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Schlagzeilen der Woche

Darüber haben wir diese Woche gelacht: SZ-Artikel über Regretting Childhood

Was stört Kinder eigentlich an ihren Eltern? Die Süddeutsche Zeitung hat Kinder zwischen fünf und fünfzehn gefragt, wann sie es das letzte Mal bereut haben, das Kind ihrer Eltern zu sein.

Die Umfrage ist eine Revanche auf das Phänomen „Regretting Motherhood“ – also Mütter, die ihre Mutterschaft bereuen und in einer Studie die Frage „Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten, mit Ihrem heutigen Wissen und Ihrer Erfahrung, würden Sie dann noch einmal Mutter werden?“ mit „Nein“ beantwortet haben.

Die SZ also hat jetzt den Spieß umgedreht und die Knirpse gefragt, wie schlimm es ist, Eltern zu haben. Die Antworten kamen uns aus dem Leben mit unserem eigenen Nachwuchs wunderbar bekannt vor und haben uns Tränen lachen lassen. Hier die Highlights:

August, 8: „Ich bereue meine Mutter, wenn sie kuscheln will und mich der Bart unter ihren Achseln im Gesicht kitzelt.“

Henri, 8: „Mich stört, dass meine Eltern alles entscheiden dürfen. So wie Sheriffs. Da bin ich lieber bei den Großeltern. Da sagt man, was man will, und die erlauben es.“

Sara, 13: „Ich finde es unmöglich, wenn mir meine Mutter oder mein Vater sagen, wann ich ins Bett zu gehen hab. Hallo? Geht’s noch? Was wissen die denn, wann ich müde bin? Das weiß ich schon selbst. Ich sterb doch nicht gleich, wenn ich mal bis drei oder vier Uhr morgens lese…“

Peter, 15: „Neulich hab ich zum ersten Mal in meinem Leben Bier getrunken. Drei Bier, genau genommen. … Papa hat mich in den Arm genommen, und Mama hat mir den Kopf getätschelt. … Ganz ehrlich? Mir wär’s lieber gewesen, sie hätten gebrüllt. So viel Verständnis: Ich finde das zum Kotzen!“

Wir jedenfalls finden, dass es an unseren Kindern ganz und gar nichts zu bereuen gibt. Auch wenn das Leben mit ihnen ziemlich anstrengend sein kann – die Liebe zu den Zwergen macht doch alles wieder wett. Ziemlich bereut hätten wir es allerdings, der Redaktion der Süddeutschen Zeitung nicht für diesen wunderbaren Artikel zu danken!

Echter Mehrwert statt ödes PR-Latein: So finden wir Themen, die begeistern

Sicher blättern Sie manchmal durch Fachzeitschriften oder lesen Zeitungen und Publikumsmagazine. Dann konsumieren Sie immer auch klassische PR-Texte – vielleicht, ganz ohne es zu merken. Schlechtgemachte PR hingegen fällt schnell auf, nämlich meist dann, wenn das Unternehmen allzu stark im Vordergrund steht. Dann fühlen wir uns als Leser nicht mitgenommen und oft sogar von der „Werbung“ belästigt und im Leseerlebnis gestört.

Wir bei Antje Efkes – Kommunikations-Management hingegen setzen auf gut gemachte PR-Texte, die nicht nur reine Produktinformationen transportieren, sondern dem Leser einen echten Mehrwert liefern. Das erhöht auch die Chance, den Redakteur von einer Veröffentlichung zu überzeugen. Ratgeberthemen oder aktuelle Informationen, die für den Berufsalltag der Zielgruppe unmittelbar relevant sind, eignen sich dafür besonders gut. Das jeweilige Unternehmen lassen wir im Text eher dezent in einer Expertenfunktion auftreten und in Form von Zitaten wertvolle Tipps liefern.

efkes_com_eh_Belege2016_2Zwei Veröffentlichungen, die auf diese Weise 2016 erschienen sind, sehen Sie rechts. Für die Berufskraftfahrer Zeitung haben wir einen Text zu neuen Fahrtenschreiber-Verordnungen erstellt. Unser Auftraggeber eh-systemhaus und seine Software TachoPlus treten erst im letzten Drittel des Artikels in Erscheinung und bieten in Form von Zitaten praktische Tipps und Tricks für das richtige Handling des digitalen Tachografen. Ähnlich funktionierte auch der Infokasten, der in der OmnibusRevue erschienen ist. Im zu diesem Thema mit dem Anwender, also dem Kunden von eh-systemhaus, erstellten Ratgebertext erklären wir die rechtlichen und ziemlich komplizierten Vorgaben beim Linien- und Reiseverkehr und beschreiben konkret die Lösung, die das Bus-Modul von TachoPlus bietet.

Wir freuen uns immer, wenn Kunden uns Idee liefern, was gerade in ihrer Branche diskutiert wird. Haben Sie auch eine Idee, welches Thema Ihre Zielgruppe aktuell umtreibt? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht!

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Schöner blindtexten – mit dem Blindtextgenerator

Das Layout ist fertig, der Text noch nicht – da füllen Grafiker die noch leeren Textfelder gerne mit Blindtext. Traditionell wird dafür seit dem 16. Jahrhundert (!) ein Text aus sinnfreiem Latein benutzt.

Das „Lorem Ipsum“ besteht zwar aus echten lateinischen Wörtern, ergibt in seiner Zusammensetzung allerdings keinen Sinn. So kann der Betrachter sich voll und ganz auf die Gestaltung konzentrieren.

Für alle, die mit dieser Regel brechen möchten, bietet der Blindtextgenerator Gelegenheit: Hier stehen Blindtexte mit literarischem Anspruch zur Verfügung und können gleich in gewünschter Textlänge rauskopiert werden. Neben Goethes „Werther“ und Kafkaeskem gibt es auch die legendäre Wutrede von Giovanni Trapattoni oder einen Text, der komplett aus Pangrammen besteht, also jeder Satz alle Buchstaben des Alphabetes enthält.

Besonders gut gefällt uns der Text „Webstandards“: Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen…

So macht Blindtext Spaß!

Überaschendes im digitalen Osternest

Schokihasen finden, Hefezopf backen und ein paar freie Tage genießen – freuen Sie sich auch schon so auf Ostern? Wir lieben diese besonderen Highlights im Jahreskalender und hoffen auf ein paar kleine Überraschungen, nicht nur für die Kinder.

Die dickste Überraschung liegt ja schon für Sie bereit: Unsere neue Website www.efkes.com. Nach dem umfassenden Relaunch, ja eigentlich kompletten Launch, ermöglicht unsere neue Internetpräsenz endlich einen guten Einblick in die Arbeit unserer Agentur. Unter „Agentur“ finden Sie Infos zum Team und unseren Kooperationspartnern, unter „Kompetenzen“ alles zu unserem breiten Leistungsangebot. Oder wussten Sie, dass wir auch PR-Fotografie anbieten? Die Rubrik „Schlagzeilen der Woche“ liefert wöchentlich Einblicke in aktuelle Projekte oder Themen, die uns umtreiben. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen.

Wir sind ziemlich stolz darauf, die Überarbeitung endlich mit einem so tollen Ergebnis abschließen zu können. Sie wissen vielleicht, wie lange Projekte brauchen, die man für sich selber macht. Da hat erstmal jedes Kundenanliegen Vorfahrt, jeder Fremdtext Priorität. Umso besser, dass der Launch jetzt gewuppt ist und wir wieder vieeeeeel Zeit für Ihre Projekte haben!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben schöne Ostertage

Mit freundlichen Grüßen – aber ganz ohne Komma

Tag für Tag schreiben und erhalten wir zig Mails oder Briefe. Und Tag für Tag machen darin die meisten von uns einen Rechtschreibfehler: Wir setzen ein Komma, wo es nicht hingehört – nämlich zwischen die Grußformel und den Namen.

Nahezu in jeder Mail steht „Beste Grüße, Martin“ oder „Herzliche Grüße, Julia“. Schauen Sie ruhig mal in Ihrem Postfach nach, es handelt sich quasi um einen grammatikalischen Alltagsfehler! Denn der Duden regelt die Angelegenheit eindeutig: „Die Grußformel […] steht ohne Punkt, Komma oder Ausrufezeichen.“ (siehe Duden Band 9, Richtiges und gutes Deutsch). Schuld an der Zeichensetzungs-Verwirrung ist möglicherweise die englische Sprache, denn hier ist das Komma bei Verabschiedungen wie „Best regards, Martin“ korrekt.

Bei der Anrede übrigens muss ein Komma gesetzt werden, danach geht es klein weiter („Guten Morgen, wie geht’s?“). Es sei denn, es wurde ein Ausrufezeichen gesetzt („Guten Morgen! Wie geht’s?“) oder man korrespondiert mit der Schweiz. Dort nämlich wir die Anrede ohne Komma geschrieben und der nächste Satz beginnt groß.

In diesem Sinne beste Grüße
Ihre Antje Efkes

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