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Schlagzeilen der Woche

Einfach magisch: Vorträge optimieren mit der Zahl Drei

Ob Dreifaltigkeit, dreimal auf Holz klopfen oder die drei Feen im Märchen: In der Mythologie, Religion, Naturwissenschaft, Kunst und Literatur spielt die Zahl Drei in fast allen Kulturen weltweit eine herausragende Rolle. Dass man die magische Drei auch wunderbar für Präsentationen nutzen kann, haben wir beim b2b-Protal marconomy.de entdeckt. Autor und Vertriebsprofi Uwe Günter-von Pritzbuer zeigt dort auf, dass die Drei eine ordnende Wirkung hat, die man clever für sich nutzen kann. Die Drei zähle zu den elementarsten Stilmitteln in Reden, Präsentationen und Texten. Hier drei Tipps vom Profi:

  • 3er-Regel: Mit der 3er-Regel wird eine Betonung der Aussage unterstrichen und die Aufzählung von genau drei Elementen klingt für den Zuhörer am „rundesten“. Von der Dreigliederung haben schon die großen Redner der Antike Gebrauch gemacht. Gliedern Sie Ihren Vortrag dazu in Dreierschritten. Zum Beispiel: Einleitung, Hauptteil und Schluss; Vorteile, Nachteile und Abwägung; These, Antithese und Synthese; Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Interessant und spannend für den Zuhörer wirken auch Dreierkombinationen mit einer Steigerung (Klimax) wie bei den Werbesprüchen „Gut, besser, Paulaner.“, „Mein Haus, mein Auto, mein Boot.“ oder „Quadratisch, praktisch, gut.“ sowie Dreierkombinationen mit gleichen Wortanfängen (Alliteration) wie bei „Mars macht mobil.“.

  • 3-Sekunden-Regel: Ob ein Produkt, eine Werbeclip oder eine Person für uns interessant ist, entscheidet sich in den ersten drei Sekunden. Das gilt auch für Ihren Vortrag. Beginnen Sie daher mit einer knackigen Einleitung, etwa einem starken Satz oder einer knackigen Aussage. Achtung: Haben Sie die Aufmerksamkeit der Zuhörer gewonnen, schwindet diese nach weiteren 30 Sekunden und dann nach drei Minuten. Planen Sie dies ein und setzen Sie entsprechende Akzente.

  • Beschränkung auf 3 Dinge: Natürlich könnten Sie Ihren Vortrag endlos mit Zahlen, Daten, Fakten und Stories untermauern. Doch interessanter wird er, wenn Sie sich auf je drei wichtige Aussagen beschränken. Zum Beispiel auf drei Beispiele oder drei kurze Geschichten. Die kann sich das Publikum dann umso besser merken.

Wir freuen uns, wenn Sie mit der Drei ein bisschen herumexperimentieren und – wie wir hier bei diesem Text – ein paar Dreierregeln ausprobieren. Und wenn es nicht auf Anhieb klappt, macht das gar nichts. Denn Sie wissen doch: Aller guten Dinge sind drei!

Wunderwerk Gehirn: Was es bei einem einfachen Gespräch alles leistet

Wenn Sie zu unserem Kundenstamm gehören, wissen Sie wie wichtig uns das Zuhören ist. Denn nur, wenn wir uns Zeit für unsere Gesprächspartner nehmen und ihnen aufmerksam zuhören, können wir ihre Anliegen voll umfassen – für uns die wichtigste Voraussetzung einer zufriedenstellenden Zusammenarbeit.

Nun sind wir im Magazin Spektrum der Wissenschaft auf einen spannenden Beitrag zum Thema Gesprächsführung und Gehirnleistung gestoßen, den wir Ihnen unbedingt empfehlen möchten. Unter dem Titel „Neurolinguistik: Was beim Sprechen im Kopf passiert“ beschreibt Wissenschaftsjournalistin Ruth Berger die faszinierenden Vorgänge im Gehirn während eines Gespräches. Dabei zeigt sie anhand eines ganz alltäglichen kurzen Dialoges an einem Fahrkartenautomaten, wie blitzschnell unser Gehirn agieren muss und dass aktives Zuhören stets auch permanentes Mitdenken bedeutet. Denn noch während der Gesprächspartner mitten in seinem letzten Satz ist, fangen wir schon an, unsere Replik zu formulieren. Sonst käme es zu überlangen Pausen. Erschwerend hinzu kommt dabei die große Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen, etwa bei Wörtern mit Mehrfachbedeutung wie zum Beispiel Bank (Geldbank/Sitzbank).

Nach dem Lesen des Artikels jedenfalls haben wir größten Respekt vor dem Wunderwerk Gehirn und noch etwas mehr Spaß an dem persönlichen Gespräch – vielleicht ja auch mal wieder mit Ihnen? Wir freuen uns darauf!

Ihr Team von Antje Efkes Kommunikations-Management

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screenshot: spektrum.de

Jetzt anmelden für bundesweiten Vorlesetag

Ob Märchen, Kriminalgeschichte oder Comic: Den Kindern vorlesen – das gehört bei uns ganz fest zum Tag. Aber weil das Lesen nicht in jeder Familie solch einen großen Stellenwert hat beziehungsweise weil man einfach nicht genug vorlesen und beim Vorlesen zuhören kann, gibt es den bundesweiten Vorlesetag.

Das „größte Vorlesefest Deutschlands“ findet in diesem Jahr zum 15. Mal statt, und zwar am 16. November 2018. Die Initiatoren sind Die Zeit, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung. Der Vorlesetag folgt einer einfachen Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Im vergangenen Jahr gab es eine neue Rekordbeteiligung: Hundertausende Vorleser und Zuhörer beteiligten sich am Vorlesetag, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien.

Sie sind auch ein echter Bücherfreund und haben Spaß am Vorlesen? Dann melden Sie sich doch gleich an. Das geht ab sofort über die Webseite vorlesetag.de. Dort finden Sie auch Materialien, Leseempfehlungen, Experiment- und Aktionsideen rund um das diesjährige Jahresmotto „Natur und Umwelt“. Wir wünschen viel Freude beim Vorlesen!

Schornsteinfeger auf „Glückstour“ für krebskranke Kinder

Heute ist der vorletzte Tag der „Glückstour“. Dabei steigen Schornsteinfeger aus ganz Deutschland aufs Rennrad, um Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln. Gemeinsam legen sie zwischen dem 20. und 26. Juni 2018 rund 1.000 Kilometer zurück. Von Düsseldorf geht’s über Münster und Bielefeld, Bad Salzuflen und Minden, Nienburg und Oldenburg sowie Sittensen bis nach Hamburg.

Unterwegs sammeln die Kaminkehrer so viele Spenden wie möglich bei berufsnahen Firmen, Innungen und Kollegen sowie bei der Bevölkerung. Alle Spenden werden direkt und ohne Abzug bei den einzelnen Etappenzielen an ortsansässige Initiativen übergeben, die sich um krebskranke Kinder und ihre Angehörigen kümmern oder die Forschung vorantreiben. Eingefahren wurden so bisher gut 1,5 Millionen Euro Spendengeld. Die Aktion findet seit dem Jahr 2005 jährlich statt und wurde 2017 mit dem Goldenen Bulli, einem Preis für soziales Engagement von Handwerkern, ausgezeichnet.

Wer den engagierten Schornsteinfegern applaudieren oder spenden möchte, kann sich hier über die genauen Tourenetappen informieren. Ganz nebenbei können Sie sich so auch gleich eine Extraportion Glück abholen. 😉

Bildquelle: Glückstour – Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern e.V.

Konstanzer Start-Up „nemms“ bietet Online-Einkauf beim lokalen Einzelhandel

Online-Shopping ist bequem, unkompliziert und man bekommt eine Riesenauswahl, ohne einen Schritt vor die Türe gehen zu müssen. Gleichzeitig, das wissen wir alle, macht das Geschäft übers Internet den lokalen Handel kaputt und ist mies für die Klimabilanz. Für bewusste Konsumenten sitzt das schlechte Gewissen also jedes Mal mit am Rechner, wenn per Klick bestellt wird.

Das Konstanzer Start-Up „nemms“ hat einen Gegenvorschlag entwickelt, der beide Pole – also Internet-Shoppen und den lokalen Einzelhandel inklusive persönlicher Fachberatung – verbindet. Das Ganze soll so funktionieren:

  • Der Kunde stellt über die nemms-App, die im Sommer 2018 an den Start gehen soll, eine Suchanfrage. Zum Beispiel: „Ich suche nach weißen Chucks in Größe 38“ oder „Ich suche ein Taufgeschenk für meine Nichte“. Es reicht auch nur das Foto eines bestimmten Produkts.

  • Die Anfrage geht an relevante Geschäfte vor Ort, die direkt auf die Anfrage reagieren und ein Angebot abgeben können.

  • Das Produkt kann dann entweder im Laden abgeholt oder per Fahrradkurier geliefert werden. Der Händler zahlt dafür eine Gebühr an nemms.

Experten haben die Geschäftsidee von nemms bereits positiv bewertet. Das Gründerteam arbeitet eng zusammen mit dem Konstanzer Einzelhandelsverband, den Händlern, der Wirtschaftsförderung, mit Freunden und Experten, mit der Gründerinitiative Kilometer 1 von Universität Konstanz und der Hochschule HTWG. Seit Anfang Februar erhält das Team das Gründerstipendium „Exist“. Co-Founder Moritz Simsch erklärt auf der Website der HTWG: „Unser Ziel ist nicht, den Online-Handel zu verhindern. Wir bieten einen weiteren, neuen Weg an, der neben dem anonymen Online-Shopping auch den persönlichen Kontakt und eine langfristige Kundenbindung ermöglicht.“ Wir wünschen den jungen Gründern viel Erfolg!

Hier gibt’s auch einen Südkurier-Beitrag über das Jungunternehmen.

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