern oder einer künstlichen Intelligenz überhaupt keinen Beruf anvertrauen würden und Menschen für unersetzbar halten.

Fast alle Befragten haben Maßnahmen ergriffen, um ihre Leistungsfähigkeit in Anbetracht der drohenden Konkurrenz durch Roboter sicherzustellen. 66 Prozent belegen Kurse zur Weiterbildung, um dadurch neue Fähigkeiten zu lernen, und 32 Prozent haben an Fachkonferenzen teilgenommen, um mit den neuesten Trends und Themen Schritt zu halten. Insgesamt befürchten 40 Prozent der Deutschen, sich zukünftig auf die eine oder andere Weise mit künstlicher Intelligenz messen lassen zu müssen und immerhin 31 Prozent sind sich sicher, innerhalb der nächsten 15 Jahre einen Roboter als Kollegen zu bekommen.

Recherchequelle: „Deutsche fürchten um die Jobs ihrer Mitmenschen“ von LivePerson (09.04.2018)

Screenshot des Artikels von Cision vom 9. April 2018

Einfach magisch: Vorträge optimieren mit der Zahl Drei

Ob Dreifaltigkeit, dreimal auf Holz klopfen oder die drei Feen im Märchen: In der Mythologie, Religion, Naturwissenschaft, Kunst und Literatur spielt die Zahl Drei in fast allen Kulturen weltweit eine herausragende Rolle. Dass man die magische Drei auch wunderbar für Präsentationen nutzen kann, haben wir beim b2b-Protal marconomy.de entdeckt. Autor und Vertriebsprofi Uwe Günter-von Pritzbuer zeigt dort auf, dass die Drei eine ordnende Wirkung hat, die man clever für sich nutzen kann. Die Drei zähle zu den elementarsten Stilmitteln in Reden, Präsentationen und Texten. Hier drei Tipps vom Profi:

  • 3er-Regel: Mit der 3er-Regel wird eine Betonung der Aussage unterstrichen und die Aufzählung von genau drei Elementen klingt für den Zuhörer am „rundesten“. Von der Dreigliederung haben schon die großen Redner der Antike Gebrauch gemacht. Gliedern Sie Ihren Vortrag dazu in Dreierschritten. Zum Beispiel: Einleitung, Hauptteil und Schluss; Vorteile, Nachteile und Abwägung; These, Antithese und Synthese; Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Interessant und spannend für den Zuhörer wirken auch Dreierkombinationen mit einer Steigerung (Klimax) wie bei den Werbesprüchen „Gut, besser, Paulaner.“, „Mein Haus, mein Auto, mein Boot.“ oder „Quadratisch, praktisch, gut.“ sowie Dreierkombinationen mit gleichen Wortanfängen (Alliteration) wie bei „Mars macht mobil.“.

  • 3-Sekunden-Regel: Ob ein Produkt, eine Werbeclip oder eine Person für uns interessant ist, entscheidet sich in den ersten drei Sekunden. Das gilt auch für Ihren Vortrag. Beginnen Sie daher mit einer knackigen Einleitung, etwa einem starken Satz oder einer knackigen Aussage. Achtung: Haben Sie die Aufmerksamkeit der Zuhörer gewonnen, schwindet diese nach weiteren 30 Sekunden und dann nach drei Minuten. Planen Sie dies ein und setzen Sie entsprechende Akzente.

  • Beschränkung auf 3 Dinge: Natürlich könnten Sie Ihren Vortrag endlos mit Zahlen, Daten, Fakten und Stories untermauern. Doch interessanter wird er, wenn Sie sich auf je drei wichtige Aussagen beschränken. Zum Beispiel auf drei Beispiele oder drei kurze Geschichten. Die kann sich das Publikum dann umso besser merken.

Wir freuen uns, wenn Sie mit der Drei ein bisschen herumexperimentieren und – wie wir hier bei diesem Text – ein paar Dreierregeln ausprobieren. Und wenn es nicht auf Anhieb klappt, macht das gar nichts. Denn Sie wissen doch: Aller guten Dinge sind drei!

Wunderwerk Gehirn: Was es bei einem einfachen Gespräch alles leistet

Wenn Sie zu unserem Kundenstamm gehören, wissen Sie wie wichtig uns das Zuhören ist. Denn nur, wenn wir uns Zeit für unsere Gesprächspartner nehmen und ihnen aufmerksam zuhören, können wir ihre Anliegen voll umfassen – für uns die wichtigste Voraussetzung einer zufriedenstellenden Zusammenarbeit.

Nun sind wir im Magazin Spektrum der Wissenschaft auf einen spannenden Beitrag zum Thema Gesprächsführung und Gehirnleistung gestoßen, den wir Ihnen unbedingt empfehlen möchten. Unter dem Titel „Neurolinguistik: Was beim Sprechen im Kopf passiert“ beschreibt Wissenschaftsjournalistin Ruth Berger die faszinierenden Vorgänge im Gehirn während eines Gespräches. Dabei zeigt sie anhand eines ganz alltäglichen kurzen Dialoges an einem Fahrkartenautomaten, wie blitzschnell unser Gehirn agieren muss und dass aktives Zuhören stets auch permanentes Mitdenken bedeutet. Denn noch während der Gesprächspartner mitten in seinem letzten Satz ist, fangen wir schon an, unsere Replik zu formulieren. Sonst käme es zu überlangen Pausen. Erschwerend hinzu kommt dabei die große Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen, etwa bei Wörtern mit Mehrfachbedeutung wie zum Beispiel Bank (Geldbank/Sitzbank).

Nach dem Lesen des Artikels jedenfalls haben wir größten Respekt vor dem Wunderwerk Gehirn und noch etwas mehr Spaß an dem persönlichen Gespräch – vielleicht ja auch mal wieder mit Ihnen? Wir freuen uns darauf!

Ihr Team von Antje Efkes Kommunikations-Management

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screenshot: spektrum.de

Jetzt anmelden für bundesweiten Vorlesetag

Ob Märchen, Kriminalgeschichte oder Comic: Den Kindern vorlesen – das gehört bei uns ganz fest zum Tag. Aber weil das Lesen nicht in jeder Familie solch einen großen Stellenwert hat beziehungsweise weil man einfach nicht genug vorlesen und beim Vorlesen zuhören kann, gibt es den bundesweiten Vorlesetag.

Das „größte Vorlesefest Deutschlands“ findet in diesem Jahr zum 15. Mal statt, und zwar am 16. November 2018. Die Initiatoren sind Die Zeit, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung. Der Vorlesetag folgt einer einfachen Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Im vergangenen Jahr gab es eine neue Rekordbeteiligung: Hundertausende Vorleser und Zuhörer beteiligten sich am Vorlesetag, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien.

Sie sind auch ein echter Bücherfreund und haben Spaß am Vorlesen? Dann melden Sie sich doch gleich an. Das geht ab sofort über die Webseite vorlesetag.de. Dort finden Sie auch Materialien, Leseempfehlungen, Experiment- und Aktionsideen rund um das diesjährige Jahresmotto „Natur und Umwelt“. Wir wünschen viel Freude beim Vorlesen!

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