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Schlagzeilen der Woche

7 Tipps für Ihre Website

Keine Frage: Eine gute Unternehmenswebsite ist heute unverzichtbar, ob zur Mitarbeiter- oder Kundengewinnung. Doch was bedeutet eigentlich „gut“, wenn sich doch in Sachen Technik, Gestaltung und Suchmaschinenlesbarkeit von Websites ständig alles ändert?

Im Malerblatt haben wir eine informative Übersicht dazu gefunden, was Unternehmen beim Launch oder Relaunch einer betrieblichen Website beachten müssen. Hier die sieben wichtigsten Tipps im Überblick:

  • Das für Laien ziemlich unüberschaubare Thema Suchmaschinenoptimierung, also die Verbesserung der Sichtbarkeit ihrer Website in den Suchmaschinen, sollte am Anfang jeder Website-Planung stehen. Dazu unbedingt Experten hinzuziehen.

  • Individuelle, interessante, professionell erstellte Texte freuen den Besucher und Suchmaschinen gleichermaßen. Oder haben Sie Lust, Sätze wie „Wir sind ein solider Familienbetrieb, deren höchstes Ziel die Zufriedenheit unserer Kunden ist“ zum x-ten Mal zu lesen?

  • Selbstverständlich sollte Ihre Seite auf allen Endgeräten gut dargestellt werden. Man nennt das: Responsive Design.

  • Investieren Sie in Design und Optik: Als angenehm empfunden werden ein bildbetontes Layout mit übersichtlich gestalteten Texte in einem Grafikdesign, das nicht zu sehr mit Reizen überflutet.

  • Legen Sie Ihr Hauptaugenmerk auf die Startseite. Wer hier nicht „gut am Start“ ist, verliert den Besucher schnell wieder. Auch Suchmaschinen bewerten die inhaltliche Qualität der Startseite am stärksten.

  • Finden sich die User gut auf der Seite zurecht? Eine klare, schlüssige und übersichtliche Website-Strukturierung und Navigation erhöht die Verweildauer und ist auch bei Suchmaschinen beliebt.

  • Zuletzt sollten Sie es Ihren Seitenbesuchern leicht machen, sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen. Prüfen Sie Ihre Kontaktdaten, legen Sie ein Kontaktformular an und sorgen Sie dafür, dass Ihre Telefonnummer immer wieder auftaucht.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

 

Recherchequelle: „Von Null auf Website“, Malerblatt.de vom 3. November 2017

Geschichte für die Ohren: Der WDR-Podcast „ZeitZeichen“

Podcasts sind eine feine Sache. Vor allem für Situationen, in denen man statt lesen nur hören kann oder möchte. Zum Beispiel beim Autofahren, auf dem Sofa, bei einfachen Arbeiten am Computer oder sogar bei Wandern. Freunde von uns, die mitunter wochenlang in den Gebirgen Europas unterwegs sind, hören beispielsweise beim Laufen den Podcast der WDR-Radiosendung „ZeitZeichen“ – und diskutieren abends im Zelt darüber.

Seit mehr als 45 Jahren stellt das Format ZeitZeichen historische Ereignisse und bedeutende Personen der Geschichte in Form eines rund 15-minütigen Features vor. Und das täglich. Das Themenspektrum reicht von Erfindungen und Entdeckungen, Wendepunkten der Menschheitsgeschichte, Friedensverträgen und Katastrophen bis zu Lebensdaten großer Frauen und Männer. Das historische Ereignis wird mit unterschiedlichen Mitteln wie historischen Tondokumenten, Ausschnitten aus Interviews mit Fachleuten oder Zeitzeugen, Klängen und Geräuschen oder Musikeinspielungen aus heutiger Sicht erläutert. So wird Geschichte lebendig.

Derzeit stehen hunderte Episoden der ZeitZeichen zum Anhören und Downloaden auf der Internetseite des WDR als Podcast bereit. Von der Entdeckung der Kartoffel über den Geburtstag der österreichischen Kaiserin Maria Theresia bis zur Gründung des Vegetarierbundes oder das Ende des Falklandkriegs ist hier für jeden was dabei. Viel Spaß beim Hören!

 

 

 

 

Bildquelle: Website des WDR

Nicht immer einfach: Einzahl oder Mehrzahl

Vor Kurzem habe ich eine Pressemitteilung zu einer Studie verfasst. Darin: Jede Menge Zahlen. Mit denen konnte ich gut umgehen, schließlich habe ich an der Uni Statistik gebüffelt. Verwirrt hat mich – trotz Germanistikstudium – die Satzbildung. Heißt es nun „ein Drittel aller Befragten ist zufrieden“ oder „ein Drittel aller Befragten sind zufrieden“? Klingt beides richtig, und beides irgendwie falsch. Auch im Zusammenhang mit der Prozentangabe musste ich grübeln. „30 Prozent wünscht sich mehr Fortbildungen“ oder „30 Prozent wünschen sich mehr Fortbildungen“ – was ist richtig? Der Duden liefert die Antwort:

  • Bei Prozentangaben mit allen höheren Zahlen als eins folgt das Verb im Plural („Ein Prozent stimmt ab.“, „Zwei Prozent stimmen ab.“).

  • Besteht das Subjekt des Satzes aus einer Prozentangabe und einem Substantiv im Genitiv, richtet sich das Verb nach der Prozentangabe („Ein Prozent der Mitglieder stimmt ab.“, „Neunzig Prozent der Mitglieder stimmen ab.“).

  • Achtung Ausnahme: Folgt der höheren Zahl als eins das Subjekt im Nominativ Singular, darf das Verb im Plural oder im Singular stehen („Zehn Prozent Energie gehen/geht verloren“).

  • Bei Bruchzahlen richtet sich das Verb nach dem Numerus der Bruchzahl („Ein Drittel der Mitglieder stimmt ab.“, „Zwei Drittel der Mitglieder stimmen ab.“).

  • Wird die Angabe durch Wörter wie „knapp“, „fast“ oder „mehr als“ modifiziert, steht der Plural („Knapp ein Drittel der Mitglieder stimmen ab.“).

  • Und wieder die Ausnahme: Folgt auf die Mengenangabe das Substantiv im Nominativ Singular, dann ist auch der Singular des Verbs korrekt („Zwei Fünftel Kernenergie deckt/decken den Bedarf.“).

Zum Thema Numerus nach Mengenangaben gibt es auch einen lustigen Beitrag in Zwiebelfisch, der Kolumne von Bastian Sick. Viel Spaß beim Lesen!

Knallvolle Jubiläumsausgabe: akzent feiert 30. Geburtstag

Eine Zeitschrift nur für die Bodenseeregion – davon träumten Mitte der Achtziger die Gründer vom akzent-Magazin. Und sie haben es geschafft: 30 Jahre später ist das akzent nicht nur das größte Lifestyle- und Veranstaltungsmagazin zwischen Bodensee und Oberschwaben und eines der beliebtesten Regionalmagazine Deutschlands. Das Hochglanzheft ist auch so schön, abwechslungsreich und informativ wie nie. Tolle Texte, Fotos und Themen begeistern die Leser jeden Monat aufs Neue und über alle Grenzen hinweg. Umso mehr freuen wir uns, akzent seit Ende 2016 als Gebietsvertreterinnen für Überlingen und Umgebung unterstützen zu dürfen. Der akzent-Verlag produziert Jahr für Jahr mehr als 20 Produkte mit einer Gesamtauflage von 1,4 Millionen. Vom Gastroführer seezunge über das Hochzeitsmagazin Traumzeit bis zu seeclassics, dem regionalen Oldtimer-Magazin. Darauf kann das akzent-Team mehr als stolz sein!

Zum 30. Geburtstag haben sich die Macher von akzent selbst übertroffen und eine knallvolle Jubiläumsausgabe herausgebracht, die wir Ihnen unbedingt ans Herz legen möchten. Zur Feier des Tages hat das Heft extraviele Seiten bekommen (204!) und ist sogar in einer höheren Auflage erschienen. Herausgeber Markus Hotz blickt im Geburtstagheft voller Dankbarkeit auf 30 Jahre Verlagsarbeit zurück und sieht der Zukunft von Printproduktion positiv entgegen. Besonders reizend finden wir die Fotos von ihm und den anderen Redakteuren der ersten Stunde aus den Anfängen des akzent ab Seite 12. Lesen Sie mal rein, das ganze Heft finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

Die Pressemitteilung als SEO-Instrument

Suchmaschinenoptimierung – dieses Zauberwort treibt vor allem kleineren und mittleren Betrieben mitunter den kalten Schweiß auf die Stirn. Wie im Himmels Willen kann es gelingen, bei den Suchmaschinen ganz oben zu erscheinen?

Jahrelang haben Experten das sogenannte „Linkbuilding“ empfohlen, also das möglichst häufige Verlinken von anderen Webseiten auf die eigene Unternehmensseite. Das funktioniert heute allerdings nicht mehr ganz so zuverlässig. Denn moderne Algorithmen beurteilen solche Backlinks nicht mehr rein quantitativ, sondern zunehmend anhand ihrer Qualität. Im Gegenteil kann eine ungewöhnlich große Zahl an Backlinks eine negative Bewertung nach sich ziehen.

Schlechte Nachrichten also? Keineswegs. Denn mit Qualität sind vor allem hochwertige, relevante, aktuelle, informative und individuelle Textinhalte gemeint. Dies können Artikel auf der eigenen Website oder im Firmenblog sein, oder aber auch Pressemitteilungen, die online verbreitet werden.

Wichtig ist hier, dass die Pressemitteilung einen Link enthält, der auf eine themenrelevante Unterseite der eigenen Website verweist, und nicht pauschal auf die Startseite. Denn Google überprüft und bewertet auch hier den thematischen Zusammenhang. Um die Verbreitung zu unterstützen, sollte die Mitteilung selbstverständlich einen relevanten Nachrichtenwert haben und gut geschrieben sein. Am besten, die Presseinfo wird zuerst auf der eigenen Website in einem eigenen Pressebereich veröffentlicht sowie in Online-Presseportalen. Wenn sie dann noch über einen gut gepflegten Presseverteiler mit passenden Onlinemedien versendet wird, kann sich der qualitative Link rasch verbreiten.

Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der Planung, Redaktion und Verbreitung einer Pressemitteilung. Sprechen Sie uns einfach an!

Recherchequelle: Blogbeitrag „So nutzt man Pressearbeit zur Suchmaschinenoptimierung der Pressebox

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