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Schlagzeilen der Woche

Geschichte für die Ohren: Der WDR-Podcast „ZeitZeichen“

Podcasts sind eine feine Sache. Vor allem für Situationen, in denen man statt lesen nur hören kann oder möchte. Zum Beispiel beim Autofahren, auf dem Sofa, bei einfachen Arbeiten am Computer oder sogar bei Wandern. Freunde von uns, die mitunter wochenlang in den Gebirgen Europas unterwegs sind, hören beispielsweise beim Laufen den Podcast der WDR-Radiosendung „ZeitZeichen“ – und diskutieren abends im Zelt darüber.

Seit mehr als 45 Jahren stellt das Format ZeitZeichen historische Ereignisse und bedeutende Personen der Geschichte in Form eines rund 15-minütigen Features vor. Und das täglich. Das Themenspektrum reicht von Erfindungen und Entdeckungen, Wendepunkten der Menschheitsgeschichte, Friedensverträgen und Katastrophen bis zu Lebensdaten großer Frauen und Männer. Das historische Ereignis wird mit unterschiedlichen Mitteln wie historischen Tondokumenten, Ausschnitten aus Interviews mit Fachleuten oder Zeitzeugen, Klängen und Geräuschen oder Musikeinspielungen aus heutiger Sicht erläutert. So wird Geschichte lebendig.

Derzeit stehen hunderte Episoden der ZeitZeichen zum Anhören und Downloaden auf der Internetseite des WDR als Podcast bereit. Von der Entdeckung der Kartoffel über den Geburtstag der österreichischen Kaiserin Maria Theresia bis zur Gründung des Vegetarierbundes oder das Ende des Falklandkriegs ist hier für jeden was dabei. Viel Spaß beim Hören!

 

 

 

 

Bildquelle: Website des WDR

Nicht immer einfach: Einzahl oder Mehrzahl

Vor Kurzem habe ich eine Pressemitteilung zu einer Studie verfasst. Darin: Jede Menge Zahlen. Mit denen konnte ich gut umgehen, schließlich habe ich an der Uni Statistik gebüffelt. Verwirrt hat mich – trotz Germanistikstudium – die Satzbildung. Heißt es nun „ein Drittel aller Befragten ist zufrieden“ oder „ein Drittel aller Befragten sind zufrieden“? Klingt beides richtig, und beides irgendwie falsch. Auch im Zusammenhang mit der Prozentangabe musste ich grübeln. „30 Prozent wünscht sich mehr Fortbildungen“ oder „30 Prozent wünschen sich mehr Fortbildungen“ – was ist richtig? Der Duden liefert die Antwort:

  • Bei Prozentangaben mit allen höheren Zahlen als eins folgt das Verb im Plural („Ein Prozent stimmt ab.“, „Zwei Prozent stimmen ab.“).

  • Besteht das Subjekt des Satzes aus einer Prozentangabe und einem Substantiv im Genitiv, richtet sich das Verb nach der Prozentangabe („Ein Prozent der Mitglieder stimmt ab.“, „Neunzig Prozent der Mitglieder stimmen ab.“).

  • Achtung Ausnahme: Folgt der höheren Zahl als eins das Subjekt im Nominativ Singular, darf das Verb im Plural oder im Singular stehen („Zehn Prozent Energie gehen/geht verloren“).

  • Bei Bruchzahlen richtet sich das Verb nach dem Numerus der Bruchzahl („Ein Drittel der Mitglieder stimmt ab.“, „Zwei Drittel der Mitglieder stimmen ab.“).

  • Wird die Angabe durch Wörter wie „knapp“, „fast“ oder „mehr als“ modifiziert, steht der Plural („Knapp ein Drittel der Mitglieder stimmen ab.“).

  • Und wieder die Ausnahme: Folgt auf die Mengenangabe das Substantiv im Nominativ Singular, dann ist auch der Singular des Verbs korrekt („Zwei Fünftel Kernenergie deckt/decken den Bedarf.“).

Zum Thema Numerus nach Mengenangaben gibt es auch einen lustigen Beitrag in Zwiebelfisch, der Kolumne von Bastian Sick. Viel Spaß beim Lesen!

Knallvolle Jubiläumsausgabe: akzent feiert 30. Geburtstag

Eine Zeitschrift nur für die Bodenseeregion – davon träumten Mitte der Achtziger die Gründer vom akzent-Magazin. Und sie haben es geschafft: 30 Jahre später ist das akzent nicht nur das größte Lifestyle- und Veranstaltungsmagazin zwischen Bodensee und Oberschwaben und eines der beliebtesten Regionalmagazine Deutschlands. Das Hochglanzheft ist auch so schön, abwechslungsreich und informativ wie nie. Tolle Texte, Fotos und Themen begeistern die Leser jeden Monat aufs Neue und über alle Grenzen hinweg. Umso mehr freuen wir uns, akzent seit Ende 2016 als Gebietsvertreterinnen für Überlingen und Umgebung unterstützen zu dürfen. Der akzent-Verlag produziert Jahr für Jahr mehr als 20 Produkte mit einer Gesamtauflage von 1,4 Millionen. Vom Gastroführer seezunge über das Hochzeitsmagazin Traumzeit bis zu seeclassics, dem regionalen Oldtimer-Magazin. Darauf kann das akzent-Team mehr als stolz sein!

Zum 30. Geburtstag haben sich die Macher von akzent selbst übertroffen und eine knallvolle Jubiläumsausgabe herausgebracht, die wir Ihnen unbedingt ans Herz legen möchten. Zur Feier des Tages hat das Heft extraviele Seiten bekommen (204!) und ist sogar in einer höheren Auflage erschienen. Herausgeber Markus Hotz blickt im Geburtstagheft voller Dankbarkeit auf 30 Jahre Verlagsarbeit zurück und sieht der Zukunft von Printproduktion positiv entgegen. Besonders reizend finden wir die Fotos von ihm und den anderen Redakteuren der ersten Stunde aus den Anfängen des akzent ab Seite 12. Lesen Sie mal rein, das ganze Heft finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

Die Pressemitteilung als SEO-Instrument

Suchmaschinenoptimierung – dieses Zauberwort treibt vor allem kleineren und mittleren Betrieben mitunter den kalten Schweiß auf die Stirn. Wie im Himmels Willen kann es gelingen, bei den Suchmaschinen ganz oben zu erscheinen?

Jahrelang haben Experten das sogenannte „Linkbuilding“ empfohlen, also das möglichst häufige Verlinken von anderen Webseiten auf die eigene Unternehmensseite. Das funktioniert heute allerdings nicht mehr ganz so zuverlässig. Denn moderne Algorithmen beurteilen solche Backlinks nicht mehr rein quantitativ, sondern zunehmend anhand ihrer Qualität. Im Gegenteil kann eine ungewöhnlich große Zahl an Backlinks eine negative Bewertung nach sich ziehen.

Schlechte Nachrichten also? Keineswegs. Denn mit Qualität sind vor allem hochwertige, relevante, aktuelle, informative und individuelle Textinhalte gemeint. Dies können Artikel auf der eigenen Website oder im Firmenblog sein, oder aber auch Pressemitteilungen, die online verbreitet werden.

Wichtig ist hier, dass die Pressemitteilung einen Link enthält, der auf eine themenrelevante Unterseite der eigenen Website verweist, und nicht pauschal auf die Startseite. Denn Google überprüft und bewertet auch hier den thematischen Zusammenhang. Um die Verbreitung zu unterstützen, sollte die Mitteilung selbstverständlich einen relevanten Nachrichtenwert haben und gut geschrieben sein. Am besten, die Presseinfo wird zuerst auf der eigenen Website in einem eigenen Pressebereich veröffentlicht sowie in Online-Presseportalen. Wenn sie dann noch über einen gut gepflegten Presseverteiler mit passenden Onlinemedien versendet wird, kann sich der qualitative Link rasch verbreiten.

Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der Planung, Redaktion und Verbreitung einer Pressemitteilung. Sprechen Sie uns einfach an!

Recherchequelle: Blogbeitrag „So nutzt man Pressearbeit zur Suchmaschinenoptimierung der Pressebox

Fünf Schritte zum erfolgreichen Erklärvideo

Erklärvideos – so haben wir beim B2B-Portal gelesen – sind gut fürs Suchmaschinenranking, die Kundenbindung, die Kaufentscheidung und damit für den Umsatz. Für Händler, die Filme als Zusatzservice für ihre Kunden anbieten möchten, hat das Portal fünf wie wir finden sehr hilfreiche Tipps zusammengefasst:

  1. Produktkategorien sinnvoll auswählen: Um dem Kunden Nutzung und Besonderheiten mithilfe eines Erklärvideos näher zu bringen, eignen sich besonders hochwertige, komplexe Produkte und Dienstleistungen für ein Erklärvideo.

  2. Auf die richtige Platzierung kommt es an: Produktvideos gehören auf die Produktdetailseite. Imagefilme oder Unternehmensnews eher auf die Start- oder Firmenseite.

  3. Der Zweck bestimmt die Länge: In der Kürze liegt die Würze – drei Minuten sind das Maximum. Produktvideos für sehr erklärungsbedürftige Produkte dürfen auch etwas länger sein.

  4. Videos auf YouTube und Facebook einstellen und dann auf die eigene Website zu verlinken – das bringt eine Menge fürs Suchmaschinen-Ranking.

  5. Das Einsatzgebiet bestimmt das Design: Einfach gezeichnete Scribble-Videos sind für rund 2.000 Euro zu haben. Wer allerdings einen hohen Wiederkennungswert haben will und das eigene Corporate Design berücksichtigen möchte, muss rund 3.500 Euro bis 20.000 Euro in die Hand nehmen.

Beispiele für gut gemachte Erklärvideos finden Sie auch auf den Youtube-Kanälen unserer Kunden modulon und SPEDION. Viel Spaß beim Durchklicken!

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