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Schlagzeilen der Woche

Erfolgreiche PR-Aktion zu Berufskraftfahrer-App von SBS Fahrertraining

Wie der Name schon sagt, dienen Fachmagazine dazu, Branchenangehörige gezielt über fachspezifische Themen und Neuigkeiten zu informieren. Umso mehr freut uns der weitreichende Presseerfolg unseres Kunden SBS Fahrertraining.

Mit einer eigens entwickelten App zu den aktuell geltenden „Sozialvorschriften Güter- und Personenverkehr“ haben Olaf Horwarth und sein Team ein äußerst praktisches Tool für Verkehrsunternehmen und Berufskraftfahrer entwickelt. Die selbsterklärend bedienbare App für Android und iOS bildet sämtliche Vorgaben bezüglich der einzuhaltenden Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer ab und dient nicht nur als zeitgemäßes, schnelles Nachschlagewerk. Über Zusatzfeatures können die Fahrer beispielsweise auch die vorgeschriebene Abfahrtskontrolle direkt online ausfüllen und an die Fuhrparkverwaltung schicken – das spart Zeit und Papier.

Speditionen sind in vielen Bereichen im Einsatz. Die von uns zu der neuen App aufgesetzte Pressemeldung reizte daher etliche, gänzlich unterschiedlichen Branchen zugehörige Fachmagazine aus unserem relevanzorientiert zusammengestellten Medienverteiler zu einer Veröffentlichung. Neben dem frisch relaunchten Magazin „Möbelspediteur“ griffen beispielsweise die Allgemeine Bauzeitung ABZ, der KFZ-Anzeiger, Das IHK-Magazin „Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“, ConTraiLo, transport, nfm Nutzfahrzeuge Management und BUS-Fahrt die Pressemeldung auf.

In der PR rechnen wir gerne den Gegenwert von Beiträgen, die im redaktionellen Teil erschienen sind, zu dem einer Anzeige gleicher Größe in den jeweiligen Magazinen aus: in diesem Fall kämen wir bereits Stand heute auf eine Summe von 18.442 Euro. Durchaus beeindruckend, finden wir.

SBS_Möbelspediteur_Ausschnitt

SBS_PDF_Möbelspediteur_moe_09_17_SBS.pdf

Ereignisreiches Wochenende: Zwischen SPEDION-Herbstfest und Buchmesse

Manche Wochenenden im Jahr verstreichen mit ausgiebig frühstücken, spazierengehen und spielen. Schön! Andere Wochenenden sind prallgefüllt mit Erlebnissen – so auch das vorletzte: Am Samstag, 14. Oktober, hatte die SPEDION GmbH zum Herbstfest nach Krombach eingeladen. Bei schönstem Sonnenschein trafen sich Mitarbeiter, Geschäftspartner und Freunde am Kupferbergwerk Wilhelmine in Sommerkahl. Fanden vor einigen Jahren alle Gäste noch in der Grillhütte dort platz, ließ SPEDION dieses Jahr ein großes Partyzelt aufstellen. Darin auch eine Bühne, auf der uns das Repertoire der eingeladenen Musiker nachhaltig beeindruckt hat: Die Baba Loda Brass Band sorgte mit Trompeten, Saxophonen, Posaunen, Schlagzeug, Percussion und einem Susaphon ordentlich für Stimmung.

Von SPEDION aus ging es am nächsten Tag ins nur 60 Kilometer entfernte Frankfurt: zur Buchmesse. Seit meiner Zeit beim Diogenes Verlag besuche ich die Messe am liebsten jedes Jahr, natürlich zusammen mit der ganzen Familie. In diesem Jahr gab es rund 7.000 Aussteller aus mehr als 100 Ländern. Wie immer waren die Menge und Auswahl an Büchern sowie das Veranstaltungsprogramm beeindruckend. Wir haben uns den ganzen Messetag durch die Hallen treiben lassen, haben ehemalige Kollegen am Diogenes Stand besucht und die meiste Zeit in Halle 3 – im Kids-Universum – verbracht.

Dort gab es neben den Ständen der Kinderbuchverlage ein grandioses Programm für Kinder und Jugendliche mit interaktiven Kinderbuchlesungen bekannter Autoren, lustige Mitmachaktionen und Spielangebote. Neben gedruckten Büchern haben hier auch Comics, Multimediaangebote, Games, Spiel- und Lernsoftware sowie Filme ihren festen Platz. Meine Kinder zieht es immer wieder zu ihren Lieblingsbüchern wie Müffel-Monster, Schnöfrid, die Olchis oder Asterix und Obelix. Aber wir haben auch neues Lesefutter für uns entdeckt. Einfach herrlich!

Jetzt online lesen: #JohannesHaller #Seeliebe #rundumÜberlingen

In unserem Agenturjahresrückblick 2017 einbesonderer Tag: der 8. September – unser Shootingtag mit Bachelorette-Star Johannes Haller.

Wie hier im Blog schon berichtet, haben wir gemeinsam mit akzent-Redakteurin Nicole Amann und Fotografin Katrin Zeidler einen ganzen Tag mit dem Überlinger Promi verbracht und aus den vielen Erlebnissen und Fotos eine zwölfseitige (!) Reportage für das akzent-Magazin gebaut. Dieses liegt mit einer Auflage von 35.000 Exemplaren den ganzen Oktober kostenfrei rund um den Bodensee aus. Ihr erkennt es – zumindest im Verbreitungsgebiet Bodensee-Oberschwaben – an dem hübschen Titelbild mit Johannes Haller im Trachtenoutfit in den Überlinger Weinbergen. Der Beitrag steht jetzt auch online auf der Website von akzent sowie als Blätterkatalog des gesamten Magazins zum Durchblättern bereit.

Innerhalb von nur elf Tagen wurde die Story auf der akzent Website überigens bereits 644 Mal angeklickt und der Verweildauer von vier einhalb Minuten nach auch vollständig gelesen. Über die akzent Facebook Seite  hat die Reporttage bisher seit ERscheinen  1.244 Leute erreicht und 102 Reaktionen hervorgerufen – als „Gefällt mir“, Kommentar oder geteilten Inhalt.Wir freuen uns!

Maßgeblich zum tollen Erfolg der Reportage beigetragen hat auch meine liebe Kollegin Silvia Sulger von silverevents. Mit ihrem unschlagbaren Organisationstalent und Engagement hat Silvia sämtliche am Shooting beteiligten Kooperationspartner für die Story recherchiert, akquiriert und koordiniert. Leider konnte sie am Shootingtag selber nicht dabei sein, sonst hätten wir diesen schönen Tag gemeinsam verlebt. Beim nächsten Mal wünsche ich mir Silvia auf jeden Fall an meiner Seite!

#JohannesHaller #Seeliebe #rundumÜberlingen

Firmen-Blog: Unkompliziert Neues verbreiten

Corporate Blogs, also eine Art Onlinetagebuch des Unternehmens, sind eine wunderbare Plattform, um mit regelmäßigen Veröffentlichungen die Bekanntheit der Marke zu fördern. Das gilt gerade auch für kleinere und mittlere Unternehmen. Mit interessanten Inhalten und einem attraktiven Themenmix kann man Sympathie und Vertrauen bei der Zielgruppe wecken und vor allem die Sichtbarkeit in den Internet-Suchergebnissen erhöhen. Anders als mit der eher statischen Website erlaubt ein Blog eine direkte, unmittelbare Kommunikation mit (potentiellen) Kunden, Medien und Partnern. Dynamische Inhalte wie Firmenneuigkeiten, Branchentrends und Produktnews lassen sich ohne viel Aufwand verbreiten.

Doch welche Themen bieten sich eigentlich an? Der Blick über den Tellerrand ist bei der Themenauswahl enorm wichtig, schließlich will niemand immer nur über das jeweilige Unternehmen lesen. Nicht alle Artikel müssen dabei in ein bestimmtes Themenraster gehören, dennoch sollten die Beiträge immer mal wieder Bezug aufeinander nehmen und einen Bogen zu älteren Artikeln spannen. Diese Themenfelder eignen sich:

  • Berichte über neue Produkte
  • Berichte über interessante Projekte/Kunden
  • Branchen-News (z.B. Studien, neue Gesetze, interessante Stories)
  • Expertentipps, Ratgeberthemen
  • Referenzen (z.B. Kundenportraits)
  • Personalmeldungen (z.B. neuer Kollege in Team xy)
  • Neues aus dem Team (z.B. Teilnahme an Stadtlauf, Auszeichnungen)
  • Presseveröffentlichungen (z.B. Fachartikel, Pressemitteilung)
  • Veranstaltungen (z.B. Messe, Sommerfest, Richtfest, Jubiläum)
  • Gastartikel (z.B. von Kunden, Drittleistern oder Partnern)
  • Artikel-Serie (z.B. wie diese hier zum Thema Maßnahmen der erfolgreichen Pressearbeit;-)

Seit Oktober 2012 – also schon ganze fünf Jahre lang – pflegen und betreiben wir für die SPEDION GmbH den SPEDION Blog, einen der größten Telematik-Blogs Deutschlands. Woche für Woche recherchieren wir im Auftrag von SPEDION neue Blogthemen, texten Blogbeiträge, suchen entsprechende Bilder oder passende Videos heraus, veröffentlichen Posts und moderieren die eingehenden Kommentare. Rund 500 Artikel zu den verschiedensten Themen der Transport- und Telematikbranche sind bereits erschienen. SPEDION selbst muss die Texte lediglich freigeben – und darf sich über ein verbessertes Google-Ranking freuen.

Wer hat denn angefangen? – Toller Spiegel-Artikel über „Kärtchenhändler“

Ob beruflich oder privat – von meinem Wesen her bin ich ziemlich entspannt. Eine Sache jedoch bringt mich auf die Palme: Visitenkarten von Autohändlern hinterm Scheibenwischer, eingeklemmt im Fahrerfenster oder im Türgriff. Sprüche wie „Kaufe alle Auto“, „Tag und Nacht auch SMS“ oder „Bargeld sofort“, dazu ein mieses Design, grelle Neonfarben und ein schlecht ausgeschnittenes Bild von einem Fahrzeug. Eine echte Plage! Ich mochte diese Kärtchen damals schon nicht an unserem alten Passat, fand sie lächerlich am Passat von 2011 und jetzt – an unserem A2 – ärgern sie mich richtig. Die Karten beleidigen nicht mein Auto, sondern schlicht und ergreifend mich.

Wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich so herzlich über den Artikel „Arschkarte“ auf Spiegel Online lachen musste. Darin beschreibt Autor Jens Tanz, wie er entnervt über die ständigen Händlerkarten an seinem Ford Taunus einfach mal die dort angegebene Handynummer angerufen und dort seinen Oldtimer aus dem Jahr 1971 angeboten hat. Herrlich, wie ahnungslos der Gesprächspartner an der anderen Leitung auf das Schmuckstück reagiert hat, einfach nur unseriös.

Auch der ADAC warnt vor den Kärtchenhändler, die meist Autos für den Export suchen. Auf der Website heißt es: „Es lässt sich nicht pauschal sagen, dass es sich hierbei um unseriöse Machenschaften handelt, Vorsicht ist jedoch in jedem Fall geboten!“ Wichtig sei, sich im Vorfeld unbedingt über den Kaufwert des Wagens zu informieren. Denn die Masche bestehe darin, den Preis durch den Hinweis auf angebliche Mängel extrem zu drücken.

Noch ein Tipp: Wer die Autoexporteure in die Schranken weisen möchte, kann sich an das Ordnungsamt wenden – die Werbung gilt als unerlaubte Sondernutzung der Straße und wird mit Bußgeldern bis 200 Euro bestraft – oder es mit Aufklebern gegen Kärtchenwerbung versuchen. Nette wie die mit dem Text „Nix Verkauf, nix Karte, meins!“ gibt es zum Beispiel hier bei ebay.

Ein werbefreies Parken wünscht Ihnen

Ihre Antje Efkes

 

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