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Schlagzeilen der Woche

Cleverer googlen mit Suchoperationen

Waren Sie heute schon auf Google? Bestimmt! Und bestimmt hat Ihnen Ihre Suche seitenweise Ergebnisse gebracht, so dass sie ziemlich lange nach dem richtigen Treffer suchen mussten. Um die Suche besser einzugrenzen und genauere Suchergebnisse zu erzielen, gibt es bei Google sogenannte Suchoperationen. Das sind Symbole oder Wörter, die Suchergebnisse verfeinern. Heute möchten wir Ihnen eine nützliche Auswahl vorstellen:

Wörter ausschließen
Mit einem Minuszeichen können Sie bei Ihrer Suche bestimmte Begriffe ausschließen. Möchten Sie zum Beispiel etwas über Rote Beete erfahren, aber keine Rezepte bekommen, geben Sie „rote beete -rezept“ ein. Das funktioniert auch bei mehreren Wörtern zum Beispiel „rote beete -rezept -garten“.

Wörter einschließen
Mit einem Pluszeichen kann man auch Wörter einschließen, zum Beispiel „rote beete +blog“.

Entweder oder
Mit dem Pipe-Symbol „|“ können Sie Begriffe separieren, also sich entweder das eine oder das andere anzeigen lassen. Zum Beispiel „reis + soße | nudeln“.

Genauere Übereinstimmung
Wenn Sie nach einem ganz bestimmten Wort oder einer bestimmten Wortgruppe in einer genauen Reihenfolge suchen möchten, können Sie die Schlagwörter in Anführungszeichen setzen. Zum Beispiel nach einem Songtext oder Zitat wie „“wer hat an der uhr gedreht““.

Suche nach unbekannten Wörtern
Mit einem Sternchen können Sie nach Platzhaltern oder unbekannten Wörtern suchen. Beispiel: „nudeln mit *“.

Definitionen
Suchen Sie eine Definition eines Keywords, so setzen Sie ein „define:“ davor. Zum Beispiel: „define:pressearbeit“.

Suche nach Dokumententyp
Wer ein PDF- oder Word-Dokument zu einem bestimmten Keyword sucht, kann die Operation „filetype:“ durchführen. Beispiel: „checkliste pressemitteilung filetype:pdf“.

allintext
Mit dem Suchparameter „allintext“ in Verbindung mit mehreren Suchbegriffen zeigt Google Webseiten an, in denen alle Begriffe im Text der Seite – und nicht etwas in Überschriften oder Seitentiteln – vorkommen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim effizienteren Googlen!



Die rechtsichere Unternehmens-Website

Mehr als jeder zweite Online-Händler ist in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal abgemahnt worden. Im Schnitt werden pro Abmahnung 1.300 Euro fällig, aber auch Zahlungen bis 4.700 Euro sind keine Seltenheit. Das ist das traurige Ergebnis der Studie „Abmahnungen im Online-Handel“ von Trusted Shops. Aber nicht nur Shop-Betreiber, auch Inhaber von Unternehmens-Websiten werden vermehrt abgemahnt – beispielsweise von genau für diesen Zweck gegründeten Vereinen, die Abmahnungen als lukrative Einnahmequelle entdeckt haben, sogenannte Abmahnvereine.

Doch was müssen Betreiber von Corporate Websiten alles beachten, damit die Seite rechtsicher und somit vor Abmahnungen geschützt ist? Dazu haben wir im Malerblatt eine gute Übersicht gefunden.

Abmahnungen werden bei urheberrechtlichen, wettbewerbsrechtlichen oder markenrechtlichen Zuwiderhandlung fällig. Beim Urheberrecht geht es vor allem um das verwendete Bildmaterial. Bilder dürfen nur öffentlich gemacht werden, wenn dafür die Genehmigung des Urhebers (also des Fotografen) und der abgelichteten Personen schriftlich vorliegen. Häufige Abmahngründe wegen unlauteren Wettbewerbs sind irreführende Handlungen, vergleichende Werbung (Diffamieren von konkurrierenden Mitbewerbern), Missachtung der Impressumspflicht (Pflichtangaben sind Klarname des Betreibers der Webseite, dessen Anschrift, Kontaktdaten und Handelsregisternummer) sowie fehlende oder inkorrekte Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), eine fehlende Datenschutzerklärung oder eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung.

Sollten Sie eine Abmahnung im Briefkasten haben, empfiehlt das Malerblatt, erstmal Ruhe zu bewahren, einen Rechtsanwalt einzuschalten und keinesfalls die Abmahnung einfach zu unterschreiben. Eine Unterschrift des Dokuments ist gleichbedeutend mit einer Schuldanerkennung, was eine nachträgliche gerichtliche Untersuchung der Sachlage unmöglich macht.

Grafik Abmahnstudie / Trusted Shops Abmahnstudie 2017 stützt DIHK-Kritik: Abmahnvereine werden zum Problem für Online-Händler / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/18323 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Trusted Shops GmbH“

Bildquelle: obs/Trusted Shops GmbH

Recherchequelle: “Rechtssichere Website” auf malerblatt.de


Buchtipps für kleine und große Leser

Die Muskeltiere von Ute Krause

En garde! Was sich da gerade in unsere Kinderbuchsammlung geschmuggelt hat, ist wahrlich ein Buchtipp hier im Blog wert: „Die Muskeltiere. Einer für alle – alle für einen“ von Ute Krause ist die neueste Lieblingslektüre für das allabendliche Lesevergnügen mit den Efkes-Kindern. Protagonist ist Hamster Bertram von Backenbart. Der sitzt gerade gelangweilt in seinem goldenen Käfig auf der Terrasse einer noblen Hamburger Penthouse-Wohnung, während zwei Mäuse und eine weiße Ratte von der Dachrinne in sein Zuhause fallen. Als die sich als Picandou C. Saint Albray, Pomme de Terre und Gruyère vorstellen, entspannt sich eine Abenteuer-Geschichte à al „Die drei Musketiere“, die Hamster Bertram von den Hörspiel-CDs seines Besitzers kennt – für uns die perfekte Mischung aus Spannung, Witz, liebevoll erdachten Charakteren und tollen Illustrationen. Band eins haben wir mit Begeisterung gelesen, zum Glück gibt’s weitere Folgen.

 

Abbildung: cbj Kinderbuch

Das Paeckchen von Franz Hohler

 

Voller Spannung ist auch die Neuentdeckung für uns Erwachsene: „Das Päckchen“ des Schweizers Franz Hohler handeltvon einem Zürcher Bibliothekar, dessen Leben ein irregeleiteter Anruf völlig aus den Bahnen reist. Der Hilferuf einer Unbekannten spielt ihm ein mittelalterliches Wörterbuch in die Hände, das älteste deutschsprachige Buch überhaupt. Der historische Handlungsstrang um Mönchsbruder Haimo und die Geschichte um den Bibliothekar Hans ergänzen sich zu einem fesselnden Krimi, bei dem kein Wort zu viel ist und einfach alles stimmt. Wir wünschen viel Freude bei Lesen!

 

 

 

 

 

Abbildung: Verlag Luchterhand

Digitales Basisprogramm für Unternehmen

Braucht wirklich jedes Unternehmen eine eigene Website, einen Facebook-Account, ein Instagram-Profil? Welche Wege der digitalen Kundenansprache lassen sich einfach und ohne großen regelmäßigen Aufwand realisieren und pflegen? Dieser Frage geht mikado, das Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau, nach.

Wir haben ein paar Tipps für Sie rausgefiltert:

  • Vor allem junge Kunden erwarten eine eigene Unternehmens-Website. Hier zählen Benutzerfreundlichkeit, ein guter Überblick über die angebotenen Leistungen oder Produkte sowie eine einfache Kontaktaufnahmemöglichkeit. Auch ein Referenz-Bereich oder eine Galerie als Einblick in Arbeitsproben zu empfehlen.

  • Mit einem eigenen Blog, Newsletter oder Facebook-Auftritt kann man sich von weniger professionellen Mitbewerbern abgrenzen.

  • Klassische PR – beispielsweise für die regionalen Medien – hat nicht an Relevanz verloren und sorgt im Mix mit digitalen Kanälen für Aufmerksamkeit.

  • Einträge in digitale Branchenverzeichnisse sind effektiv und gleichzeitig einfach umzusetzen und günstig. Beispiele: Google My Business oder Gelbe Seiten. Achten Sie wegen der Auffindbarkeit auf eine einheitliche Schreibweise Ihres Firmennamens.

  • Facebook ermöglicht es, direkt mit den Kunden zu kommunizieren und zeitnah zu informieren. Um Kunden auf die Seite aufmerksam zu machen und diese zu pflegen, braucht es Kreativität und Zeit.

  • Ein eigener Blog für potentielle Kunden oder spezielle Interessensgruppe ist gut geeignet, um unkompliziert aktuelle Themen zu platzieren sowie Kompetenz und Knowhow zu vermitteln. Hier gilt es, dem Leser einen echten Mehrwert anzubieten. Als gutes Beispiel nennt Mikado den Blog born2bschreiner für Auszubildende.

  • Mit einem Newsletter kann man Kunden und Partner gut auf dem Laufenden halten, zum Beispiel über Sonderaktionen oder Neuigkeiten aus dem Unternehmen.

Recherchequelle: „Online gefunden werden“, mikado (4/2017)

Happy birthday, modulon!

Wie die Zeit vergeht … Heute vor exakt 5 Jahren gründeten die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Carolina Schoob und René Kerkhoff die modulon Webservice GmbH. Mit ihren speziell für die Transportbranche entwickelten Applikationen für eine automatisierte Berechnung von Lohn, Mindestlohn und Spesen erleichtern die beiden Experten seither die Buchhaltung einer stetig wachsenden Zahl an ebenso begeisterten wie treuen Kunden. Die Ideen gehen den beiden dabei nicht aus: Ihre jüngste Entwicklung, die WORKFLOWANALYSE, automatisiert Unternehmensprozesse und unterstützt so höchst effizient die täglichen Arbeitsabläufe in Unternehmen. Auf weitere Lösungen dürfen wir gespannt sein.

Was uns mit dem in Geldern ansässigen Softwarehaus besonders verbindet: Von der ersten Stunde an durften wir modulon durch eine umfassende und effiziente Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begleiten. Die Zusammenarbeit mit Carolina Schoob und René Kerkhoff ist dabei immer äußerst zielführend, von Offenheit, Lösungsorientierung, von Sympathie und vor allem von gegenseitigem Respekt geprägt. Beispiele des gemeinsamen Wirkens sind neben Veröffentlichungen von modulon-Themen in relevanten Fachmedien oder der Pflege des Newsbereiches der modulon-Website auch das modulon-Kundenmagazin Knopfdruck, das pünktlich zum Jubiläum jetzt mit der zweiten Ausgabe erschienen ist. Eine informative und unterhaltsame Lektüre, als Ergebnis einer zutiefst engagierten, immer freudigen Zusammenarbeit zwischen modulon, dem Team von Antje Efkes Kommunikations-Management und der Grafikerin Andrea Kiss von der Agentur kissundklein aus Konstanz zutiefst engagiert zusammengearbeitet haben. Blättern Sie doch gerne mal durch, es lohnt sich!

Wir gratulieren Carlina Schoob, René Kerkhoff und dem gesamten modulon-Team ganz herzlich zu den spannenden ersten fünf Jahren und freuen uns auf viele weitere tolle Projekte mit modulon und den ebenso netten modulon-Kunden!

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Antje Efkes – Kommunikations-Management

Im Kirchleösch 56
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