Schlagzeile der Woche | efkes.com: antje_efkes_texte_mit_wirkung

Schlagzeilen der Woche

Zeitmanagement nach dem Prioritätenprinzip

Kennen Sie dieses Gefühl beim Zubettgehen, dass der Tag wieder zu wenig Stunden gehabt hat? Dass man gerne noch so viel erledigt und abgearbeitet hätte, die Uhr aber nur so gerast ist? Und dann hat auch noch ständig das Handy vibriert – die digitale Kommunikation raubt uns zusätzlich Aufmerksamkeit und Zeit. Im Fachmagazin ausbau & fassade ist vor einiger Zeit ein interessanter Beitrag des Kommunikationstrainers Rolf Leicher erschienen, der zu genau diesem Thema hilfreiche Tipps gibt.

Rolf Leicher empfiehlt, anstehende Aufgaben nicht nach dem Spaßfaktor (Lieblingsarbeiten zuerst) abzuarbeiten, sondern eine Priorisierung in die Kategorien A, B und C vorzunehmen:

  • A-Aufgaben sind eilig und Sie haben Vorrang, sollten aber nur maximal 25 Prozent der Arbeitszeit einnehmen.

  • B-Aufgaben sind eilig oder wichtig und sollten etwa die Hälfte der Arbeitszeit ausmachen. Eiliges wird vor Wichtigem bearbeitet.

  • C-Aufgaben sind weder eilig noch wichtig. Sie sollten dennoch 25 Prozent der Arbeitszeit ausmachen, da sie sonst nur verschoben werden.

Zur Planung werden in einer Liste die einzelnen Aktivitäten mit Deadlines notiert und nach Prioritäten sortiert. Dann wird der ungefähre Zeitanteil für die einzelne Aufgabe geplant.

Wichtig dabei ist, immer ausreichend Pufferzeiten einzuplanen. Dazu kann man eine volle Arbeitsstunde zum Beispiel nur mit 45 Minuten planen. So hat man immer ausreichend Reserve für Unvorhergesehenes.

Ständige Unterbrechungen kosten Zeit. Daher rät Rolf Leicher vor allem bei A-Aufgaben Störfaktoren auszuschalten und diese in Leistungshochphasen zu verlegen. Schwierige Aufgaben sollten am Morgen oder gegen Abend, leichtere Aufgaben in der störanfälligeren Phase zwischen 9 und 11.30 Uhr eingeplant werden.

Recherchequelle: „Zeitmanagement: Mit der Arbeitsplanung fängt es an“ von Rolf Leicher in ausbau & fassade, Ausgabe 7-8/2017


Landratsamt Bodensee sucht „Zero Waste“-Familien

Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Um die Region für das Müllsparen zu begeistern, hat das Landratsamt Bodenseekreis den Wettbewerb „Zero Waste“ gestartet. Gesucht werden nun Familien, die drei Monate lang ihren Müll so weit wie möglich reduzieren.

Mittel eines Fragebogens wird der Müllverbrauch vor und nach dem Aktionszeitraum erhoben. Während der Versuchsphase sollte die Familie ein Tagebuch oder eine andere kreative Dokumentation (Fotos, Film etc.) führen. So können Tipps und Strategien für die Abfallminimierung aufgedeckt werden. Als Belohnung gibt es für drei Familien einen Einkaufsgutschein über je 250 Euro für abfallarmes Einkaufen in einem Biomarkt oder auf einem Wochenmarkt im Bodenseekreis.

Anmeldeschluss für den Wettbewerb ist der 31. Januar 2018. Hier geht’s zum Anmeldeformular.
Einsendeschluss für das Mülltagebuch der abfallarmen Zeit ist der 15. Mai 2018.

Übrigens: Pro Jahr und Einwohner werden im Bodenseekreis durchschnittlich 114 Kilogramm Rest- und Sperrmüll produziert. Dazu kommen noch 80 Kilogramm Bioabfall, 36 Kilogramm Verpackungsabfälle (Gelber Sack) und 90 Kilogramm Papier pro Einwohner.

Recherchequelle: Südkurier vom 4. Januar 2018.

Noch mehr über die Zero Waste-Bewegung lesen Sie auch hier im Blog.

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Familienfreundlichkeit soll zum Markenzeichen der deutschen Wirtschaft werden. Zentrale Plattform für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine familienbewusste Personalpolitik ist das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“. Es ist eine gemeinsame Initiative des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Bereits 6.600 Unternehmen sind Mitglied.

Ziel des Netzwerks ist es, Unternehmen für die Notwendigkeit und den Nutzen einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu sensibilisieren. Unternehmen werden motiviert, Ideen und Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie im betrieblichen Alltag umzusetzen. Dazu gibt es Veranstaltungen, Publikationen und Beratung.

Die Mitgliedschaft im Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ ist kostenlos. Mitglied können alle Unternehmen und Institutionen werden, die sich zu einer familienbewussten Personalpolitik bekennen und sich engagieren wollen. Einen Informationsflyer sowie das Anmeldeformular zum Netzwerk können Sie sich hier herunterladen. Auch eine Online-Anmeldung ist möglich.

Mit Plastikdeckeln gegen Kinderlähmung

Kleiner Dreh, große Wirkung: Unter diesem Motto sammelt der Verein Deckel drauf e.V. bundesweit Flaschenverschlüsse aus Polyethylen (HDPE) für den guten Zweck. Die Vereinsmitglieder verkaufen die Deckel an Recyclingunternehmen und spenden den Gewinn an die Rotary-Aktion End Polio Now. Finanziert werden damit Impfungen gegen die tödliche Krankheit Kinderlähmung (Polio).

Eine Impfung, mit der ein lebenslanger Schutz gegen Polio erreicht werden kann, kostet ungefähr 500 Deckel. Seit seiner Gründung im August 2014 hat der Verein Deckel drauf 76.786.000 Deckel gesammelt und damit 153.572 Schluckimpfungen ermöglicht. Weil die Bill & Melinda Gates-Stiftung den Betrag verdreifacht, sind es sogar 460.716 Schluckimpfungen.

Sie möchten die Aktion unterstützen und auch Deckel spenden? Hier erfahren Sie, welche Verschlüsse benötigt werden, und hier wo Sie diese abgeben können. Wir jedenfalls machen auf jeden Fall mit!

Einen guten Start ins Neue Jahr wünschen Ihnen mit dieser Anregung für einen guten Vorsatz
Antje Efkes & Team

Bildquelle: Deckel drauf e.V.


Staunen über Weihnachten

Über etwas staunen – das haben wir in Zeiten des Überflusses schon fast verlernt. In der Advents- und Weihnachtszeit jedoch erlebt das Staunen eine wundervolle Renaissance. Zuallererst natürlich bei den Kindern: Herrlich, wie vor Verwunderung über den Nikolaus, das Christkind oder das Geheimnis der Bescherung die Augen leuchten und Gesichter entrücken. Bitte nicht größer, nicht vernünftiger oder gar von Freunden aufgeklärt werden, denken wir Eltern. Aber auch die Erwachsenen öffnen sich rund um die Festtage für das Erstaunen, das wir sonst eher in die Ecke des Kitsches verdrängen. Sei es über den ersten Schnee, kerzenbeleuchtete Kirchen oder singende Kinderstimmen. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie sich die Zeit nehmen können für das Staunen und Wundern. Heute, an Weihnachten, und an jedem einzelnen Tag im neuen Jahr.

Ein frohes Fest wünscht Ihnen
Ihre Antje Efkes


Kontakt

Antje Efkes – Kommunikations-Management

Im Kirchleösch 56
D-88662 Überlingen

0049 7551 947 7700

Impressum & Datenschutzerklärung

 

Zur Anbieterkennzeichnung hier entlang.

Die Datenschutzerklärung finden Sie hier.