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Schlagzeilen der Woche

Ernährung als Trendthema für Start-ups

Nicht das neue Auto, der Job oder das nächste Bambini-Fußballturnier sind in meinem Freundes- und Familienkreis gerade Gesprächsthema Nummer Eins. Sondern: die Ernährung.

Was kann man überhaupt noch essen? Welche guten Alternativen gibt es zu Fleisch und Milch? Welche Produkte sind umwelt- und sozialverträglich? Verträgst du noch Laktose/Fruktose/Gluten? All diese Fragen werden in Ausführlichkeit diskutiert. Der Wunsch, Krankheiten entgegenzusteuern, klimafreundlich zu essen und sich wohler im eigenen Körper zu fühlen, steigt gefühlt exponentiell an.

Wenn ich von meinem Umfeld auf ganz Deutschland schließe, ist es kein Wunder, dass im Bereich Food derzeit jede Menge Start-ups aus dem Boden sprießen. „Ernährung ist ein Trendthema, und Gründer sind gut darin, Trends zu Geld zu machen“, heißt es auch in einem Brand Eins-Artikel zum Thema. Unter dem Titel „Was mit Essen“ berichtet Redakteurin Sophie Burfeind über sogenannte Food-Start-ups. Also junge Unternehmen, die spannende neue Lebensmittel und Getränke entwickeln.

Manche dieser Foodtech-Firmen bieten weizenfreie Backwaren an, Fleischalternativen aus Pflanzen oder aussortiertes Obst und Gemüse – und scheinen dabei die Zielgruppe mitten ins Herz zu treffen. So ging es auch , einem Hamburger Jungunternehmen, das mit hochwertigen Gewürzen, Salzen und Tees ohne Zusatzstoffe handelt und dessen rasante Erfolgsgeschichte im Mittelpunkt des Brand Eins-Beitrags steht. 2013 als Zwei-Personen-Unternehmen gegründet, wird Ankerkraut dieses Jahr rund 13 Millionen Euro umsetzen. Beeindruckend – vor allem angesichts der Lebensmittelgiganten, die den Markt beherrschen. Wie dem Gründerpaar das gelungen ist und was die Branche kennzeichnet, lesen Sie im kompletten Artikel.

 

Und Spannendes zu entdecken, gibt es im Gewürzblog von Ankerkraut obendrein …

 

 

Gesunde Kinderaugen: Viel Zeit im Freien verbringen

Morgens ins Schulheft schauen, mittags in Bücher und abends womöglich auf den Bildschirm oder das Display: Das haben Kinderaugen gar nicht gerne! Laut einer Britischen Studie ist es für Kinder wichtig, immer wieder in die Ferne zu blicken – vor allem im Freien und Hellen.

Die sogenannte Naharbeit als Kind erhöht das Risiko, kurzsichtig zu werden. Das Auge stellt sich quasi auf den nahen Fokus ein und entwickelt eine Kurzsichtigkeit. Gleichzeitig wirkt helles Licht Kurzsichtigkeit aktiv entgegen. Fehlt Licht, muss sich das Auge mehr anstrengen und ermüdet schneller. Der Augapfel wächst in die Länge, wobei das Bild vor statt auf der Netzhaut entsteht und in der Ferne verschwommen ist.

Für Kinder also gilt: Viel Zeit im Freien verbringen, den Blick immer wieder in die Ferne richten und bei guter Beleuchtung lesen und „naharbeiten“. Dann hat man der Brille schon ein gutes Stück entgegengewirkt!

Schokosüßer Jahresrückblick

Heute – am letzten Tag des Jahres – möchten wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick zurückwerfen. Aber nicht etwa auf die Geschäftszahlen 2018 oder die wilden politischen Entwicklungen der vergangenen Monate. Sondern auf unseren Schokoladenkonsum. Es gibt da nämlich aktuell eine Zahl, die uns staunen lässt: Oder was denken Sie – wie viele Tafeln Schokolade hat der Durchschnittsdeutsche im letzten Jahr gegessen? Klicken Sie sich mal durch die tolle Grafik von Kaufda zur Frage „In welchem Land wird am meisten Schokolade gegessen?“. Die Zahl – die wir hier natürlich nicht verraten – erscheint uns absurd hoch.

Vielleicht liegt es daran, dass viele von uns die Schokolade wie eine Scheibe Brot essen. Statt sie Bröckchen für Bröckchen zu genießen. Wer Lust auf mehr Qualität statt Quantität beim Schokogenuss hat, dem möchten wir Original Beans empfehlen. Das niederländische Unternehmen stellt besonders edle zusatzfreie Gourmet-Schokolade aus extrem seltenen Kakosorten her. Außerdem investiert Original Beans für jede einzelne verkaufte Tafel Schokolade in einen Baumsetzling, den die lokalen Bauern im Regenwald anpflanzen und der somit zur Aufforstung beiträgt. Langfristig sichern die unterschiedlichen Bäume das Einkommen der Bauern (Kakaobäume), ihre Nahrungsgrundlage (z.B. Obstbäume) und bewahrt gleichzeitig die Artenvielfalt des Öko-Systems.

Gründer Philipp Kauffmann erklärt in einer Pressemitteilung: „Das Unternehmen Original Beans existiert nicht aus dem Grund, gute Schokolade herzustellen. Es gibt uns, weil wir die wichtigsten Probleme unserer Zeit lösen möchten: Den Erhalt der Regenwälder und der biologischen Vielfalt, Armut, Konflikte und Migration. Der Genuss der besten Schokolade der Welt kann die Konsumenten dazu bringen, sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen und einen höheren Preis für Schokolade zu bezahlen. Und diesen Preis setzen wir bei Original Beans in messbare soziale und ökologische Nachhaltigkeit um.“ Ein spannendes Businesskonzept!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein genussvolles 2019 mit vielen guten Ideen – ob beruflich oder privat. Kommen Sie gut hinüber!

Ihre

Antje Efkes & Team

 

Bildquelle: Original Beans

Frohe Weihnachten – ganz ohne Extrakilos

Es ist so weit: Wir verabschieden uns in die Winterferien und wünschen Ihnen – liebe Kunden, Partner und Freunde – wunderbare Feiertage und fröhliche Weihnachten! Danke, dass wir auch 2018 wieder so viele spannenden Projekte realisieren durften. Danke für die unkomplizierte, erfüllende Zusammenarbeit. Und natürlich Danke dafür, dass Sie immer wieder in unseren Blog reinklicken.

Das ganze Jahr über haben wir an dieser Stelle für Sie interessante und wissenswerte Themen aufbereitet, denen wir in unserem beruflichen oder privaten Alltag begegnet sind. Und so möchten wir Sie auch heute nicht ohne einen kleinen Aha-Effekt entlassen. Weil Sie jetzt sicher vor lauter Baumschmücken und Bratenvorbereiten nicht mehr viel Zeit zum Lesen haben, halten wir uns kurz:

  • Im Schnitt nehmen wir Deutschen über die Feiertage 0,6 Prozent unseres Körpergewichts zu.

  • Zehn Tage nach Weihnachten sind wir übers Jahr gesehen am dicksten.

  • Britische Forscher haben jetzt Tricks veröffentlicht, die von der Völlerei abhalten.

  • Mit Erfolg: Ihre Probanden haben im Schnitt 0,13 Kilo abgenommen, während die Vergleichsgruppe 0,37 Kilo zugenommen hat.

  • Es handelt sich um einfache Verhaltensweisen, die sich gut selbst im Weihnachtstrubel umsetzen lassen. Zum Beispiel: Fünf Mal Obst oder Gemüse am Tag essen. Zehn Minuten pro Stunde aufstehen etc.

  • Alle konkreten Tipps und Details zur Studie finden Sie auf Spiegel Online.

Gutes Gelingen wünschen Ihnen

Antje Efkes und ihr Team!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screen: Spiegel online

 

Interview mit einer Scheidungsanwältin

Wir lesen den ganzen Tag Unmengen an Texten, Artikeln, Blogbeiträgen. Die meisten vergessen wir schnell wieder. Andere jedoch bleiben uns im Gedächtnis, weil sie etwas in uns angesprochen und bewegt haben. Dazu zählt für uns auch das megasympathische Interview „Im Gesetz steht von Liebe kein Wort“ mit der österreichischen Familienanwältin und Frauenrechtlerin Dr. Helene Klaar, das bereits 2016 im Süddeutsche Zeitung Magazin erschienen ist.

Darin stehen viele kluge Sätze, die Frauen und Männer am besten schon vor der Hochzeit lesen sollten. Denn nur wenigen ist wirklich klar, wie weitreichend die rechtlichen Konsequenzen des Ja-Wortes sind, wie große die Anforderungen der Ehe – vor allem nach dem zweiten Kind und mit zwei Vollzeitjobs – und wie sehr Scheidungen immer noch zulasten der Frauen gehen.

Falls Sie das Interview nicht in Langfassung lesen möchten, finden Sie hier einen Podcast von Deutschlandfunk Kultur mit Dr. Helene Klaar zum Nachhören und von uns eine Zusammenstellung unserer Lieblingssätze aus oben genanntem Interview:

„Der häufigste Scheidungsgrund ist das zweite Kind. Mit einem Kind lässt sich der Status noch aufrechterhalten. Mit dem zweiten Kind tritt der permanente Ausnahmezustand ein.“

„Man kann nicht 40 Stunden arbeiten und daneben einen Haushalt führen und die Kinder unterhalten.“

„Für Frauen ist die Scheidung meistens ein existenzielles Problem, für einen Mann ein finanzielles.“

„Wenn man hungert und friert, finde ich nicht so wichtig, ob die Liebe noch so ist wie am ersten Tag.“

„Gerade ausgebildete junge Frauen, die ein gutes Einkommen haben, können sich nicht vorstellen, dass sie jemals in ein Abhängigkeitsverhältnis von ihrem Mann geraten, wie ihre Mütter oder ihre Großmütter.“

„Die meisten Eheverträge werden auf Wunsch des gutverdienenden Mannes geschlossen und sind Verzichtserklärungen von Frauen.“

„Ich sage immer, das Gesetz regelt die Ehe, und da steht von der Liebe kein Wort.“

„Zu mir kommen die Leute mit ihrem Ehemüll und bitten mich, den zu trennen. Das mache ich, so gut es geht. Ich habe das Gefühl, einer sehr sinnvollen Tätigkeit nachzugehen.“

 

Quelle: „Im Gesetz steht von Liebe kein Wort“ – Süddeutsche Zeitung Magazin vom 16.02.2016

 

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