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Schlagzeilen der Woche

Storytelling: Mit Geschichten im Gedächtnis bleiben

Das Geschichtenerzählen ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon immer haben wir uns Geschichten erzählt, um Wissen weiterzugeben, Erfahrungen zu teilen oder Werte und Normen zu vermitteln. Je lebendiger und emotionaler das Erzählte, umso eher bleibt es im Gedächtnis. Hirnforscher haben herausgefunden, dass wir Informationen besonders gut aufnehmen, wenn unsere Gefühlsebene, unser Herz, angesprochen ist und noch dazu besonders bildhaft erzählt wird. Außerdem erzählen wir Geschichten, die uns berühren, natürlich gerne auch weiter.

Kein Wunder, dass das Geschichtenerzählen – auf Marketingdeutsch Storytelling genannt – gerade in aller Munde ist. Immer mehr Unternehmen nutzen in den Bereichen Werbung, Marketing und Kommunikation die Chance, mit guten Geschichten aus der Informationsflut herauszuragen und Sympathien und Vertrauen bei der Zielgruppe zu gewinnen. Im Gegensatz zu reinen Werbebotschaften sind echte Geschichten mit greifbaren Menschen in greifbaren Situationen immer einzigartig. Zugleich stehen mit den Social-Media-Kanälen immer mehr Plattformen zur Verfügung, um Storys zu veröffentlichen. Und das Beste: Jedes Unternehmen hat so viel zu erzählen! Sei es über die Gründung des Betriebes, über seine Stärken, seine Mitarbeiter oder das besondere Produkt.

Ich bin sehr neugierig und möchte bei Themen, die mich interessieren, mehr und mehr wissen. Schon immer hat sich meine Arbeit als Journalistin um Geschichten gedreht. Seit ich PR-Beraterin bin, frage ich mich immer, was meine Kunden über eine Person oder ein Event oder ein Ereignis Besonderes zu erzählen haben. Es gibt schließlich nichts besseres, als mit einer eingängigen Nachricht zum Lachen oder auch zum Nachdenken anzuregen, so dass der Leser es dann nicht mehr vergisst. Gerne unterstütze ich auch Sie und Ihr Unternehmen bei der Ideen- und Themenfindung sowie bei der Suche nach Veröffentlichungsformen für Ihre Geschichten!

Zwei auf einen Streich: Doppelter PR-Erfolg für unsere Kunden Hymer-Leichtmetallbau und Kessler

Manchmal passt einfach alles zusammen. Zur Einführung des Multi Worker unseres vergissmeinnicht-Kunden Hymer-Leichtmetallbau haben wir die Fachzeitschrift Malerblatt für einen Testbericht gewinnen können. Unser Vorschlag, den Test bei einem weiteren Efkes-Kunden – dem Malerfachbetrieb Kessler in Überlingen – durchzuführen, kam gleich gut an. Über das Ergebnis können sich nun beide Unternehmen freuen: Unter dem Titel „Vielseitiger Begleiter“ hat das Malerblatt einen zweiseitigen Bericht über das neue, vielseitige Steigtechnikprodukt und den Test durch die Mitarbeiter von Ralf Kessler veröffentlicht. Text und Fotos stammen selbstverständlich uns!

 

Hymer Multiworker lesen Magazin web

Lesefreude: Lena und ich reisen zur Burg Rosenstein

Burg-Internat-RosensteinFür Burgen und das Mittelalter interessieren sich nur Jungs? Von wegen – denn wer sagt denn, dass es immer um Ritter gehen muss? Eingekuschelt in ihre Decke machte ich mich mit meiner neunjährigen Tochter bereit für die Gutenachtgeschichte. Auf Lenas Schoß ein neues Buch: „Burginternat Rosenstein – Lena und die Bande der Ritterinnen“ von Anette Huesmann. Schon das Cover verlockt dazu, nach diesem Buch zu greifen, denn die Zeichnung wirkt geheimnisvoll und verspricht eine spannende Geschichte.

Kindgerecht geschrieben entwirft die Autorin das Bild einer Gruppe von Mädchen mit ihren so unterschiedlichen Interessen, Fähigkeiten und Charakterzügen. Mit ihren schönen Illustrationen stellt Nadine Reitz die Mädchenbande sehr sympathisch vor. Hauptperson: Lena, 9 Jahre, unfreiwillig für zwei Monate Internatsschülerin, in fremder Umgebung, weit weg von Eltern und Geschwistern und von ihrer besten Freundin Meike. Ihr Traum ist es, als Forscherin berühmt zu werden, die als erste die Rüstung einer Ritterin entdeckt. Daher hat sie sich Burg Rosenstein als neue Schule ausgesucht.

Doch schon bei ihrer Ankunft geht dort alles turbulent zu: Die uralten Stromleitungen sind kaputt, die Burg liegt im Dunkeln, alle reisen ab. Zurück bleiben bis zur endgültigen Schließung des Internats in wenigen Tagen nur ein paar Lehrer und eine kleine Gruppe Mädchen. Meist kommt es einfach anders, als man denkt: Lena ist nicht nur allein und fremd, sondern ihr bleibt auch kaum Zeit, die Burg zu erforschen. Obwohl das Mädchen zunächst fürchtet, keinen Anschluss zu finden, ist plötzlich sie es, die die Mädchenbande anführt: „Es ist nicht so wichtig, ob es klappt. Es ist wichtig für das zu kämpfen, was uns am Herzen liegt“, überzeugt sie die anderen davon, den sagenumwobenen Schatz zu suchen, um das Internat zu retten.

Ob sie neue Freundinnen, eine echte Ritterinnenrüstung oder gar den Schatz der Prinzessin findet, müsst Ihr selber lesen. Als ich das Buch zuklappe, ruft meine Lena: „Was, das war’s schon? Voll spannend!“ Dann ergänzt sie: „Mama, meinst Du, davon gibt es einen zweiten Teil?“
Ein größeres Lob für eine Geschichte kann es doch kaum geben, oder? Euch dieses Buch bestellen könnt Ihr hier. Ich danke der Autorin Anette Huesmann herzlich für das Rezensionsexemplar und die schöne Lesezeit gemeinsam mit meiner Ritterin.

Ey Alter: Die Durchschnittsalter-Deutschlandkarte

Ich habe schon in vielen Städten Deutschlands gelebt. In Erinnerung habe ich sie vor allem in Verbindung mit meinen Lebensstationen – Kindheit, Studium, erster Job etc. Heute jedoch habe ich in einer älteren Ausgabe des ZEIT-Magazins eine ganz besondere Deutschlandkarte entdeckt, die mich meine alten Heimatstädte noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive betrachten lässt – nämlich in Bezug auf das durchschnittliche Alter ihrer Bevölkerungen.

efkes_com_ZEIT_Magazin_DeutschlandkarteStimmt!, denke ich, als ich Fulda, Göttingen, Darmstadt, Karlsruhe, Konstanz usw. auf der Karte suche. Jede Stadt hat so ihr Alter. Göttingen (Durchschnittsalter 40,9) und Darmstadt (41) sind lebendig-jung, das liegt vor allem an den großen Hochschulen. Das sieht in Konstanz (43) anders aus: Am schönen Bodensee verbringen Ältere gerne ihren Ruhestand. Fulda (42,6) und Karlsruhe (41,4) liegen da in einem guten Mittelfeld. Aber merkt man den Städten die Altersstruktur ihrer Bewohnerinnen und Bewohner überhaupt deutlich an? Um das herauszufinden, werde ich demnächst wohl mal einen Ausflug nach Suhl (50,2) und Freisingen (39,7) machen – nirgends ist das Durchschnittsalter höher oder niedriger als hier. Ich bin gespannt!

Ihre Christine Reith

Screenshot von der Website www.zeit.de

Danke Mama, ich bin toll geworden

„Diese Blume hier sieht schön aus – genau wie meine Mama!“ Solche Komplimente aus dem Mund eines Vier- oder Fünfjährigen lassen natürlich alle Mütterherzen schmelzen – vor allem heute, an Muttertag. Mehr davon gibt’s in drei Videos des Blumenversandhändlers Blume 2000. Zu sehen sind Zwerge zwischen drei und zehn Jahren, die ihren Mamas einen Blumenstrauß binden und dabei ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern – darüber, warum man überhaupt Muttertag feiert („Mamas müssen immer alles aufräumen.“), wie gefeiert wird („Mama backt mir einen Kuchen – ich kann ja nicht alleine backen.“) und wie groß die Liebe zur eigenen Mutter ist („Ich hab meine Mama lieb bis in die dreißigste Galaxie.“). Wirklich zauberhaft!

Einen schönen Muttertags-Sonntag wünschen Ihnen die Mütter
Antje Efkes, Angela Kessler, Silvia Sulger & Christine Reith

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