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Schlagzeilen der Woche

Best-of der amüsanten Tierfotografie

FuchsWinkende Eisbären, grinsende Zebras, nasenbohrende Berggorillas oder dirigierende Erdhörnchen: Wenn Tiere in solch „menschlichen“ Posen erwischt werden, kann das ziemlich komisch aussehen. Die Jury der Comedy Wildlife Awards  zeichnet jedes Jahr solche lustigen Tierfotos aus und sucht aktuell noch nach kuriosen Schnappschüssen. Einsendeschluss für Hobbyfotografen und Profis aus aller Welt ist der 30. September 2017. Zu gewinnen gibt es eine einwöchige Safari in Kenia.
Das Niveau allerdings liegt höher als hoch, die Finalistenbilder aus den letzten Jahren waren einfach genial: Zu den Gewinnern aus 2016 zählt zum Beispiel ein Fuchs im Yelllowstone Park, der auf der Suche nach Frühstück – wahrscheinlich in vollem Lauf – kopfüber in den Schnee gesprungen ist. 2015 gewann ein knuffiger Hamster in einer Pose, die nach „Oh Mist, was hab ich denn jetzt schon wieder gemacht“ aussieht. Poster der schönsten Einsendungen gibt es im Comedy Wildlife-Shop.

Hamster

Foto 2015/Hamster: Comedy Wildlife Photo Awards/ Yuzuru Masuda

Foto 2016/Fuchs: Comedy Wildlife Photo Awards/ Angela Bohlke

Mitmachen beim Maus-Türöffner-Tag 2017!

Einmal im Jahr, immer am 3. Oktober, öffnen sich überall in Deutschland Türen, die sonst verschlossen sind und hinter denen sich etwas Interessantes verbirgt. Beim Türöffner-Tag der „Sendung mit der Maus“ machen die unterschiedlichsten Unternehmen, Institutionen und Vereine mit. Sie gewähren einen Blick hinter ihre Kulissen oder bieten spezielle Veranstaltungen für Kinder – von der Nudelfabrik über die Sternwarte bis hin zum Knopfmuseum. Sogar ein Gefängnis, eine Geburtsstation und ein Bestatter machen mit. Rund 600 Veranstaltungen stehen 2017 auf dem Plan – wobei uns persönlich noch ein paar Türen fehlen. Hier unsere Wunschliste:

Haribo: Mäuschen spielen würden wir gerne mal bei dem berühmten Süßigkeitenhersteller, inklusive Einblick in die Produktion, Entwicklung, Logistik und natürlich die PR- und Marketingabteilung.

Weleda: Auch toll wäre eine offene Tür beim Naturkosmetikhersteller Weleda in Schwäbisch Gmünd. Arbeiten die wirklich so nachhaltig, wie man meint? Und wie schaffen sie es, dass man in der Saunaumkleide sofort herausschnuppert, dass die Nachbarin ein Weleda-Produkt benutzt?

Die Zeit: Und – als Medienprofi klar – wäre auch der Einblick in eine große Zeitungsredaktion superspannend. Wie werden in einem solchen Pressehaus Nachrichten gemacht, welches Thema schafft es auf Seite eins, welche Abteilungen gibt es überhaupt und wie sehen die Redakteure hinter den Texten aus?

Sie sehen, wir haben viele gute Ideen für den Türöffner-Tag. Vielleicht wollen Sie ja spontan mitmachen? Alle Infos für teilnehmende Unternehmen gibt es hier und für Besucher hier.
Viel Spaß!

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Bildquelle: WDR

Begeistert von der NDR-Dokureihe 7 Tage…

Wie ist es, auf der Straße zu leben? In Auschwitz Schuhe von Ermordeten vor dem Zerfall zu bewahren? Oder gemeinsam mit polnischen Arbeitern Spargel zu stechen? Fragen wie diesen geht die NDR-Dokumentarreihe „7 Tage …“ auf den Grund, die ich Folge für Folge mit Begeisterung schaue.

Die Antworten fallen höchst subjektiv aus: Die Autorinnen und Autoren lassen sich eine Woche lang auf eine für sie fremde Umgebung ein, arbeiten und leben vor Ort, schildern ihren neuen Alltag und was ihnen durch den Kopf geht. So erhalten die Zuschauerinnen und Zuschauer einen intimen, außergewöhnlichen Einblick in andere Lebenswelten.

Das Autoren-Team besteht dabei nur aus zwei Menschen – einem, der vor der Kamera zu sehen ist, und einem Videojournalisten dahinter. So ist ein Dreh auch unter schwierigen Bedingungen möglich, zum Beispiel bei der Bundeswehr, unter Deck eines Fischkutters oder im Bordell. Nach der Woche unterwegs übernimmt das Team auch die Endfertigung der 30-minütigen Dokumentation komplett selbst, den Schnitt und die Vertonung.

Meine persönlichen Highlights sind 7 Tage … unter Kindern, … Istanbul, … Deutsche Bahn oder … auf der Alm. Wirklich tolle Dokus – mal mehr, mal weniger informativ, aber immer sehr unterhaltsam und „blickwinkelverändernd“.

Viel Freude beim Entdecken wünscht Ihnen

Christine Reith

 

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Screeonshot von www.ardmediathek.de

Hotel meets Azubi am „Tag der offenen Hoteltür“

Junge Menschen für die Hotellerie begeistern und Möglichkeiten von einer Ausbildung im Hotel aufzeigen – das ist das Anliegen des österreichischen Aktionstags „Tag der offenen Hoteltür“. Dieser wird einmal im Jahr von der Arbeitsmarktinitiative „Mach Karriere im Hotel“ der Österreichischen Hoteliervereinigung organisiert. Eine ziemlich gute Idee!

Am vergangenen Freitag öffneten Top-Hotels in ganz Österreich von 15 bis 19 Uhr ihre Türen für Jugendliche und deren Eltern. Die Hotels boten einen Blick hinter die Kulissen ihrer Häuser, informierten über Jobs, Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen und begeisterten mit bunten Programmen – von Cooking Stations und Cocktails mixen über Schnitzeljagden bis hin zu Rollenspielen und Quality-Checks. Die Besucher konnten den Profis über die Schulter schauen, selbst Hand anlegen und sich so ein Bild vom Arbeitsalltag in der Hotellerie machen.

In der Liste der teilnehmenden Hotels befindet sich auch unser Lieblingshotel in Wien, das Boutiquehotel Stadthalle. Das familiengeführte Schmuckstück im 15. Bezirk gilt als nachhaltigstes Hotel Wiens und erstes Null-Energie-Bilanz-Hotel weltweit. Pro Jahr wird in dem Passivhaus mittels Grundwasserwärmepumpe, Photovoltaikanlage und Solaranlage dieselbe Menge an Strom und Energie produziert, die gebraucht wird. Und so drehte sich beim „Tag der offenen Hoteltür“ auch alles um das Thema Energiesparen und Nachhaltigkeit, zum Beispiel bei einer Verkostung von „Bio- gegen konventionelle“ Frühstücks-Produkte. Für künftige Azubis durchaus ein wichtigstes Kriterium denn, „nur wer nachhaltig an eine persönliche Verantwortung zum Thema Umwelt glaubt, kann bei uns arbeiten“ – heißt es in der Ausschreibung.

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Screenshot von www.hotelstadthalle.at

Komma-Quiz: Testen Sie Ihr Wissen

In Zeiten der atemlosen Kommunikation wird es schnell mal weggelassen, dabei kann es den Inhalt eines ganzen Satzes sprengen: das Komma. „Hängt ihn nicht, laufen lassen!“ oder „Hängt ihn, nicht laufen lassen!“ – da macht der kleine Strich doch einen großen Unterschied. Die Regeln der Zeichensetzung können manchmal sogar uns Rechtschreibprofis in den Wahnsinn treiben. Ich persönlich hadere immer, wenn zwei oder mehr Adjektive nebeneinander stehen. Heißt es „das kleine, gelbe Fahrrad“ oder „das kleine gelbe Fahrrad“? Mich macht das verrückt. Dabei ist der Trick so einfach: Handelt es sich um gleichrangige Adjektive, die aufzählenden Charakter haben, steht ein Komma (z.B. „ein leichter, herber Rotwein“). Hier kann man das Komma problemlos durch ein „und“ ersetzen. Liegt aber eine feste Verbindung aus Substantiv und Adjektiv vor, die durch ein weiteres Attribut näher bestimmt ist, steht kein Komma (z.B. „dunkles bayerisches Bier“). „Das kleine gelbe Fahrrad“ ist also richtig. Mein Kommawissen habe ich gerade bei diesem Komma-Quiz getestet und mich – wohl weil kein Satz mit zwei Adjektiven vorkam – als Orthografie-Profi geoutet. Sicher schaffen Sie das auch!

Viel Spaß dabei,

Ihre Christine Reith

 

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Screenshot von www.buzzfeed.com

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