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Schlagzeilen der Woche

Tolle Presseresonanz für unseren Kunden LOGENIOS

Wir geben zu: Was hinter dem Terminus Telematik steckt, ist bestimmt nicht jedem sofort ein Begriff. Dabei ist das Thema sehr spannend. Denn als zentrales Werkzeug zur Optimierung von Prozessen im Gütertransport sorgt Telematik dafür, dass die Verwaltung einer Spedition ihre Fahrzeuge und Fahrer während der Durchführung einer Tour immer im Blick hat und die Ankunftszeit beim Empfänger oder in der Spedition minutengenau ermitteln kann – eine wesentliche Voraussetzung für die vorausschauende und effiziente Planung der Touren.

Unser Kunde LOGENIOS GmbH geht sogar noch einen Schritt weiter. Mit der offenen Logistikplattform eConnect vernetzt das Softwarehaus sämtliche an einer Lieferkette Beteiligten und macht die Informationen zum aktuellen Tourstatus nicht nur für die Verwaltung der ausführenden Spedition live einsehbar, sondern für wirklich alle Akteure – vom Versender über den Transporteur bis zum Empfänger. Das ermöglicht einen vereinfachten Austausch, die optimale Planung von Folgeprozessen und im Bedarfsfall ein zeitnahes Umdisponieren. Eine in der Branche bisher einzigartige Lösung für ein hocheffizientes, flexibles Prozessmanagement.

Das sieht auch die Fachpresse so, die wir in den vergangenen Wochen mit aussagekräftigem Pressematerial versorgt haben, und wir dürfen uns über eine Vielzahl an Veröffentlichungen in den einschlägigen Medien der Branche freuen. So berichteten unter anderem die Print- bzw. Onlinemagazine Verkehrs Rundschau, Logistik Heute, Industriebedarf, DVZ, Transport, Getränke Industrie, Bus-Fahrt, Kfz-Anzeiger, logistik express, Internationales Verkehrswesen und newslocker über die eConnect Plattform. Ein schöner Erfolg – für unseren Kunden Logenios und natürlich auch für uns.

Fashion Preview am See

Vergessen Sie Paris und New York! Seit der „Frühlingsnacht am See“ ist unsere wunderbare Heimatstadt Überlingen der neue Fashion Hotspot. Als weltweit allererste Endverbraucher durften die Gäste dieser bereits im Vorfeld komplett ausverkauften Charityveranstaltung das Preview der Herbst- und Winterkollektion des Modelabels MarcCain bewundern – eine wirklich fantastische Schau, die mit dem atmosphärisch dekorierten Kapuzinerkirche in einer ebenso fantastischen Kulisse zelebriert wurde. Die überaus charmante Moderation durch Radioprofi Chrissi Weiss tat ihr Übriges zu einer rundum gelungenen Party.

Die mediale Begleitung des Charity-Events, das in diesem Jahr dem Kiwanis-Projekt „ELIMINATE“ gegen mütterliche und frühkindliche Tetanusinfektionen zugute kam, lag dabei in unseren Händen. Neben Texten für die Webseite und den facebook-Auftritt haben wir die Pressearbeit für Ankündigen in den regionalen Medien übernommen, eine Anzeigenkampagne sowie die Artikelserie zur Vor- und Nachberichterstattung im Stadtmagazin akzent ausgearbeitet und werden noch über die Übergabe des Spendenschecks im Juni berichten.

Auch fotografisch haben wir die Veranstaltung begleitet. Wer den wunderbaren Abend in Bildern noch einmal Revue passieren lassen möchte, findet die Eindrücke auf dem Internetportal flickr (mit Download-Möglichkeit) oder auf der Webseite von akzent. Viel Spaß beim Stöbern …

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Mit Kamm und Schere für mehr Menschenwürde: „Barber Angels“ frisieren Obdachlose

Man kennt das selbst: Mit einem frischen Haarschnitt fühlt man sich gleich ein bisschen wohler. Um genau dieses Gefühl – dieses Mehr an Wohlbefinden, Würde und Selbstvertrauen – geht es den sogenannten Barber Angels. Die Gruppe aus Friseuren organisiert regelmäßig und bundesweit kostenloses Haareschneiden für Obdachlose und Bedürftige. Dafür gehen sie beispielsweise zur Heilsarmee Münschen oder zum Bonner Verein für Gefährdetenhilfe. Gut zu erkennen ist das Team des Clubs „Barber Angels Brotherhood“ an den schwarzen Rocker-Outfits und dem sympathischen Lächeln. Aktuell gehören 55 Friseurinnen und Friseure zu der Gemeinschaft. „Nächstenliebe ist unser Motto und die glücklichen Gesichter unser Lob!“, erklärt Club-Gründer Claus Niedermaier.

Einen ausführlichen Bericht über die engagierten Friseure finden Sie bei der Deutschen Handwerks-Zeitung.

Barber Angels

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Barber Angels Brotherhood

Zero Waste: Abfall vermeiden

Vor kurzem haben meine Kinder und ich einen Radio-Beitrag auf Bayern2 gehört, der mich lange beschäftigt hat: Interviewt wurde eine fünfköpfige Familie, die so weit wie möglich auf Müll verzichtet. „Zero Waste“ nennt sich die Bewegung – und das ist provokant gemeint, denn „Null Müll“ schafft eigentlich keiner. Stefanie Kießling und ihre Familie aber sind dem Ziel schon ziemlich nah gekommen: Ihr Restmüll eines ganzen Monats passt in ein Gurkenglas. Wie das gelingt, beschreibt die junge Mutter in ihrem Blog „Zero Waste Familie“.

Ihre goldenen Regeln heißen: Vermeiden, reduzieren, wiederverwerten, reparieren, recyceln, kompostieren. Konkret kann das so aussehen:

  • Unverpackte Lebensmittel kaufen – etwa auf dem Markt oder in speziellen Supermärkten wie „Original unverpackt“. Für den Anfang kann man aber auch einfach die größten Plastiksünden wie eingeschweißte Gurken oder Bananen links liegen lassen.
  • Frisch kochen, denn Fertigprodukte brauchen viel Verpackung.
  • Zum Einkaufen immer eigene Körbe, Stoffbeutel oder Kisten mitbringen.
  • Mehrweg ist besser als Einweg, daher Getränke, Joghurt, Milch oder Desserts im Pfandglas kaufen.
  • Leistungswasser trinken, eventuell mit einem Wassersprudler aufpeppen.
  • Für den Kaffee to go einfach einen eigenen Becher mitbringen.
  • Wiederverwertbares wie Taschentücher, Servietten oder Windeln aus Stoff verwenden.
  • Große Verpackungen einkaufen (aber nur, solange dadurch nichts schlecht wird und weggeschmissen werden muss).
  • Mit einem „Bitte keine Werbung“-Aufkleber gegen Anzeigenblätter, Werbeprospekte und Flyer wehren.

Viel Freude beim Müllreduzieren!

Unser neues Hobby: Truck-Spotting

Seitdem wir die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für SPEDION übernommen haben, können wir uns nicht mehr normal im Straßenverkehr bewegen. Nicht nur auf der Autobahn halten wir immer intuitiv nach Speditionen Ausschau halten, die mit dem Kernprodukt des Unternehmens – der Telematik-Applikation SPEDION App – unterwegs sind. Auch rund um den Bodensee sehen wir immer wieder Lkw von SPEDION-Kunden. Darunter viele aus der Umgebung wie Grieshaber aus Ravensburg/Weingarten oder Hettich aus Villingen-Schwenningen, aber auch aus ganz Deutschland.

Damit sich das Umhergeschaue auch richtig lohnt, haben wir hier in der Agentur ein „Truck-Spotting-Battle“ eröffnet und angefangen, Fotos von den Lkw zu sammeln. Das erste Beweisstück eines Fahrzeugs von der Spedition Stähler aus Elz – einem besonders langjährigen SPEDION-Fan – sehen Sie unten. Vielleicht haben Sie ja Lust, mitzumachen und uns Fotos zuzusenden? Eine Liste der SPEDION-Anwender finden Sie hier. Viel Erfolg!

P.S: Kommende Woche habe ich die große Ehre SPEDION-Kunden und SPEDION-App-Interessenten in München zu treffen, wenn ich SPEDION zur transport logistic begleite. Vom 9. bis 12 Mai finden Sie mich also auf dem Messegelände in Halle B2 an Stand 326. Zum vierten Mal stellt SPEDION bei dieser Weltleitmesse aus – dementsprechend routiniert ging uns die Planung und Organisation für den Messestand und die Messeteilnahme auch wieder von der Hand. Es wird einiges los sein in München: Mehr als 2.000 Aussteller aus rund 60 Ländern präsentieren Produkte und Dienstleistungen für den Güterverkehr auf Straße, Schiene, Wasser und in der Luft.

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Foto: Silvia Sulger

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