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Schlagzeilen der Woche

Noch ein tolles Netzwerk: Die BücherFrauen

Von unserer Mitgliedschaft beim Branchenetzwerk Texttreff haben wir an dieser Stelle ja schon berichtet. Aus meiner Zeit beim Diogenes Verlag bin ich auch noch Mitglied bei den BücherFrauen – einem wunderbaren beruflichen Netzwerk für Frauen aus Buchhandel, Verlagen, Agenturen und allen anderen Arbeitsbereichen rund ums Buch und angrenzende Medien. Rund 900 Frauen – darunter Buchhändlerinnen, Autorinnen, Lektorinnen, Verlegerinnen – gehören dem 1990 gegründeten Verein an und organisieren sich online, in Regionalgruppen, Weiterbildungs- und Mentorenprogrammen. Jedes Jahr gibt es zahlreiche Seminare und Fortbildungen für fachliche Angelegenheiten und zur Netzwerkbildung.

Zum Angebot gehört auch ein Blog, mit dem die BücherFrauen Position in branchen- und frauenpolitischen Fragen beziehen und einen Beitrag zur Debattenkultur in einer im Umbruch befindlichen Branche leisten möchten. Eine Rolle spielen dabei Themen wie „Arbeitsmodelle der Zukunft“, „Frauen in Führungspositionen“ oder der ungleichen Bezahlung von Männern und Frauen in vergleichbaren Positionen oder der ungleichen Besetzung von Männern und Frauen in literarischen Gremien und Podien. Denn die BücherFrauen unterstützen sich nicht nur gegenseitig durch beruflichen Informationsaustausch und persönlichen Kontakt in einer mobiler werdenden Arbeitswelt. BücherFrauen wurden von Feministinnen gegründet und arbeiten seitdem auf die Gleichstellung von Frauen und Männern hin – ein spannendes Arbeitsfeld! Klicken Sie doch mal rein, es ist immer was Interessantes dabei.

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Lesetipp für Rechtschreib-Nerds

Darf man sich in Zeiten von Syrienkrieg, Brexit und Donald Trump über fehlende Bindestriche aufregen? Man darf, findet ZEIT-Redakteur Jochen Bittner, und wir sind ganz seiner Meinung. „Ich glaube einfach, dass der Zusammenbruch von Zivilisationen mit Kleinigkeiten beginnen kann – mit scheinbaren Kleinigkeiten, um genau zu sein. Der schleichende Tod des Bindestrichs ist so eine.“, schreibt er in der Morgenkolumne „Fünf vor acht“.

Unter dem Titel „Bindestrich? Voll AfD-mäßig“ ruft Jochen Bittner dazu auf, zusammengesetzte Wörter – sogenannte Komposita – entweder zusammenzuschreiben oder mit einem Bindestrich zu verbinden. So sehen es die Rechtschreibregeln vor. Er beobachte aber, dass sich ganz nach amerikanischem Vorbild ein reines Leerzeichen zwischen den Wörtern immer mehr durchsetze. Dieses Leerzeichen in Komposita wird „Deppenleerzeichen“ oder ironisch „Deppen Leer Zeichen“ genannt. Ob das Leerzeichen wirklich so verbreitet ist, haben wir mal mit einem Blick in den Küchenschrank überprüft. Und siehe da: Ohne langes Suchen finden wir „Panier Mehl“, „Buchstaben Suppe“, „Raps Öl“, „Zitronen Saft“ und „Risotto Reis“ – alles ganz ohne eigentlich notwendigen koppelnden Bindestrich. Ist man erstmal auf das Phänomen aufmerksam geworden, trifft man es überall: „Kultusminister Konferenz“, „Bahnhofs Apotheke“, „Shell Studie“, „Treff Punkt“…

Jetzt sind wir natürlich berufsmäßig ziemlich aufmerksam, was die Orthographie angeht. Aber das Deppenleerzeichen erschwert die Lesefreundlichkeit zum Teil enorm und manchmal verändert es eben auch den Sinn. Bei „Kinder und Sportschuhe“, „Husten und Bronchialtee“ oder „Aufgang zum Behinderten WC“ zum Beispiel. Wenn dann auf der Fischpackung statt „handgerollt“ etwa „Hand gerollt“ steht, vergeht uns regelrecht der Appetit. Sie wollen mehr Beispiele? Dann klicken Sie mal auf die Seite deppenleerzeichen.de oder deppenleerzeichen.info, dort können Sie sogar Ihre eigenen Fundstücke einsenden.

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Web-Tipp: Unser Telematik-Blog für SPEDION

Wussten Sie, dass wir einen der größten Telematik-Blogs Deutschlands produzieren? Ausgehend von der Frage, wie wir unseren Kunden SPEDION bekannter machen können, haben wir im September 2012 den SPEDION Blog eröffnet. Seitdem posten wir wöchentlich mindestens zwei Artikel rund um Telematik, die Transportbranche, das Unternehmen SPEDION und seine Produkte oder einfach über Themen, die uns beschäftigen und zur Zielgruppe passen. Im Februar zum Beispiel ging es um eine Plakataktion für smartphoneaffine Eltern, ein neues Hochregallager für das Miniatur-Wunderland in Hamburg, Zeitausgleich für Kraftfahrer oder eine App mit einfachen Rückenübungen – eine wie wir finden spannende Themenmischung mit viel Informationsgehalt!

Die dynamischen Einträge lassen sich ohne viel Aufwand verbreiten und sind eine persönlichere Ergänzung zum eher statischen Content auf der Unternehmens-Webseite SPEDION.de. Suchmaschinen freuen sich über Aktualität, User über regelmäßige Informationen und SPEDION über mehr Aufmerksamkeit im Netz. Damit der Blog auch wirklich viel Freude bereitet, achten wir sehr bewusst auf eine verständliche Sprache, leichte Lesbarkeit und einen eher lockeren Stil. Tolle Bilder oder Videos runden das Lesevergnügen ab. Die Recherche, das Texten und das Contentmanagement des SPEDION Blogs gehören mittlerweile fest zum Alltag von Antje Efkes – Kommunikations-Management und sind uns im Laufe der Jahre sehr ans Herz gewachsen. Danke, liebes SPEDION-Team, dass Ihr Euch gemeinsam mit uns auf das Abenteuer Corporate Blog eingelassen habt und uns Monat für Monat Euer Vertrauen schenkt. Es macht uns Riesenspaß!

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Buchtipp: „Treffpunkt Text“

Treffpunkt TextWie komme ich als freie Redakteurin an Aufträge? Brauche ich AGBs? Wie muss ich mich versichern? Antworten auf diese und viele andere Fragen liefert „Treffpunkt Text – das Handbuch für Freie in Medienberufen“. Der 400 Seiten starke Ratgeber bündelt das Wissen von mehr als 30 praxiserfahrenen Autoren und Autorinnen, die ihren Weg als Freiberufler bereits gemeistert haben – darunter viele Textfrauen vom Branchen-Netzwerk Texttreff, das wir kürzlich hier im Blog vorgestellt haben.

„Treffpunkt Text“ eignet sich als Einstiegslektüre für Neugründer ebenso wie für erfahrene Freie zum Nachschlagen zwischendurch und als Handbuch im Arbeitsalltag. Die Beiträge sind solide recherchiert und bieten konkrete Hilfestellung beim Gründen und Führen einer Solo-Selbstständigkeit im Medienbetrieb. Besprochen werden die Themen Positionierung, Finanzierung, Kundenakquise und -bindung, Selbstmanagement, Absicherung und Altersvorsorge, der Umgang mit dem Finanzamt oder Rechtliches für Freie. Besonders viel Spaß machen die vielen Praxisbeispiele und Checklisten. Zudem werden die wichtigsten Berufe der Branche vom Autor für Belletristik über den Korrektor bis zum PR-Texter vorgestellt. Ein „Kleines Lexikon der Medienberufe“ rundet den Band ab.

Ich freue mich, dass ich auf „Treffpunkt Text“ gestoßen bin und danke Susanne Ackstaller und Momo Evers für die Riesenportion gebündeltes Fachwissen. Beim Lesen habe ich selbst nach vielen Jahren der Selbstständigkeit viel Neues gelernt und Bestehendes in Frage gestellt. Hier und da kann und möchte ich mich immer mehr professionalisieren – da ist „Treffpunkt Text“ eine wunderbare Unterstützung.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Christine Reith

 

Mein Tag online

Früher führte mich mein erster Weg am Morgen an den Briefkasten. Fünf Stockwerke runter, fünf Stockwerke hoch – mit der Zeitung in der Hand. Heute greife ich zum Handy, obwohl ich neuerdings im Erdgeschoss wohne. Denn nicht nur das Treppensteigen vor dem Zeitungslesen war mühsam: Ich fand es immer auch ziemlich nervig, die großformatige ZEIT mit am Frühstückstisch zu haben. Ihr Norddeutsches Format beträgt immerhin 374 x 528 Millimeter und da bleibt nicht mehr viel Platz für Kaffee, Müsli und Co. Jetzt lese ich ZEIT online via App auf dem Smartphone und habe die digitale ZEIT fürs Kindle abonniert. Die gibt’s dann abends im Bett. Feine, papierfreie Sache!

In Papierform lese ich eigentlich nur noch Kinderbücher und ein paar Fachmagazine, die ich abonniert habe, um mich über die Branchen meiner Kunden auf dem Laufenden zu halten. Vormittags treibe ich mich meist auf beruflich interessanten Plattformen herum wie Texttreff, Horizont und PR-Magazin. Weil ich gerade eine Weiterbildung zur Übersetzerin Leichte Sprache mache, lese ich auch Nachrichtenleicht in einfacher Sprache vom Deutschlandfunk. Privat klicke ich vor allem Blogs rund um die Themen Ernährung, Einrichten und Familie an. Ich liebe die Einträge in der Wohncommunity So leb ich, wo es viele Fotos echter Wohnungen zu bewundern gibt. Gute Laune macht mir auch der Livestyle-Blog OhhhMhhh von der sympathischen Stefanie Luxat oder der Blog Eltern vom Mars über Montessori-Pädagogik für zu Hause.

Und, welche Blogs, Portale und Netzwerke besuchen Sie regelmäßig – oder greifen Sie wie Antje eher zu Buch, Zeitung und Print-Magazin, um sich zu informieren? Ich bin gespannt auf Berichte zu Ihren Leseerlebnissen!

Ihre Christine Reith

 

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