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Schlagzeilen der Woche

Anzeigenkampagne für SPEDION

Wer ein spannendes Produkt hat, über den wird auch viel berichtet: Diese PR-Weisheit trifft zum Glück auf viele unserer Kunden zu – ganz besonders auf den Telematikanbieter SPEDION. Als Branchenkenner, der stets in engem Austausch mit den Anwendern agiert, haben die Softwarespezialisten aus Krombach mit der SPEDION App eine innovative und bedarfsgerechte Lösung für die Speditionsbranche entwickelt. Die Digitalisierung revolutioniert die gesamte Logistik und zukunftsweisende Technologien wie die von SPEDION sind mehr als gefragt.

Seit Beginn unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für SPEDION haben vor allem die Fachmagazine wohlwollend und engagiert über die App und ihre Entwickler berichtet – sei es in Form von Anwenderberichten, Produktbeschreibungen oder Unternehmensnews. Jetzt war es für uns an der Zeit, den Verlagen etwas zurückzugeben. In Form von etwas, das Mediaberaterherzen höher schlagen lässt: Eine Anzeigenkampagne.

Gebucht haben wir Anzeigen in allen für die Zielgruppe relevanten Medien wie beispielsweise KFZ-Anzeiger, nfm – Nutzfahrzeuge Management oder frischelogistik. Das Design der Anzeigen entspricht der 2016 komplett relaunchten Website des Unternehmens: Es ist clean, simpel und gleichzeitig sympathisch-ansprechend. Zu sehen ist ein extrem zufriedener User, der neue Claim „Einfach. Überall. Informiert.“ und der Link auf die SPEDION-Website (übrigens endlich mal ganz ohne www.). Mehr nicht. Denn wir müssen SPEDION nicht mehr vorstellen und erklären – das Unternehmen ist bei den Medien und damit bei der Zielgruppe angekommen.

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Das erste Anzeigenmotiv der neuen SPEDION-Kampagne. Pünktlich zur Weltleitmesse transport logistic im Mai erscheint das zweite Anzeigenmotiv.

Narri – Narro! Die fünfte Jahreszeit am Bodensee

Liebe Kunden! Bitte wundern Sie sich nicht, falls wir Ende dieser Woche und nächste Woche nicht immer gut zu erreichen sind. Wenn Sie auch am Bodensee sitzen, wissen Sie ja warum. Für alle anderen: Es ist Fasnetzeit in Überlingen – und die kommt nicht erst am Faschingswochenende in die heiße Phase.

Am „Schmotzigen Dunschtig“ – dem Donnerstag vor Aschermittwoch – ziehen ab den frühen Morgenstunden die Narren mit historischen Gewändern, Masken und Fanfarenmusik durch die Stadt und befreien auch die Schüler und Lehrer aller Überlinger Schulen. Etwas später, so ab viertel vor zehn, marschieren dann hunderte Kindergartenkinder durch die Altstadt bis auf die Hofstatt. Wenn Sie genau hinsehen, können Sie mich mit meiner Familie unter den bonbonverteilenden Monstern entdecken (das diesjährige Motto lautet „kuschelige, liebe Monster“). Und unser Sohn übt schon fleißig: Hänsele dont schelle und karbatscheschnelle,
blos mer in Hobel, heit gemers nobel. Narrebom schtoht i dr Höh‘, luschdig isch’s am Bodesee, daß au d’Katz horig isch, danzet wie en Flederewisch … (nachzulesen beispielsweise hier). Am Samstag gehört Überlingen ganz der Häselezunft, die zum traditionellen Hänselejuck einlädt und durch das Franziskanertor juckend die Innenstadt erobert. Narri – Narro!

Auch den großen Sonntagsumzug und das Fasnettreiben in der Konstanzer Innenstadt am Fasnets-Sunntig lassen wir uns – verbunden mit einem Besuch bei Freunden – auf keinen Fall entgehen – und das, obwohl wir zu den Zugezogenen gehören. Aber die fünfte Jahreszeit am Bodensee hat eben ihren ganz eigenen Reiz: Die schwäbisch-alemannische Fasnacht hat nicht viel gemein mit den pompösen Umzügen des rheinischen Karnevals, sondern ihren Ursprung in heidnischen Bräuchen zur Austreibung des Winters. Man sieht Hexen und Geister, Tiere und Narren oder „Hemdglonker“: Am Fasnets-Mentig kleiden sich die Überlinger in ein weißes Nachthemd samt Schlafmütze und ziehen als Müßiggänger durch die Altstadtgassen. Ich verspreche Ihnen: Da bekommt man Gänsehaut! Damit Groß und Klein sich vom bunten Treiben erholen können, sind in der Woche nach Fasnet Faschingsferien. Unser Büro ist weitgehend besetzt.

Miau! Studie unterstreicht, wie wichtig Haustiere für Kinder sind

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Eigentlich wollten wir nie ein Tier. Jahrelang waren wir der festen Überzeugung, dass Hund, Katze oder Meerschweinchen nur Arbeit machen, viel Geld kosten und – ja ich bin ehrlich – zu viel haaren. Doch dann entschied sich der Kater unserer Nachbarn, bei uns einzuziehen – und wir haben alle Vorurteile auf einen Schlag fortkatapultiert. Rufus bringt so irre viel Freude in unser Haus und ist vor allem für unsere Kinder ein echtes Geschenk. Unsere Tochter hat zu ihm eine geradezu telepathische Beziehung entwickelt, die beiden sind unzertrennlich und sich gegenseitig Freund, Bewacher, Seelentröster und Spielkamerad zugleich. Auch unser jüngerer Sohn lernt gerade, dass der Kater ihm mehr und mehr vertraut und genießt es sehr, wenn es sich beim Lesen oder Malen ein kuscheliges Knäuel auf seinem Schoß gemütlich macht.

Dass Haustiere Kindern gut tun, hat gerade eine Langzeitstudie der Universität Cambridge belegt. Befragt wurden zwölfjährige Jungs und Mädchen aus 77 Familien mit Haustieren und Geschwistern. Das Ergebnis: Haustiere haben einen großen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Kindes – vor allem auf die sozialen Fähigkeiten, auf das Selbstwertgefühl und das emotionale Wohlbefinden. Das Band zwischen Tier und Kind sei sogar befriedigender als die Beziehung zu Bruder oder Schwester. Kinder mögen ihre Haustiere also lieber als ihre Geschwister? In gewisser Weise kann ich das nachvollziehen: Die Beziehung ist ja sehr wertfrei, die Liebe bedingungslos und Streit oder Eifersucht gibt es auch nicht. Bei uns jedenfalls hat Kater Rufus der großen Liebe zwischen Bruder und Schwester keinen Abbruch getan, sondern unsere Verbindung als Familie im Ganzen gestärkt. Vor allem auf lange Sicht ist das ein sehr schönes Gefühl!

 

Mehr zum Thema gibt es hier oder hier nachzulesen.

 

Bücherkarussell

Beim Wort „Kettenbrief“ bekomme ich normalerweise das Gruseln. Entweder sie funktionieren nicht oder es handelt sich um dubiose Meldungen, um persönliche Daten zu sammeln oder schlechte Stimmung im Internet zu verbreiten. Neulich habe ich über Facebook allerdings die Nachricht eines Freundes erhalten, die mich neugierig gemacht hat:

            „Liebe Leseratten, ich wünsche mir … ein paar Teilnehmer für einen kleinen Büchertausch. Alles was zu tun ist: Erstens ein Buch nehmen und verpacken (muss nicht ganz neu sein, aber gut in Schuss). Zweitens dieses Buch an jemanden schicken, dessen Adresse ich dir noch verraten werde.“

Die Idee hat mich als Bücherwurm sofort gepackt: Ich verschicke ein Buch, das ich sowieso schon ausgelesen habe, und erhalte dafür selbst mehrere neue Bücher. Im Buchladen greife ich oft nur nach vertrauten Autoren oder suche in meinen gewohnten Regalecken. Etwas ganz Neues zu entdecken – das hatte seinen Reiz. Also habe ich tatsächlich mitgemacht und ein Diogenes-Buch von Rolf Dobelli an die mir genannte Adresse geschickt. Und siehe da: Nach nur ein paar Tagen hatte ich die ersten Päckchen im Briefkasten und inzwischen sind es sieben Bücher, die ich alle noch nicht gelesen habe und von deren Autoren ich einige noch nicht kannte.

Ich freue mich sehr über das neue Lesefutter und bin gespannt, ob noch weitere Bücher bei mir eintrudeln werden. Im geschäftlichen Verkehr sind Kettenbriefe und Schneeballspiele übrigens verboten.

Ihre Antje Efkes

Antje Buecher Facebook Aktion kleinWas für eine tolle, bunte Mischung an Büchern und Autoren. Vielen Dank an die jeweiligen Absender!

Websites made by Efkes

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Als vergangene Woche die neue Website unseres Kunden LOGENIOS online gegangen ist, haben wir uns mit den IT-Profis aus Frankfurt um die Wette gefreut. Erstens, weil ein Web-Relaunch jedes Mal ein so wunderbarer Neubeginn ist: Endlich wird nach außen sichtbar, welche Veränderungen und Modernisierungen das Unternehmen in seinem Inneren schon längst vollzogen hat. Und zweitens, weil wir viel Freude an dem Projekt hatten und stolz auf den guten Verlauf sind.

Websiten zählen schon immer zu unseren Lieblingsprojekten, weil sie miteinander verbinden, was wir können und gerne tun: konzeptionieren, texten, fotografieren und technisch umsetzen. In den vergangenen 17 Jahren haben wir viele Internetseiten aus der Taufe gehoben – für ganz unterschiedliche Kunden und Branchen, mit unterschiedlichen IT-Systemen und mit den verschiedensten Anforderungen:

Die allererste Website haben wir im Jahr 2000 für eine Physiotherapiepraxis getextet und mit Frontpage eigenständig „gebaut“.

2001 absolvierte ich den Lehrgang „Online-Redaktion“ an der Berufsschule für Weiterbildung in Zürich und erarbeitete dabei die Website für einen Ultimate Frisbee Club in der Schweiz.

Anschließend war ich viele Jahre für den Newsbereich der Website des Diogenes Verlags zuständig.

Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit war 2007 meine erste eigene Website Efkes.com fällig (mit Typo3).

2008 erstellten wir Webtexte für die Sängerin Betina Ignacio sowie für das Therapeutensuchportals Therapie.de.

Seit 2009 unterstützen wir unsere Kunden auch aktiv bei der Contentpflege. Zu den ersten Kunden in diesem Bereich zählten das Mehrgenerationenhaus Nachbarschatz (mit Joomla), das Baumpflegeunternehmen Pro Baum Bodensee (HTML) sowie 2010 die Physiopraxis Jens Kuhn (Typolight).

2011 übernahmen wir Planung, Text und Projektmanagement beim Relaunch für die Website des Architekturbüros Wamsler (WebEdition).

Nachdem wir 2010 schon die Website von SPEDION (Typo3) und 2012 den SPEDION Blog (WordPress) mitentwickelt haben, durften wir 2015 den Relaunch der SPEDION Website übernehmen.

2016 ging die Website von Malerbetriebs Kessler (Mod X) sowie endlich auch der Relaunch unserer eigenen Agenturseite (WordPress) online.

Aktuell arbeiten wir konzeptionell und textlich an der Internetpräsenz des Erlebnisateliers eKhaya und freuen uns schon sehr auf den Moment, wenn es heißt: Die Seite steht online!

Sie sehen, im Bereich Corporate Websites bringen wir jede Menge Erfahrung mit. Vielleicht haben Sie ja auch Bedarf an frischen Texten und Ideen für Ihre Internetseite? Dann freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Ihre Antje Efkes

Kontakt

Antje Efkes – Kommunikations-Management

Im Kirchleösch 56
D-88662 Überlingen

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