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Schlagzeilen der Woche

Was ist eigentlich eine SWOT-Analyse?

Es gibt Begriffe, die hat man so oft gehört, dass man ihre Bedeutung exakt zu kennen glaubt. Bei genauerem Hinsehen allerdings fallen vielen nur wenige Stichpunkte dazu ein. Genau so ein Begriff ist „SWOT-Analyse“. Daher haben wir uns gefreut, dass das Fachmagazin ausbau & fassade das Thema mal genauer unter die Lupe genommen hat.

Bei der SWOT-Analyse handelt es sich um ein Instrument des strategischen Managements und eine Art Bestandsaufnahme des Unternehmens. Vier Fragen, die möglichst ehrlich beantwortet werden sollten, stehen dabei im Zentrum:

Strenghts (Stärken): Welche Stärken hat der Betrieb? Was kann er besser als der Mitbewerb?

Weaknesses (Schwächen): Wo zeigt das Unternehmen Schwächen? Was fehlt?

Opportunities (Chancen): Welche Chancen und Möglichkeiten bieten sich?

Threats (Risiken): Wo können Gefahren lauern? Welche Herausforderungen gibt es?

Für die Analyse werden Informationen zu den vier Fragen recherchiert, beispielsweise gesetzliche Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Trends, technologische Entwicklungen sowie Kernpunkte des Unternehmens wie Produkte, Know-how, Kundenbeziehungen etc.

Wer sich mit den vier Fragen auseinandersetzt – so die Idee – bekommt aufgezeigt, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Unternehmen voranzubringen. Es geht darum, aus dem Bestehenden zu lernen und es besser zu machen. So können Alleinstellungsmerkmale verifiziert und ausgebaut sowie Kräfte besser eingesetzt werden. Das ist übrigens auch eine wichtige Basis der Pressearbeit. Denn nur wer weiß, wo das Unternehmen aktuell steht, kann es mit PR richtig positionieren.

Recherchequelle: „Weiter so – nur anders“ von F. Helfensteiner in ausbau & fassade, Ausgabe 7-8/2017

Websites made by Efkes

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Als vergangene Woche die neue Website unseres Kunden LOGENIOS online gegangen ist, haben wir uns mit den IT-Profis aus Frankfurt um die Wette gefreut. Erstens, weil ein Web-Relaunch jedes Mal ein so wunderbarer Neubeginn ist: Endlich wird nach außen sichtbar, welche Veränderungen und Modernisierungen das Unternehmen in seinem Inneren schon längst vollzogen hat. Und zweitens, weil wir viel Freude an dem Projekt hatten und stolz auf den guten Verlauf sind.

Websiten zählen schon immer zu unseren Lieblingsprojekten, weil sie miteinander verbinden, was wir können und gerne tun: konzeptionieren, texten, fotografieren und technisch umsetzen. In den vergangenen 17 Jahren haben wir viele Internetseiten aus der Taufe gehoben – für ganz unterschiedliche Kunden und Branchen, mit unterschiedlichen IT-Systemen und mit den verschiedensten Anforderungen:

Die allererste Website haben wir im Jahr 2000 für eine Physiotherapiepraxis getextet und mit Frontpage eigenständig „gebaut“.

2001 absolvierte ich den Lehrgang „Online-Redaktion“ an der Berufsschule für Weiterbildung in Zürich und erarbeitete dabei die Website für einen Ultimate Frisbee Club in der Schweiz.

Anschließend war ich viele Jahre für den Newsbereich der Website des Diogenes Verlags zuständig.

Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit war 2007 meine erste eigene Website Efkes.com fällig (mit Typo3).

2008 erstellten wir Webtexte für die Sängerin Betina Ignacio sowie für das Therapeutensuchportals Therapie.de.

Seit 2009 unterstützen wir unsere Kunden auch aktiv bei der Contentpflege. Zu den ersten Kunden in diesem Bereich zählten das Mehrgenerationenhaus Nachbarschatz (mit Joomla), das Baumpflegeunternehmen Pro Baum Bodensee (HTML) sowie 2010 die Physiopraxis Jens Kuhn (Typolight).

2011 übernahmen wir Planung, Text und Projektmanagement beim Relaunch für die Website des Architekturbüros Wamsler (WebEdition).

Nachdem wir 2010 schon die Website von SPEDION (Typo3) und 2012 den SPEDION Blog (WordPress) mitentwickelt haben, durften wir 2015 den Relaunch der SPEDION Website übernehmen.

2016 ging die Website von Malerbetriebs Kessler (Mod X) sowie endlich auch der Relaunch unserer eigenen Agenturseite (WordPress) online.

Aktuell arbeiten wir konzeptionell und textlich an der Internetpräsenz des Erlebnisateliers eKhaya und freuen uns schon sehr auf den Moment, wenn es heißt: Die Seite steht online!

Sie sehen, im Bereich Corporate Websites bringen wir jede Menge Erfahrung mit. Vielleicht haben Sie ja auch Bedarf an frischen Texten und Ideen für Ihre Internetseite? Dann freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Ihre Antje Efkes

Das Branchen-Netzwerk Texttreff

„Schreiben ist der einsamste Job der Welt“, sagte einmal Ernest Hemingway. Wir Texterinnen von Antje Efkes – Kommunikations-Management kennen zwar auch das Problem, stunden- und manchmal tagelang alleine vorm Rechner zu hocken. Weil das aber auf Dauer verrückt macht, setzen wir gezielt auf den Austausch – am liebsten natürlich mit Gleichgesinnten.

Seit Anfang des Jahres 2009 ist Antje Efkes daher Mitglied im Branchen-Netzwerk Textreff. Die Onlineplattform vernetzt Frauen aus den Bereichen Text, Sprache und Kommunikation. Mittlerweile zählen rund 750 Texterinnen, Journalistinnen, PR-Frauen, Lektorinnen, Übersetzerinnen und Autorinnen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Netzwerk. Darunter Festangestellte ebenso wie Freelancer.

texttreffGegründet wurde der Texttreff 2001 von Texterin Susanne Ackstaller. Die Idee: Eine Art virtuelles Großraumbüro schaffen, in dem sich Frauen aus der Kommunikationsbranche treffen, austauschen und gegenseitig unterstützen können. Dazu gibt es einen internen Mitgliederbereich, in dem Fachfrauen über ihre tägliche Arbeit und themenspezifische Fragen wie Honorarfragen, Urheberrechtsproblemen oder Formulierungsfragen diskutieren. Regelmäßig gibt es auch persönliche Treffen für „Textinen“ aus einer bestimmten Region oder ganz Deutschland.

Für Unternehmen und Agenturen besonders interessant ist die Fachfrauendatenbank. Hier können Auftraggeber geeignete Kooperationspartnerinnen suchen und direkt kontaktieren. Wer sich nicht durch die vielen Fachbereiche klicken möchte, kann auch einfach eine Suchanfrage starten.

Wir danken allen aktiven Textinen, dass sie sich mit so viel Engagement für den Zusammenhalt von Textfrauen in der sonst so anonymen Internetwelt einsetzen. Ihr seid einfach großartig!

Knopfdruck: Ein Kundenmagazin für modulon

Kunden und Kenner der Logistikbranche begeistern – so und nicht minder lautete der Auftrag unseren Kunden modulon zur Entwicklung eines eigenen Kundenmagazins. Die beiden Geschäftsführer Carolina Schoob und René Kerkhoff legen viel Wert auf eine professionelle Unternehmenskommunikation und den Austausch mit der Branche. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen:  Mitte Dezember ist das 32-seitige Hochglanzmagazin „Knopfdruck“ erstmals erschienen. Konzeption, Heft- und Themenplanung sowie Text- und Bildreaktion stammen komplett von Antje Efkes – Kommunikations-Management. Layout und Grafik hat Andrea Kiss von kissundklein gezaubert.

Die ersten Hefte der gesamtauflage von 2.000 Exemplaren gingen direkt an Kunden und Partner des Unternehmens, viele weitere werden im Mai auf der transport logistic, der Weltleitmesse für Logistik und Transport, verteilt. Das Inhaltsverzeichnis zeigt eine bunte, informative Themenmischung für die Transportbranche. Zwei Anwenderberichte und eine Anwenderschulung rücken die Kernprodukte Software für die Spesen- und Lohnberechnung der modulon Webservice GmbH in den Mittelpunkt. Sonst aber geht es um alles Mögliche, was für Spediteure und Kraftfahrer wichtig ist. Zum Beispiel die Themen Parkplatzsuche, Gehaltsentwicklung oder die allgegenwärtige Digitalisierung. Für das Cover jeder einzelnen Ausgabe gibt es übrigens einen Fotowettbewerb: Gesucht werden Bilder von einem Lkw mit seinem Fahrer oder seiner Fahrerin. Das beste Bild landet auf dem Titel von Knopfdruck. Vielleicht haben Sie ja schon tollen Fahrerbilder im Archiv?

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Bei Anruf Wort: Die telefonische Sprachberatung des Dudenverlags

Duden-Sprachberatung, guten Tag! Was kann ich für Sie tun?“ Rund hundert Mal am Tag melden sich so die Sprachberater des Dudenverlags. Denn beim Duden – darauf sind wir kürzlich bei einer Selbstrecherche gestoßen – kann man auch einfach anrufen, wenn man eine Frage zur deutschen Sprache hat. Egal ob Rechtschreibung, Grammatik oder Zeichensetzung, Textgestaltung, Sprachstil oder Anreden: Die studierten Germanistinnen und Germanisten am anderen Ende der Leitung kennen die Antwort. Was sich nicht auf Anhieb lösen lässt, wird per Rückruf nachgereicht.

Die Duden-Sprachberatung ist die älteste und wohl erfahrenste Serviceeinrichtung dieser Art in Deutschland. Der Sprachdienst richtet sich an Privatpersonen, Firmen, Behörden oder Medien. Die meisten Anrufer haben beruflich mit der deutschen Sprache zu tun und wollen deshalb Fehler vermeiden, darunter Anwälte, Journalisten, Werbetexter, Lektoren. Auch Fernsehteams von Quizshows rufen laut Duden ab und zu an, um sich die Antworten auf Sprachfragen bestätigen zu lassen und so auf „Nummer sicher“ zu gehen. Ein toller Service!

Sie erreichen die Duden-Sprachberatung montags bis freitags von 09:00 bis 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 0900 1 870098 (1,99 € pro Minute aus dem Festnetz).

Übrigens: Die häufigsten Fragen, die an die Duden-Sprachberatung seit jeher gestellt wurden, sind auf der Website „Profi-Tipps für den alltäglichen Sprachgebrauch“ sowie als Buch unter dem Titel „Das Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle“ zusammengestellt.

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