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Schlagzeilen der Woche

Ey Alter: Die Durchschnittsalter-Deutschlandkarte

Ich habe schon in vielen Städten Deutschlands gelebt. In Erinnerung habe ich sie vor allem in Verbindung mit meinen Lebensstationen – Kindheit, Studium, erster Job etc. Heute jedoch habe ich in einer älteren Ausgabe des ZEIT-Magazins eine ganz besondere Deutschlandkarte entdeckt, die mich meine alten Heimatstädte noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive betrachten lässt – nämlich in Bezug auf das durchschnittliche Alter ihrer Bevölkerungen.

efkes_com_ZEIT_Magazin_DeutschlandkarteStimmt!, denke ich, als ich Fulda, Göttingen, Darmstadt, Karlsruhe, Konstanz usw. auf der Karte suche. Jede Stadt hat so ihr Alter. Göttingen (Durchschnittsalter 40,9) und Darmstadt (41) sind lebendig-jung, das liegt vor allem an den großen Hochschulen. Das sieht in Konstanz (43) anders aus: Am schönen Bodensee verbringen Ältere gerne ihren Ruhestand. Fulda (42,6) und Karlsruhe (41,4) liegen da in einem guten Mittelfeld. Aber merkt man den Städten die Altersstruktur ihrer Bewohnerinnen und Bewohner überhaupt deutlich an? Um das herauszufinden, werde ich demnächst wohl mal einen Ausflug nach Suhl (50,2) und Freisingen (39,7) machen – nirgends ist das Durchschnittsalter höher oder niedriger als hier. Ich bin gespannt!

Ihre Christine Reith

Screenshot von der Website www.zeit.de

Danke Mama, ich bin toll geworden

„Diese Blume hier sieht schön aus – genau wie meine Mama!“ Solche Komplimente aus dem Mund eines Vier- oder Fünfjährigen lassen natürlich alle Mütterherzen schmelzen – vor allem heute, an Muttertag. Mehr davon gibt’s in drei Videos des Blumenversandhändlers Blume 2000. Zu sehen sind Zwerge zwischen drei und zehn Jahren, die ihren Mamas einen Blumenstrauß binden und dabei ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern – darüber, warum man überhaupt Muttertag feiert („Mamas müssen immer alles aufräumen.“), wie gefeiert wird („Mama backt mir einen Kuchen – ich kann ja nicht alleine backen.“) und wie groß die Liebe zur eigenen Mutter ist („Ich hab meine Mama lieb bis in die dreißigste Galaxie.“). Wirklich zauberhaft!

Einen schönen Muttertags-Sonntag wünschen Ihnen die Mütter
Antje Efkes, Angela Kessler, Silvia Sulger & Christine Reith

Upcycling: Aus alten Dingen Neues zaubern

Wir hier im Hause Efkes haben ein neues Hobby: Upcycling. Zu Deutsch Wiederverwertung oder besser Aufwertung von eigentlich Nutzlosem – nämlich Müll. Dabei wird der Gegenstand – egal ob Joghurtbecher, Kronkorken, Plastikflasche oder Eierkarton – so bearbeitet, dass er einen neuen, noch viel tolleren Nutzen bekommt.

Der Renner sind gerade unsere Magnete aus Kronkorken. Bei jeder Gelegenheit sammeln wir coole Verschlüsse und verwandeln sie in Kühlschrankmagnete. Ein wunderbares Geschenk! Magnete_Kronkorken_DSC_7670_72dpiIn Vorfreude auf den Gartensommer haben wir außerdem Pflanzen vorgezogen. Diesmal allerdings nicht in Plastiktöpfchen, sondern in alten Eierschachteln, in denen aus Dekozwecken die Eierschalen gleich bleiben durften. Im Beet selbst kommen dann alte Tonscherben als Pflanzschildchen zum Einsatz. Anzucht_Eierkarton_Eierschalen_DSC_7682_72dpiToll auch die Tasche, die unsere Tochter gemeinsam mit ihrem Papa und einer Freundin genäht hat. Neben alten wasserabweisenden Stoffresten haben die drei Katzenfuttertütchen verwendet. Sie erkennen doch Felix, oder?

Tasche_Felix_Katze_DSC_7675_72dpiOb wir mit dem bisschen Müll, den wir wiederverwenden, die Deponien entlasten, ist natürlich zu bezweifeln. Aber DIY-Upcycling ist eine super Möglichkeit, Kinder auf die Müllproblematik und den Wert der Rohstoffe aufmerksam zu machen und gemeinsam aus Altem Neues zu zaubern!

 

Darüber haben wir diese Woche gelacht: SZ-Artikel über Regretting Childhood

Was stört Kinder eigentlich an ihren Eltern? Die Süddeutsche Zeitung hat Kinder zwischen fünf und fünfzehn gefragt, wann sie es das letzte Mal bereut haben, das Kind ihrer Eltern zu sein.

Die Umfrage ist eine Revanche auf das Phänomen „Regretting Motherhood“ – also Mütter, die ihre Mutterschaft bereuen und in einer Studie die Frage „Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten, mit Ihrem heutigen Wissen und Ihrer Erfahrung, würden Sie dann noch einmal Mutter werden?“ mit „Nein“ beantwortet haben.

Die SZ also hat jetzt den Spieß umgedreht und die Knirpse gefragt, wie schlimm es ist, Eltern zu haben. Die Antworten kamen uns aus dem Leben mit unserem eigenen Nachwuchs wunderbar bekannt vor und haben uns Tränen lachen lassen. Hier die Highlights:

August, 8: „Ich bereue meine Mutter, wenn sie kuscheln will und mich der Bart unter ihren Achseln im Gesicht kitzelt.“

Henri, 8: „Mich stört, dass meine Eltern alles entscheiden dürfen. So wie Sheriffs. Da bin ich lieber bei den Großeltern. Da sagt man, was man will, und die erlauben es.“

Sara, 13: „Ich finde es unmöglich, wenn mir meine Mutter oder mein Vater sagen, wann ich ins Bett zu gehen hab. Hallo? Geht’s noch? Was wissen die denn, wann ich müde bin? Das weiß ich schon selbst. Ich sterb doch nicht gleich, wenn ich mal bis drei oder vier Uhr morgens lese…“

Peter, 15: „Neulich hab ich zum ersten Mal in meinem Leben Bier getrunken. Drei Bier, genau genommen. … Papa hat mich in den Arm genommen, und Mama hat mir den Kopf getätschelt. … Ganz ehrlich? Mir wär’s lieber gewesen, sie hätten gebrüllt. So viel Verständnis: Ich finde das zum Kotzen!“

Wir jedenfalls finden, dass es an unseren Kindern ganz und gar nichts zu bereuen gibt. Auch wenn das Leben mit ihnen ziemlich anstrengend sein kann – die Liebe zu den Zwergen macht doch alles wieder wett. Ziemlich bereut hätten wir es allerdings, der Redaktion der Süddeutschen Zeitung nicht für diesen wunderbaren Artikel zu danken!

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