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Schlagzeilen der Woche

Web-Tipp: Unser Telematik-Blog für SPEDION

Wussten Sie, dass wir einen der größten Telematik-Blogs Deutschlands produzieren? Ausgehend von der Frage, wie wir unseren Kunden SPEDION bekannter machen können, haben wir im September 2012 den SPEDION Blog eröffnet. Seitdem posten wir wöchentlich mindestens zwei Artikel rund um Telematik, die Transportbranche, das Unternehmen SPEDION und seine Produkte oder einfach über Themen, die uns beschäftigen und zur Zielgruppe passen. Im Februar zum Beispiel ging es um eine Plakataktion für smartphoneaffine Eltern, ein neues Hochregallager für das Miniatur-Wunderland in Hamburg, Zeitausgleich für Kraftfahrer oder eine App mit einfachen Rückenübungen – eine wie wir finden spannende Themenmischung mit viel Informationsgehalt!

Die dynamischen Einträge lassen sich ohne viel Aufwand verbreiten und sind eine persönlichere Ergänzung zum eher statischen Content auf der Unternehmens-Webseite SPEDION.de. Suchmaschinen freuen sich über Aktualität, User über regelmäßige Informationen und SPEDION über mehr Aufmerksamkeit im Netz. Damit der Blog auch wirklich viel Freude bereitet, achten wir sehr bewusst auf eine verständliche Sprache, leichte Lesbarkeit und einen eher lockeren Stil. Tolle Bilder oder Videos runden das Lesevergnügen ab. Die Recherche, das Texten und das Contentmanagement des SPEDION Blogs gehören mittlerweile fest zum Alltag von Antje Efkes – Kommunikations-Management und sind uns im Laufe der Jahre sehr ans Herz gewachsen. Danke, liebes SPEDION-Team, dass Ihr Euch gemeinsam mit uns auf das Abenteuer Corporate Blog eingelassen habt und uns Monat für Monat Euer Vertrauen schenkt. Es macht uns Riesenspaß!

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Buchtipp: „Treffpunkt Text“

Treffpunkt TextWie komme ich als freie Redakteurin an Aufträge? Brauche ich AGBs? Wie muss ich mich versichern? Antworten auf diese und viele andere Fragen liefert „Treffpunkt Text – das Handbuch für Freie in Medienberufen“. Der 400 Seiten starke Ratgeber bündelt das Wissen von mehr als 30 praxiserfahrenen Autoren und Autorinnen, die ihren Weg als Freiberufler bereits gemeistert haben – darunter viele Textfrauen vom Branchen-Netzwerk Texttreff, das wir kürzlich hier im Blog vorgestellt haben.

„Treffpunkt Text“ eignet sich als Einstiegslektüre für Neugründer ebenso wie für erfahrene Freie zum Nachschlagen zwischendurch und als Handbuch im Arbeitsalltag. Die Beiträge sind solide recherchiert und bieten konkrete Hilfestellung beim Gründen und Führen einer Solo-Selbstständigkeit im Medienbetrieb. Besprochen werden die Themen Positionierung, Finanzierung, Kundenakquise und -bindung, Selbstmanagement, Absicherung und Altersvorsorge, der Umgang mit dem Finanzamt oder Rechtliches für Freie. Besonders viel Spaß machen die vielen Praxisbeispiele und Checklisten. Zudem werden die wichtigsten Berufe der Branche vom Autor für Belletristik über den Korrektor bis zum PR-Texter vorgestellt. Ein „Kleines Lexikon der Medienberufe“ rundet den Band ab.

Ich freue mich, dass ich auf „Treffpunkt Text“ gestoßen bin und danke Susanne Ackstaller und Momo Evers für die Riesenportion gebündeltes Fachwissen. Beim Lesen habe ich selbst nach vielen Jahren der Selbstständigkeit viel Neues gelernt und Bestehendes in Frage gestellt. Hier und da kann und möchte ich mich immer mehr professionalisieren – da ist „Treffpunkt Text“ eine wunderbare Unterstützung.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Christine Reith

 

Mein Tag online

Früher führte mich mein erster Weg am Morgen an den Briefkasten. Fünf Stockwerke runter, fünf Stockwerke hoch – mit der Zeitung in der Hand. Heute greife ich zum Handy, obwohl ich neuerdings im Erdgeschoss wohne. Denn nicht nur das Treppensteigen vor dem Zeitungslesen war mühsam: Ich fand es immer auch ziemlich nervig, die großformatige ZEIT mit am Frühstückstisch zu haben. Ihr Norddeutsches Format beträgt immerhin 374 x 528 Millimeter und da bleibt nicht mehr viel Platz für Kaffee, Müsli und Co. Jetzt lese ich ZEIT online via App auf dem Smartphone und habe die digitale ZEIT fürs Kindle abonniert. Die gibt’s dann abends im Bett. Feine, papierfreie Sache!

In Papierform lese ich eigentlich nur noch Kinderbücher und ein paar Fachmagazine, die ich abonniert habe, um mich über die Branchen meiner Kunden auf dem Laufenden zu halten. Vormittags treibe ich mich meist auf beruflich interessanten Plattformen herum wie Texttreff, Horizont und PR-Magazin. Weil ich gerade eine Weiterbildung zur Übersetzerin Leichte Sprache mache, lese ich auch Nachrichtenleicht in einfacher Sprache vom Deutschlandfunk. Privat klicke ich vor allem Blogs rund um die Themen Ernährung, Einrichten und Familie an. Ich liebe die Einträge in der Wohncommunity So leb ich, wo es viele Fotos echter Wohnungen zu bewundern gibt. Gute Laune macht mir auch der Livestyle-Blog OhhhMhhh von der sympathischen Stefanie Luxat oder der Blog Eltern vom Mars über Montessori-Pädagogik für zu Hause.

Und, welche Blogs, Portale und Netzwerke besuchen Sie regelmäßig – oder greifen Sie wie Antje eher zu Buch, Zeitung und Print-Magazin, um sich zu informieren? Ich bin gespannt auf Berichte zu Ihren Leseerlebnissen!

Ihre Christine Reith

 

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Anzeigenkampagne für SPEDION

Wer ein spannendes Produkt hat, über den wird auch viel berichtet: Diese PR-Weisheit trifft zum Glück auf viele unserer Kunden zu – ganz besonders auf den Telematikanbieter SPEDION. Als Branchenkenner, der stets in engem Austausch mit den Anwendern agiert, haben die Softwarespezialisten aus Krombach mit der SPEDION App eine innovative und bedarfsgerechte Lösung für die Speditionsbranche entwickelt. Die Digitalisierung revolutioniert die gesamte Logistik und zukunftsweisende Technologien wie die von SPEDION sind mehr als gefragt.

Seit Beginn unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für SPEDION haben vor allem die Fachmagazine wohlwollend und engagiert über die App und ihre Entwickler berichtet – sei es in Form von Anwenderberichten, Produktbeschreibungen oder Unternehmensnews. Jetzt war es für uns an der Zeit, den Verlagen etwas zurückzugeben. In Form von etwas, das Mediaberaterherzen höher schlagen lässt: Eine Anzeigenkampagne.

Gebucht haben wir Anzeigen in allen für die Zielgruppe relevanten Medien wie beispielsweise KFZ-Anzeiger, nfm – Nutzfahrzeuge Management oder frischelogistik. Das Design der Anzeigen entspricht der 2016 komplett relaunchten Website des Unternehmens: Es ist clean, simpel und gleichzeitig sympathisch-ansprechend. Zu sehen ist ein extrem zufriedener User, der neue Claim „Einfach. Überall. Informiert.“ und der Link auf die SPEDION-Website (übrigens endlich mal ganz ohne www.). Mehr nicht. Denn wir müssen SPEDION nicht mehr vorstellen und erklären – das Unternehmen ist bei den Medien und damit bei der Zielgruppe angekommen.

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Das erste Anzeigenmotiv der neuen SPEDION-Kampagne. Pünktlich zur Weltleitmesse transport logistic im Mai erscheint das zweite Anzeigenmotiv.

Narri – Narro! Die fünfte Jahreszeit am Bodensee

Liebe Kunden! Bitte wundern Sie sich nicht, falls wir Ende dieser Woche und nächste Woche nicht immer gut zu erreichen sind. Wenn Sie auch am Bodensee sitzen, wissen Sie ja warum. Für alle anderen: Es ist Fasnetzeit in Überlingen – und die kommt nicht erst am Faschingswochenende in die heiße Phase.

Am „Schmotzigen Dunschtig“ – dem Donnerstag vor Aschermittwoch – ziehen ab den frühen Morgenstunden die Narren mit historischen Gewändern, Masken und Fanfarenmusik durch die Stadt und befreien auch die Schüler und Lehrer aller Überlinger Schulen. Etwas später, so ab viertel vor zehn, marschieren dann hunderte Kindergartenkinder durch die Altstadt bis auf die Hofstatt. Wenn Sie genau hinsehen, können Sie mich mit meiner Familie unter den bonbonverteilenden Monstern entdecken (das diesjährige Motto lautet „kuschelige, liebe Monster“). Und unser Sohn übt schon fleißig: Hänsele dont schelle und karbatscheschnelle,
blos mer in Hobel, heit gemers nobel. Narrebom schtoht i dr Höh‘, luschdig isch’s am Bodesee, daß au d’Katz horig isch, danzet wie en Flederewisch … (nachzulesen beispielsweise hier). Am Samstag gehört Überlingen ganz der Häselezunft, die zum traditionellen Hänselejuck einlädt und durch das Franziskanertor juckend die Innenstadt erobert. Narri – Narro!

Auch den großen Sonntagsumzug und das Fasnettreiben in der Konstanzer Innenstadt am Fasnets-Sunntig lassen wir uns – verbunden mit einem Besuch bei Freunden – auf keinen Fall entgehen – und das, obwohl wir zu den Zugezogenen gehören. Aber die fünfte Jahreszeit am Bodensee hat eben ihren ganz eigenen Reiz: Die schwäbisch-alemannische Fasnacht hat nicht viel gemein mit den pompösen Umzügen des rheinischen Karnevals, sondern ihren Ursprung in heidnischen Bräuchen zur Austreibung des Winters. Man sieht Hexen und Geister, Tiere und Narren oder „Hemdglonker“: Am Fasnets-Mentig kleiden sich die Überlinger in ein weißes Nachthemd samt Schlafmütze und ziehen als Müßiggänger durch die Altstadtgassen. Ich verspreche Ihnen: Da bekommt man Gänsehaut! Damit Groß und Klein sich vom bunten Treiben erholen können, sind in der Woche nach Fasnet Faschingsferien. Unser Büro ist weitgehend besetzt.

Kontakt

Antje Efkes – Kommunikations-Management

Im Kirchleösch 56
D-88662 Überlingen

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