Schlagzeile der Woche | efkes.com: antje_efkes_texte_mit_wirkung

Schlagzeilen der Woche

Begeistert von der NDR-Dokureihe 7 Tage…

Wie ist es, auf der Straße zu leben? In Auschwitz Schuhe von Ermordeten vor dem Zerfall zu bewahren? Oder gemeinsam mit polnischen Arbeitern Spargel zu stechen? Fragen wie diesen geht die NDR-Dokumentarreihe „7 Tage …“ auf den Grund, die ich Folge für Folge mit Begeisterung schaue.

Die Antworten fallen höchst subjektiv aus: Die Autorinnen und Autoren lassen sich eine Woche lang auf eine für sie fremde Umgebung ein, arbeiten und leben vor Ort, schildern ihren neuen Alltag und was ihnen durch den Kopf geht. So erhalten die Zuschauerinnen und Zuschauer einen intimen, außergewöhnlichen Einblick in andere Lebenswelten.

Das Autoren-Team besteht dabei nur aus zwei Menschen – einem, der vor der Kamera zu sehen ist, und einem Videojournalisten dahinter. So ist ein Dreh auch unter schwierigen Bedingungen möglich, zum Beispiel bei der Bundeswehr, unter Deck eines Fischkutters oder im Bordell. Nach der Woche unterwegs übernimmt das Team auch die Endfertigung der 30-minütigen Dokumentation komplett selbst, den Schnitt und die Vertonung.

Meine persönlichen Highlights sind 7 Tage … unter Kindern, … Istanbul, … Deutsche Bahn oder … auf der Alm. Wirklich tolle Dokus – mal mehr, mal weniger informativ, aber immer sehr unterhaltsam und „blickwinkelverändernd“.

Viel Freude beim Entdecken wünscht Ihnen

Christine Reith

 

Bildschirmfoto 2017-06-30 um 08.53.40

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screeonshot von www.ardmediathek.de

Hotel meets Azubi am „Tag der offenen Hoteltür“

Junge Menschen für die Hotellerie begeistern und Möglichkeiten von einer Ausbildung im Hotel aufzeigen – das ist das Anliegen des österreichischen Aktionstags „Tag der offenen Hoteltür“. Dieser wird einmal im Jahr von der Arbeitsmarktinitiative „Mach Karriere im Hotel“ der Österreichischen Hoteliervereinigung organisiert. Eine ziemlich gute Idee!

Am vergangenen Freitag öffneten Top-Hotels in ganz Österreich von 15 bis 19 Uhr ihre Türen für Jugendliche und deren Eltern. Die Hotels boten einen Blick hinter die Kulissen ihrer Häuser, informierten über Jobs, Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen und begeisterten mit bunten Programmen – von Cooking Stations und Cocktails mixen über Schnitzeljagden bis hin zu Rollenspielen und Quality-Checks. Die Besucher konnten den Profis über die Schulter schauen, selbst Hand anlegen und sich so ein Bild vom Arbeitsalltag in der Hotellerie machen.

In der Liste der teilnehmenden Hotels befindet sich auch unser Lieblingshotel in Wien, das Boutiquehotel Stadthalle. Das familiengeführte Schmuckstück im 15. Bezirk gilt als nachhaltigstes Hotel Wiens und erstes Null-Energie-Bilanz-Hotel weltweit. Pro Jahr wird in dem Passivhaus mittels Grundwasserwärmepumpe, Photovoltaikanlage und Solaranlage dieselbe Menge an Strom und Energie produziert, die gebraucht wird. Und so drehte sich beim „Tag der offenen Hoteltür“ auch alles um das Thema Energiesparen und Nachhaltigkeit, zum Beispiel bei einer Verkostung von „Bio- gegen konventionelle“ Frühstücks-Produkte. Für künftige Azubis durchaus ein wichtigstes Kriterium denn, „nur wer nachhaltig an eine persönliche Verantwortung zum Thema Umwelt glaubt, kann bei uns arbeiten“ – heißt es in der Ausschreibung.

Bildschirmfoto 2017-06-30 um 08.44.38

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screenshot von www.hotelstadthalle.at

Komma-Quiz: Testen Sie Ihr Wissen

In Zeiten der atemlosen Kommunikation wird es schnell mal weggelassen, dabei kann es den Inhalt eines ganzen Satzes sprengen: das Komma. „Hängt ihn nicht, laufen lassen!“ oder „Hängt ihn, nicht laufen lassen!“ – da macht der kleine Strich doch einen großen Unterschied. Die Regeln der Zeichensetzung können manchmal sogar uns Rechtschreibprofis in den Wahnsinn treiben. Ich persönlich hadere immer, wenn zwei oder mehr Adjektive nebeneinander stehen. Heißt es „das kleine, gelbe Fahrrad“ oder „das kleine gelbe Fahrrad“? Mich macht das verrückt. Dabei ist der Trick so einfach: Handelt es sich um gleichrangige Adjektive, die aufzählenden Charakter haben, steht ein Komma (z.B. „ein leichter, herber Rotwein“). Hier kann man das Komma problemlos durch ein „und“ ersetzen. Liegt aber eine feste Verbindung aus Substantiv und Adjektiv vor, die durch ein weiteres Attribut näher bestimmt ist, steht kein Komma (z.B. „dunkles bayerisches Bier“). „Das kleine gelbe Fahrrad“ ist also richtig. Mein Kommawissen habe ich gerade bei diesem Komma-Quiz getestet und mich – wohl weil kein Satz mit zwei Adjektiven vorkam – als Orthografie-Profi geoutet. Sicher schaffen Sie das auch!

Viel Spaß dabei,

Ihre Christine Reith

 

Bildschirmfoto 2017-05-29 um 22.55.27

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screenshot von www.buzzfeed.com

Smalltalk: Praxistipps aus der Deutschen Handwerks Zeitung

Ob auf der Messe, einer Kundenveranstaltung oder beim Stadtfest: Selbst wir „Kommunikationsprofis“ tun uns nicht immer ganz leicht mit dem Smalltalk. Vor allem mit ganz Fremden ist die Sorge groß, das falsche Thema zu erwischen, Unsinniges von sich zu geben oder nicht gut rüberzukommen. Manchmal will ein Gespräch so gar nicht in Gang kommen, während es ein andermal wieder wunderbar klappt und eine sehr nette Begegnung entsteht. Warum das so ist und welche Voraussetzungen es für einen guten Smalltalk gibt, haben wir in der aktuellen Deutschen Handwerks Zeitung gelesen. Unter dem Titel „Schweigen ist Silber, reden ist Gold: Tipps für den perfekten Smalltalk“ sind von der Gesprächseröffnung bis zur Verabschiedung acht wichtige Smalltalk-Tipps zusammengefasst:

  1. Auf die Situation vorbereiten und schon vorab Ideen für den Gesprächseinstieg überlegen. Gelingt das nicht, einfach übers Wetter sprechen – das betrifft schließlich alle.
  2. Nicht zu sehr an Floskeln festhalten. Die Frage „Wie geht es Ihnen bei diesem schönen Wetter?“ statt nur „Wie geht es Ihnen?“ kann ein guter Türöffner für ein Gespräch sein.
  3. Ein positives Thema finden. Also nicht über Stau oder Parkplatzsuche schimpfen, sondern ein schönes Thema ansprechen.
  4. Tabu sind Probleme oder strittige Themen wie Religion und Politik.
  5. Persönliches ist erlaubt – das bringt Sympathiepunkte. Hat das Gegenüber zum Beispiel einen Hund, kann man ruhig vom eigenen Hund erzählen.
  6. Gleichgewicht während des Gespräches wahren, beide sollten etwa gleich viel reden. Spricht der Kunde mehr, ist das ok. „Je mehr Kunden über sich sprechen durften, desto positiver bleibt ihnen das Gespräch in Erinnerung“, heißt es im Text.
  7. Gespräch galant beenden. Kommt das Gegenüber nicht zum Ende, kann man es mit „Ich würde mich gerne weiter mit Ihnen unterhalten, aber ich habe noch einen Termin.“ versuchen.
  8. Im Gespräch immer wieder Anknüpfungspunkte bieten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei Ihrem nächsten Smalltalk. Vielleicht ja gleich heute? Denn üben kann man Smalltalk am allerbesten im wahren Leben 😉

Danke, Silvia, für eine traumhafte Frühlingsnacht!

Die Party ist rum und aller Aufwand hat sich gelohnt: Die 4. Frühlingsnacht am See – die größte Charityparty Überlingens – war ein voller Erfolg. Die Kapuzinerkirche war ausverkauft, der Spendentopf für den Kiwanis Überlingen e.V. ist voll und die Veranstalter und Gäste sind überglücklich. Zu verdanken haben wir diesen traumhaften Abend meiner lieben und geschätzten Mitarbeiterin und Kollegin Silvia Sulger.

Als Hauptverantwortliche hat Silvia das Event komplett organisiert, koordiniert und begleitet – von der Konzeption und Planung über die Partner-, Sponsoren- und Künstlerbegleitung bis hin zu Auf- und Abbau, Catering und Werbung. Überall hatte Silvia die Fäden in der Hand und hat selbst über Wochen bis zum Umfallen gearbeitet. Man kann hier kaum alle Details aufzählen: Plakate aufhängen, die Wünsche aller Beteiligten umsetzen, die Moderatorin briefen, Geschirr und Getränke bestellen, das Menü mit dem Koch besprechen, den Facebookauftritt pflegen, die Fashion-Show mit MarcCain organisieren, vor Ort Aufbau, Technik und Deko überwachen, den Ablauf des Abends planen und leiten und am Ende alles wieder aufräumen. Unglaublich – vor allem, weil Silvia bei allem Stress nie ihre Nerven und gute Laune verloren hat. Immer hochprofessionell und souverän, hat sie der Veranstaltung ihre ganz persönliche Note gegeben und einen Löwenanteil zum Gelingen des Abends beigetragen.

Für Silvia persönlich war die Frühlingsnacht eine Art Pilotprojekt und krönender Startschuss. Denn aktuell wagt sie den Sprung in die Selbstständigkeit und bietet ihre Leistungen wieder als Eventmanagerin ab sofort unter der Marke „silverevents“ im gesamten Bodenseeraum an. Für ihre Pläne wünschen wir Silvia, die uns zum Glück noch Teilzeit als Agenturunterstützung erhalten bleibt, einen super Start, ganz viel Erfolg und sympathische Kunden – das hast Du Dir verdient!

akzent_2017-06_doppelseiten_branding_gb-53

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Antje Efkes – Kommunikations-Management

Im Kirchleösch 56
D-88662 Überlingen

0049 7551 947 7700

Impressum

Zur Anbieterkennzeichnung hier entlang.