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Schlagzeilen der Woche

Von Glibber-Glitzer bis Einhorn-Slime: So cool ist Schleim

Für diesen Blogbeitrag wenden wir uns – Achtung! – ein bisschen ab von den Business-Themen rund um PR und Unternehmenskommunikation und widmen uns einem ziemlich akuten Phänomen, dem Schleim. Zu verdanken haben wir das unserer Großen, die seit Tagen unseren Esstisch in ein Schleim-Labor verwandelt und stundenlang Rezepte sucht, euphorisch seltsame Dinge zusammenrührt und dann wie wild mit dem fertigen Schleim knetet und spielt.

Damit ist sie keinesfalls allein! Wer bei Google „schleim selber machen“ eingibt, bekommt 982.000 Ergebnisse. Darunter 145.000 Videos, in denen Youtuber und Blogger Schleim anrühren. Der Schleim-Account bei Instagram hat 2,1 Millionen Follower. Zum Einsatz kommen da die verschiedensten Zutaten wie Kleber, Rasierschaum, Kontaktlinsenflüssigkeit, Salz, Waschmittel, Shampoo, Flohsamenpulver, Natron oder Speisestärke sowie jede Menge Lebensmittelfarbe, Glitzer oder bunte Styroporkugeln. Dem Ergebnis werden noch die wunderbarsten Namen gegeben wie Galaxy-Schleim, Perlen-Schleim, Unicorn-Poop-Schleim, Crunchy-Floam oder Barrel-O-Slime und dann geht’s los ans Spielen. Youtube-Star Bibi macht sogar essbaren Nutella- und Zuckerwatteschleim, ob man da wirklich zubeißen möchte?

Warum Schleim so eine faszinierende Wirkung hat, haben wir in der Süddeutschen Zeitung gelesen. Unter dem Titel „Warum lieben Kinder Schleim so sehr?“ nennt der Artikel folgende, für uns einleuchtende Gründe:

  • Schleim weckt ambivalente Gefühle. Manche Menschen finden ihn widerlich, andere wiederum lieben ihn umso mehr.

  • Schleim fühlt sich – wenn man ihn mag – einfach toll an und kann auch optisch und akustisch ein Genuss sein (Glitzer, Knallgeräusche…).

  • Neurologen gehen davon aus, dass Menschen, die die Wabbelmasse extrem gerne mögen, das sogenannte „Autonomous Sensory Meridian Response“ erleben. Damit wird dieses Kribbeln beschrieben, das von Kopf bis Fuß geht – zum Beispiel beim Haarewaschen beim Friseur.

  • Mit Schleim zu spielen, ist beruhigend und entspannend.

  • Anders als bei zum Beispiel Knete, will Schleim nichts werden. Er ist quasi so sinnfrei wie Fidget Spinner, dabei aber viel kreativer.

  • Dem Artikel hinzufügen möchten wir: Schleim bedient den Spieltrieb und weckt den Forscherdrang der Kinder. Denn ob ein Rezept wirklich funktioniert, erfährt man erst nach langem Rühren. Dafür ist die Freude dann umso größer, äh glibberiger. Viel Freude beim Ausprobieren!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screenshot des Artikels aus der Süddeutschen Zeitung vom 7. Mai 2018

Kann denn Lkw-Fahren Sünde sein?

Der Job als BerufskraftfahrerIn ist deutlich verantwortungsvoller, als so Mancher denkt. Bereits die Aufgabe, Waren und/oder Personen sicher und pünktlich durch den mit der Zeit immer dichter werdenden Verkehr zum Zielort zu bringen, ist eine Herausforderung. Darüber hinaus gibt es hierbei eine Vielzahl an gesetzlichen Vorschriften, die akribisch beachtet werden müssen – nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt. Einmal nachlesen und gut ist’s – das läuft in dem Fall nicht: Denn die Vorgaben werden bei Bedarf immer wieder aktualisiert und an vorherrschende Umstände – wie beispielsweise Änderungen, die sich durch die zunehmende Prozessdigitalisierung in der Transportbranche ergeben – angepasst.

So wurde kürzlich die sogenannte Todsündenliste erweitert – ein Katalog, in dem Bußgelder und Strafmaß für die Nichteinhaltung von Vorschriften im Bereich der Straßenbeförderung festgesetzt sind. Kein Wunder, dass informative Fachveranstaltungen zum Thema wie zum Beispiel der regelmäßig von Olaf Horwarth, Inhaber von SBS-Fahrertraining, organisierte Expertentreff mit praxiserfahrenen Spezialisten, auf größtes Interesse stoßen. Anmeldungen für die kommende Veranstaltung „Unternehmerpflichten, Haftungsrisiko und Lösungen – Kontrollpraxis | Arbeitsrecht | Neuigkeiten aus Brüssel | Änderungen der Rechtsgrundlagen“ am 21. Juni in der tollen Kulisse der Allianz Arena in München nimmt SBS-Fahrertraining übrigens noch bis 8. Juni gerne entgegen.

 

Als die mit der Pressearbeit für das Event beauftragte PR-Agentur dürfen auch wir uns über reges Interesse freuen – von Seiten der Medien. Die von uns verfasste Presseinformation zur Vorankündigung der Fachveranstaltung haben wir dabei nicht nur an die zielgruppenorientierten Printmedien versandt, sondern sie zusätzlich über kostenfreie Online-Presseportale eingestellt. Das erhöht die Streuung und sorgt damit für eine noch höhere Aufmerksamkeit für das Event.

Gerne beraten wir auch Sie zu den Vorteilen von Online-Pressearbeit und Co. – sprechen Sie uns an!

So wenig Plastik wie möglich

Seitdem das Landratsamt Bodensee Familien für die Reduzierung von Müll begeistern möchte, erscheint samstags im Südkurier eine Doppelseite der Friedrichshafener Lokalchefin Kerstin Mommsen zu ihren Erlebnissen und Fortschritten beim Plastikfasten, die uns jede Woche sehr inspiriert.

Kürzlich ging es um den Einkauf von Fleisch, Wurst und Käse. Immer weniger Supermärkte haben ja Frischtheken, sondern verkaufen die Waren abgepackt in nicht recyclebaren Umverpackungen. Und selbst wenn eine Frischetheke vorhanden ist oder man beim Metzger einkauft, landen Aufschnitt und Schnitzel in kunststoffbeschichteten Papieren oder Tütchen. Der Beitrag von Kerstin Mommsen hat uns animiert, mit eigenen Dosen (zum Beispiel der plastikfreien ajaa! Naturbox, einer Schwester unserer Nana Brotboxen) zum Metzger zu gehen und unsere Einkäufe direkt dort einpacken zu lassen. Manchmal kann das aus hygienischen Gründen zu Problemen führen, denn einige Geschäfte möchten nicht, dass eventuell verunreinigte Dosen hinter die Ladentheke gelangen. Aber auf die Ladentheke stellen, ist eigentlich immer möglich. Die größere Herausforderung ist die Planung, denn nicht immer sind die Dosen mit im Auto, wenn‘s zum Einkaufen geht. Aber das ist vielleicht auch Gewöhnung.

Ein weiteres wichtiges Plastik-Thema, dem sich auch Kerstin Mommsen widmet, sind Kosmetikprodukte. Deren Umverpackung besteht in der Regel aus Plastik und sie können Mikroplastik enthalten. Mikroplastik sind millimeterkleine Plastikteilchen, die Cremes, Duschgels und Co. als Binde- oder Füllmittel beigemischt werden. Als Alternative greift die Redakteurin zu Produkten in Glasbehältern und checkt mit einer App die Waren auf Mikroplastik. Auch wir nutzen jetzt die App CodeCheck, um die Einkaufsregale nach unbedenklichen Lebensmitteln und Kosmetikprodukten zu durchforsten. Einfach Barcode oder EAN-Nummer scannen und wir erfahren, welche Inhaltsstoffe das Produkt enthält. Zum Beispiel Mikroplastik, Palmöl (für uns ab sofort tabu!), Nanopartikel, Parabene, Paraffine, zu viel Zucker oder auch tierische Bestandteile. Für die Zukunft wünschen wir uns bessere Alternativen zu Plastik wie etwa die Maniokstärke-Produkte des indonesischen Start-ups Avani Eco. Dafür müssen wir Verbraucher allerdings auch bereit sein, uns der Plastikproblematik zu stellen und vielleicht auf ein bisschen Luxus zu verzichten.

Avani Company Profile Video

Ein Hotel für Buchliebhaber

Urlaub machen und lesen: Keine Frage, das gehört untrennbar zusammen. Wer Sorge hat, die mitgebrachte Lektüre könnte nicht ausreichen, dem möchten wir einen ganz besonderen Ort ans Herz legen: das kleine ostwalisische Hawarden. Hier nämlich, so haben wir im Reisemagazin GEO gelesen, gibt es eine Bibliothek, die zugleich ein Hotel ist und 26 Zimmer inmitten von 250.000 Büchern zur Verfügung stellt.

Bei Pinterest, Facebook und Instagram mutet Gladstone’s Library an wie ein echter Sehnsuchtsort, ein Ort der Ruhe und des zur Ruhekommens. Das viktorianische Gebäude aus rotem Backstein mit seinen vielen spitzen Dächern und Erker scheint seine Besucher zum Schmökern, Träumen und Zeitvergessen zu verführen. Seit 1904 sollen vor allem auch Schreibende die Möglichkeit haben, sich hier auf ihre Werke konzentrieren zu können und sich von den vorhandenen Büchern inspirieren zu lassen. „Read, write, relax and become inspired“ – so lautet das Motto des Hauses. Und tatsächlich sind hier schon rund 600 Bücher entstanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle Gladstone’s Library

Mach mal ´ne Pause

Wie viel Pause machen Sie an einem durchschnittlichen Arbeitstag? Und wie sehen Ihre Pausen aus? Zugegeben, die Frage ist ein bisschen unangenehm. Denn irgendwie jagt uns das Wort Pause ein schlechtes Gewissen ein. Während einer Pause sind wir schließlich nicht produktiv, und darum geht es doch, oder?

Wie falsch dieses Denken ist, lesen wir auf dem Online-Portal von „LOB – Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter“. Dort steht, dass Pausen alles andere als Zeitverschwendung sind, sondern extrem wichtig für unsere Leistungsfähigkeit und unser Wohlergehen, aber auch für Kreativität und Phantasie. „Hirnforscher [haben] längst belegt, dass wir nur kreativ sein und Probleme bearbeiten können, wenn unser Organismus zur Ruhe kommt“, heißt es in dem Beitrag, der auch gleich kleine Übungen für die richtige Pause empfiehlt:

  • Türe schließen: Wer viel im Austausch mit den Kollegen ist, sollte sich ab und zu rausziehen und für Ruhe sorgen – zum Beispiel, indem er die Bürotür schließt.

  • Bewusst atmen: Konzentrieren Sie sich immer wieder einige Minuten bewusst auf Ihren Atem. Beim Einatmen können Sie das Wort „Kraft“ denken, beim Ausatmen „Ruhe“. Das entspannt.

  • Lächeln: Schenken Sie sich hin und wieder ein Lächeln, denn dabei schüttet der Körper Dopamin aus, was uns aktiv macht.

  • Mittagspause: Neben diesen kleinen Auszeiten sollten Sie auch Ihre „große“ Mittagspause erholsam planen. Schauen Sie, was Ihnen wirklich guttut und Ihrer Persönlichkeit entspricht – etwa ein kleiner Spaziergang, eine Runde auf dem Laufband, ein gutes Essen oder ein nettes Gespräch mit einem Kollegen (allerdings nicht über den Job!).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screenshot & Recherchequelle: „Typgerechte Pausen“ von „LOB  für berufstätige Mütter und Väter“.

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