Schlagzeile der Woche | efkes.com: antje_efkes_texte_mit_wirkung

Schlagzeilen der Woche

Small-Talk-Tipps

Manche lieben es, manch hassen es: An Gesprächen mit Fremden scheiden sich die Geister. Doch im Job und auch im Privaten gehört es einfach dazu, sich auch mit Menschen, die wir nicht oder nicht gut kennen, zu unterhalten. Es kann also nicht schaden, sich hier ein paar Tipps zu holen.

Zeit.de hat zu diesem Thema mit Menschen gesprochen, die sich mit Small-Talk richtig gut auskennen: Einem Friseur, der Frau eines Diplomaten, einer Moderatorin, einer Etikette-Trainerin und der Geschäftsführerin des Netzwerks Global Digital Women. Hier unsere Highlights:

  • „Vor allem beim Gesprächseinstieg geht es weniger darum, originell zu sein, als gemeinsame Anknüpfungspunkte zu finden.“ Olivia Nikel, Journalistin und Ehefrau des deutschen Botschafters in Warschau

  • „Verhalten Sie sich so, wie sie noch am nächsten Tag wahrgenommen werden wollen. Und erzählen Sie nur das, was Sie am nächsten Morgen nicht bereuen.“ Tijen Onaran, Geschäftsführerin des Netzwerks Global Digital Women, Autorin des Buches „Die Netzwerkbibel“

  • „Wenn [meine Gesprächspartner] enthusiastisch erzählen, frage ich weiter nach. Wenn nur wenig zurückkommt, dann lächele ich und bin still.“ Philipp Basedow, Friseur

  • Reisen und Musik sind Themen, mit denen fast jeder etwas anfangen kann, ohne dass es kracht.“ Meike Slaby-Sandte, Trainerin für Etikette

  • „Über das Wetter zu sprechen, gilt als Notnagel für Unterhaltungen. Aber ich finde das Thema bis heute nicht langweilig […]. Schließlich ist es etwas, das uns alle angeht. Wer bei dem Thema glänzen möchte, kann sich vorher informieren.“ Claudia Kleinert, ARD-Wettermoderatorin

Recherchequelle: Zeit.de https://www.zeit.de/arbeit/2019-12/beruf-netzwerken-small-talk-weihnachtsfeier-gespraeche-kollegen/komplettansicht

süssundclever.de: Bio-Lebensmittel in Bio-Verpackungen

Wenn Sie diese Schlagzeilen regelmäßig lesen, wissen Sie, dass wir möglichst plastikreduziert leben und einkaufen. Hier am See gelingt uns das nicht vollständig – einen Unverpackt-Laden haben wir keinen vor der Tür und obwohl wir möglichst regional einkaufen, ist auch hier vieles in Plastik verpackt. Gut ist da schon mal die Grüne Kiste vom Hofgut Rengoldshausen, die wir direkt nach Hause geliefert bekommen. Empfohlen wurde uns gerade der Online-Händler süssundclever.de. Hier gibt es Bio-Lebensmittel wie Nüsse, Backzutaten, Superfoods, Müsli oder Trockenobst in plastikfreien, erdölfreien und kompostierbaren Bio Verpackungen. Auf der Website gibt es auch einen Blog mit wunderbar gesunden und vorwiegend veganen Rezepten. Uns jedenfalls läuft da ganz schön das Wasser im Mund zusammen …

Norwegen verwandelt Telefonzellen in Lesestationen

Telefonzellen sind mit steigender Handynutzung vom Aussterben bedroht. Doch was tun mit den Häuschen – vor allem, wenn sie wie in Norwegen unter Denkmalschutz stehen? Die Skandinavier haben sich etwas besonders Schönes ausgedacht und möchten hundert rote „Telefonkioske“ in Mini-Bibliotheken verwandeln. Dort sollen künftig Bücher zum Tauschen ausliegen. Kulturministerin Trine Skei Grande hat Mitte Dezember 2019 die erste offizielle Lesestation in Oslo eingeweiht – und zwar passenderweise ganz in der Nähe der Nationalbibliothek.

Börsenblatt.net vom 16. Dezember 2019 https://www.boersenblatt.net/2019-12-16-artikel-aus_telefonhaeuschen_werden_lesestationen-norwegen_baut_um.1779428.html?nl=newsletter20191216&nla=artikel1779428&etcc_newsletter=1

jetzt-Artikel über die Halbwertszeit von Gefühlen

Vor Kurzem ist mir ein Fehler passiert. Und zwar nicht im Privatleben – das kann man ja meist gut geradebiegen –, sondern in meinem Job als freie Texterin. Der Fauxpas war mir so peinlich, dass mir wortwörtlich heiß und kalt geworden ist, als ich ihn bemerkte. Nach dem ersten Scheck jedoch kam mir ziemlich schnell der Gedanke: Jetzt Schaden großräumig beheben und dann nicht mehr daran denken – in einem halben Jahr ist die Sache sowieso vergessen! Woher ich das weiß? Weil mir in der Vergangenheit natürlich auch schon Fehler passiert sind (ich bin ja ein Mensch und keine Maschine). Und weil es dann tatsächlich so war, dass nach etwas Zeit „Gras über die Sache“ gewachsen war oder sich zumindest „die Wogen etwas geglättet haben“ (wie gut, hier ein paar Sprichwörter auf meiner Seite zu haben).

Das Phänomen des Wartens darauf, dass Gefühle (genauer: der Zusammenhang zwischen einem Gefühl und einer bestimmten Wahrnehmung) von selbst abklingen, nennt jetzt-Redakteurin Mercedes Lauenstein die „Halbwertszeit von Gefühlen“. In ihrem wunderbaren Artikel „Kenne deine Halbwertszeiten! Warum es hilft zu wissen, wie lang es dauert, bis du ein Gefühl überwunden hast“ schreibt sie über das mit dem Alter wachsende Bewusstsein für die Einschätzung von vor allem negativen Gefühlen wie Wut, Traurigkeit, Scham oder Liebeskummer. Denn diese nehmen, so die Autorin, eben nach einer bestimmten Zeit ab. Bei plötzlicher Wut seien das Minuten, bei Herzschmerz schonmal Monate, aber insgesamt verlören Gefühle in der Regel an Intensität. Und das haben wir vor allem dem Älterwerden und dem Erfahrungsgewinn zu verdanken. Mercedes Lauenstein zum Ende des Textes: „Zu kapieren, dass Gefühle nicht halb so absolut sind wie ihr dramatisches Gehabe, ist eine sehr tröstliche Erkenntnis. Man wird ein bisschen routinierter im Fühlen und das bewahrt einen vor dem Wahnsinn.“ So wahr!

Schwierige Rahmenbedingungen für Selbstständige

Viele Stolpersteine, schwierigen Rahmenbedingungen, keine Lobby: Freelancer leisten zwar einen wichtigen Beitrag zur deutschen Wirtschaft, werden aber kaum unterstützt und nur wenig wahrgenommen. Das kritisiert Unternehmerin und Buchautorin Catharina Bruns in einem Interview mit dem Tagesspiegel.

Ein Problem seien etwa die unscharfen Regelungen zur Scheinselbstständigkeit oder das nicht auf Freie abgestimmt gesetzliche Sozialversicherungssystem. Gemeinsam mit anderen Mitstreitern hat Catharina Bruns die Kontist Stiftung gegründet, die Selbstständige unterstützen, zusammenzubringen, inspirieren und in ihrem gesellschaftlichen Standing fördern möchte. Die Stiftung bietet viele Möglichkeiten zum Netzwerken und Weiterbilden. Ein Highlight ist der jährliche Selbstständigentag. Bei der Kontist-Jahreskonferenz rund um Entrepreneurship und New Work gibt es Impulsvorträge, Workshops, Panels und eine Weihnachtsparty – denn Spaßmachen soll die Selbstständigkeit natürlich auch!

Kontakt

Antje Efkes – Kommunikations-Management

Im Kirchleösch 56
D-88662 Überlingen

0049 7551 947 7700

Impressum & Datenschutzerklärung

 

Zur Anbieterkennzeichnung hier entlang.

Die Datenschutzerklärung finden Sie hier.