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Schlagzeilen der Woche

Bio-Kekse statt Panzerplatten: Alnatura baut Bio-Campus auf ehemaligem Militärgelände

Durch Zufall bin ich einmal in Bickenbach gelandet und am Unternehmenssitz der Bio-Marke Alnatura entlangspaziert. Ich war ziemlich erstaunt über das unscheinbare, für die führende Bio-Supermarktkette Deutschlands irgendwie viel zu kleine Gelände auf der grünen Wiese. In Zukunft wird mir das wohl kaum nochmal passieren: Denn Alnatura zieht 2018 nach Darmstadt um und plant einen „Alnatura Campus“ mit mehr als 55.000 Quadratmetern auf dem ehemaligen Kasernengelände der Kelley-Barracks im Südwesten der Stadt. Bis 2008 waren hier US-Streitkräfte stationiert. Viel Platz, eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und die Nähe zum Wald machen den Standort zum perfekten Alnatura-Sitz.

Herzstück des Geländes wird die „Alnatura Arbeitswelt“ für die 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alnatura Arbeitsgemeinschaft. Das lichte, offene Gebäude wird das größte Bürohaus Europas, dessen Außenfassaden aus Lehm gebaut sind. Das Gebäude ist klimaneutral, ein Erdkanal soll sogar die Räume mit Frischluft aus dem angrenzenden Wald versorgen. Neben dem neuen Unternehmenssitz umfasst der Alnatura Campus einen öffentlichen Waldorfkindergarten in freier Trägerschaft, ein vegetarisches Bio-Restaurant sowie zahlreiche Schul- und Erlebnisgärten. Natürlich wird es auch eine Flaggschiff-Filiale geben.

Alnatura Campus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Alnatura GmbH

Wir unterstützen die Charity-Party „Frühlingsnacht am See“

Wenn es Frühling wird am Bodensee, dauert es nicht mehr lange bis zur „Frühlingsnacht am See“ – der alljährlichen Charity-Party im Überlinger Kapuziner. In diesem Jahr ist die Veranstaltung für uns ein ganz besonderer Event, denn zum ersten Mal nehmen wir aktiv an den Vorbereitungen teil und unterstützen das Projekt ehrenamtlich.

Wir – das sind Antje Efkes – Kommunikations-Management sowie unsere Kollegin und Eventmanagerin Silvia Sulger. Gemeinsam setzen wir alles für ein rundum perfektes Gelingen der Party dran. Silvia Sulger hat die Planung und Organisation in Händen. Wir haben uns der Kommunikationsarbeit angenommen und sämtliche werblichen und textlichen Aufgaben übernommen. Aus unserer Feder stammen Pressemitteilungen, PR-Beiträge, Anzeigen und die Beiträge auf der Facebook– und Internetseite der Wohltätigkeitveranstaltung. Seit Anfang April kurbeln wir auch kräftig den Kartenverkauf an.

Die „Frühlingsnacht am See“ findet am Samstag, 13. Mai 2017, in der ehemaligen Kapuzinerkirche am Kurgarten in Überlingen statt und bietet eine glamouröse Party mit einer MarcCain-Fashionshow, Live-Musik und interessante Versteigerungen. Auf der Bühne erwartet werden die House-DJane Beat Kat, der brasilianische Sänger und Gitarrist Renato Pantera und die deutsch-australische Popsängerin Jean Pearl. Der Erlös des Abends geht an den Kiwanisclub  für Kinder auf der ganzen Welt. 15 Euro des Eintrittspreises werden pro Karte gespendet. Das komplette Fest wird durch die Unterstützung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer geplant, organisiert und durchgeführt – eine Wahnsinnsleistung!

Vielleicht haben Sie jetzt auch Lust bekommen auf eine tolle Party in schickem Ambiente? Karten gibt’s im Spectrum und bei La Vogue – Mode im Vanottihaus in Überlingen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ihre Antje Efkes

Fröhliche Ostern mit Hase, Helma & Co.

Ostereier färben, Blumen arrangieren und das Haus frühlingshaft dekorieren. Ich freue mich schon sehr auf die Osterfeiertage, um die feinen kleinen Familientraditionen mit meinen Kindern gemeinsam fortzuführen.
Aber warum isst man zu Ostern eigentlich hartgekochte Eier? Woher kommen die einzelnen Bräuche wie Osterfeuer überhaupt? Warum versteckt ausgerechnet ein Hase die Eier. Dieser Tage habe ich gelesen, dass das Ei in vielen Religionen für neues Leben und die Wiedergeburt steht. Auf vielen kunsthistorischen Gemälden finden sich daher auch Eier als Symbole für die Auferstehung.

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Neugierig geworden, bin ich beim online Stöbern auf einen sehr aufschlussreichen Artikel von Anna Lammers in der Stuttgarter Zeitung gestoßen, der Ostern und die Bräuche sogar weltweit beschreibt: „Warum der Hase die Eier bringt“.
Für mich als eifrige und begeisterte Kinderbuchsammlerin gibt allerdings „Helma legt los“ die allerbeste Erklärung, woher die bunten Ostereier kommen. Schon der Klappentext lässt mich schmunzeln: Alle Hühner in der Hühnerschule legen schöne weiße Eier. Nur Helmas sind bunt. Wenn sie nicht bald weiße Eier legt, kommt sie nicht in die nächste Klasse! Damit niemand von den bunten Eiern erfährt, verkleidet Helma sich als Hase und versteckt sie in der Nacht vor Ostern überall auf dem Bauernhof. Und am nächsten Morgen, da suchen alle Tiere begeistert Ostereier! Helma macht die Welt fröhlich! Frisch und frühlingshaft: ein Schatz in jedem Osternest! Text von Dorothy Palanza mit  Bildern von Ute Krause. Lesen Sie los!

 

Fröhliche Ostern und ein paar sonnige, geruhsame Feiertage wünscht Ihnen und sich schon heute
Ihre
Antje Efkes

P.S.: Pünktlich zu Ostern haben wir heute die Pressemeldung unseres Neukunden, Werbegemeinschaft-08-Eier aus Baden-Württemberg e. V., zur „Huhn & Hahn Initiative“ verschickt. Ein unbedingt unterstützendswertes Projekt, das sichfür die Aufzucht auch der männlichen Küken in der Legehennenhaltung stark macht. Neugierig mehr zu erfahren? Die sehr ansprechende Website „Huhn und Hahn“ erklärt, worum es bei dieser Initiative geht.

Noch ein tolles Netzwerk: Die BücherFrauen

Von unserer Mitgliedschaft beim Branchenetzwerk Texttreff haben wir an dieser Stelle ja schon berichtet. Aus meiner Zeit beim Diogenes Verlag bin ich auch noch Mitglied bei den BücherFrauen – einem wunderbaren beruflichen Netzwerk für Frauen aus Buchhandel, Verlagen, Agenturen und allen anderen Arbeitsbereichen rund ums Buch und angrenzende Medien. Rund 900 Frauen – darunter Buchhändlerinnen, Autorinnen, Lektorinnen, Verlegerinnen – gehören dem 1990 gegründeten Verein an und organisieren sich online, in Regionalgruppen, Weiterbildungs- und Mentorenprogrammen. Jedes Jahr gibt es zahlreiche Seminare und Fortbildungen für fachliche Angelegenheiten und zur Netzwerkbildung.

Zum Angebot gehört auch ein Blog, mit dem die BücherFrauen Position in branchen- und frauenpolitischen Fragen beziehen und einen Beitrag zur Debattenkultur in einer im Umbruch befindlichen Branche leisten möchten. Eine Rolle spielen dabei Themen wie „Arbeitsmodelle der Zukunft“, „Frauen in Führungspositionen“ oder der ungleichen Bezahlung von Männern und Frauen in vergleichbaren Positionen oder der ungleichen Besetzung von Männern und Frauen in literarischen Gremien und Podien. Denn die BücherFrauen unterstützen sich nicht nur gegenseitig durch beruflichen Informationsaustausch und persönlichen Kontakt in einer mobiler werdenden Arbeitswelt. BücherFrauen wurden von Feministinnen gegründet und arbeiten seitdem auf die Gleichstellung von Frauen und Männern hin – ein spannendes Arbeitsfeld! Klicken Sie doch mal rein, es ist immer was Interessantes dabei.

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Lesetipp für Rechtschreib-Nerds

Darf man sich in Zeiten von Syrienkrieg, Brexit und Donald Trump über fehlende Bindestriche aufregen? Man darf, findet ZEIT-Redakteur Jochen Bittner, und wir sind ganz seiner Meinung. „Ich glaube einfach, dass der Zusammenbruch von Zivilisationen mit Kleinigkeiten beginnen kann – mit scheinbaren Kleinigkeiten, um genau zu sein. Der schleichende Tod des Bindestrichs ist so eine.“, schreibt er in der Morgenkolumne „Fünf vor acht“.

Unter dem Titel „Bindestrich? Voll AfD-mäßig“ ruft Jochen Bittner dazu auf, zusammengesetzte Wörter – sogenannte Komposita – entweder zusammenzuschreiben oder mit einem Bindestrich zu verbinden. So sehen es die Rechtschreibregeln vor. Er beobachte aber, dass sich ganz nach amerikanischem Vorbild ein reines Leerzeichen zwischen den Wörtern immer mehr durchsetze. Dieses Leerzeichen in Komposita wird „Deppenleerzeichen“ oder ironisch „Deppen Leer Zeichen“ genannt. Ob das Leerzeichen wirklich so verbreitet ist, haben wir mal mit einem Blick in den Küchenschrank überprüft. Und siehe da: Ohne langes Suchen finden wir „Panier Mehl“, „Buchstaben Suppe“, „Raps Öl“, „Zitronen Saft“ und „Risotto Reis“ – alles ganz ohne eigentlich notwendigen koppelnden Bindestrich. Ist man erstmal auf das Phänomen aufmerksam geworden, trifft man es überall: „Kultusminister Konferenz“, „Bahnhofs Apotheke“, „Shell Studie“, „Treff Punkt“…

Jetzt sind wir natürlich berufsmäßig ziemlich aufmerksam, was die Orthographie angeht. Aber das Deppenleerzeichen erschwert die Lesefreundlichkeit zum Teil enorm und manchmal verändert es eben auch den Sinn. Bei „Kinder und Sportschuhe“, „Husten und Bronchialtee“ oder „Aufgang zum Behinderten WC“ zum Beispiel. Wenn dann auf der Fischpackung statt „handgerollt“ etwa „Hand gerollt“ steht, vergeht uns regelrecht der Appetit. Sie wollen mehr Beispiele? Dann klicken Sie mal auf die Seite deppenleerzeichen.de oder deppenleerzeichen.info, dort können Sie sogar Ihre eigenen Fundstücke einsenden.

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