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Schlagzeilen der Woche

Inspirierende Vorträge von „Gedanken tanken“

Vorträge fürs Management gibt es im Netz zuhauf. Wer Lust auf wirklich gute und inspirierende Referenten hat, dem möchten wir „Gedanken tanken“ ans Herz legen. Der Kölner Anbieter und Entwickler von Trainings- und Weiterbildungskonzepten bietet Vorträge, Rednernächte, Seminare und Fortbildungen für alle, die weiterkommen wollen: Führungskräfte, Selbstständige, Unternehmer Verkäufer oder Trainer. Darüber hinaus veranstaltet die Akademie Rednernächte und Infotainment-Events mit spannenden Rednern und Persönlichkeiten. Die Grundidee ist immer, gute Gedanken in die Welt zu tragen, die Menschen weiterbringen.

Jede Woche (!) erscheinen von Gedanken tanken neue Videos zu Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Gesprächsführung, Gelassenheit, Körpersprache oder Selbstmotivation. Eines unserer Lieblinge ist das Video von Kommunikationstrainer und Coach René Borbonus mit dem Titel „Respekt! – Ansehen gewinnen bei Freund und Feind“. Das 90-minütige Plädoyer für die vergessene Tugend des gegenseitigen Respekts vermittelt wunderbar eindringlich und mit tollen Beispielen, wie wichtig Respekt für das soziale Miteinander ist, warum sich so viele Menschen respektlos verhalten, was typische Respektlosigkeiten des Alltags – wie Bagatellisierungen oder Manipulationen – sind und wie man diese vermeiden kann. Unser Respekt für diesen fesselnden Vortrag!

68-Jähriger absolviert Praktikum in Schweizer Werbeagentur

Kennen Sie den Film „Man lernt nie aus“? Die Komödie mit Robert De Niro und der wunderbaren Anne Hathaway handelt von einem 70-Jährigen, der ein Praktikum in einem Modeunternehmen absolviert. Dass das gar nicht so weit von der Realität entfernt ist, habe ich kürzlich auf dem Online-Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft persoenlich.ch gelesen. Vorgestellt wird dort der Rentner Livio Arfini, der in der Luzerner Werbeagentur Rocket als Praktikant angefangen hat. Eigentlich ist der 68-jährige Ausbildungsleiter schon seit drei Jahren im Ruhestand, bis er dieses Video gesehen und sich bei Rocket um einen Ü65-Praktikumsplatz beworben hat:

#TooYoungToFeedTheBirds (de) from Rocket on Vimeo.

Die Idee scheint aufzugehen: Der Praktikant, die Agentur-Crew und auch die Kunden scheinen eine Menge voneinander zu lernen, von den altersbedingt unterschiedlichen Erfahrungen zu profitieren und neue Perspektiven zu gewinnen. Livio Arfini im Interview: „Das Praktikum hat meine Erwartungen weit übertroffen. Der Entscheid, dieses Experiment einzugehen, war goldrichtig.“

Was meinen ist? Finden Sie es begrüßenswert, wenn sich Menschen auch im Ruhestand beruflich engagieren und Neues wagen oder sollten berufsorientierende Maßnahmen wie ein Praktikum jungen Menschen vorhalten sein? Und was ist mit der Agentur – war das alles nur ein PR-Gag oder ist es eine gute Idee, Ältere ins Boot zu holen? Wir freuen uns auf Ihre Meinung!

 

Ganz schön verdenglischt

Unser Sohn lernt gerade lesen. Dabei fällt mir auf, wie oft er Wörter falsch ausspricht – aber nicht, weil er sich verliest, sondern weil sie aus dem Englischen kommen und von Natur aus anders ausgesprochen werden. Tablet, Handy oder Baby finden sich zwar längst im Duden und sind Teil unserer Alltagssprache. Aber aus Kindermund wird deutlich, wie verdenglischt unsere Sprache bereits ist. Problematisch wird es, wenn gar nicht alles richtig verstanden wird, was da so englisch rüberkommt. Vor allem in Stellenanzeigen wird es gruselig: Unter Night-Manager (Nachtportier), Callcenter-Agent (Telefonberater), Trainee (Lehrling) oder gar Regional Sales Manager Full Service Internet Provider (keine Ahnung) geht nichts mehr. Ein deutsch-englisches Kauderwelsch.

In der Werbung sind Anglizismen uns Deutschen nicht nur unsympathisch, sondern sogar oft unverständlich. Laut einer Studie der Beratungsfirma Endmark verstehen zwei Drittel der Deutschen Claims auf Englisch nicht korrekt. Viele Probanden übersetzen zum Beispiel den Douglas-Werbespruch „Come in and find out“ als „Komm rein und finde raus“. Ziemlich peinlich. Und auch Waren und Dienstleistungen bekommen immer kompliziertere Namen. Schauen Sie sich bloß mal im Telefongeschäft um und staunen Sie über den „WLAN Router Powerline Access Point“ oder das „Starter-Kit SmartHome Echo Dot“.

Wir jedenfalls halten es mit Angela Merkel und legen großen Wert auf eine gut verständliche Sprache. Die Kanzlerin hatte 2009 Unternehmen aufgefordert „Informationen klar, eindeutig, verständlich und in einer leserlichen Schriftgröße zu formulieren. Das sind eigentlich ganz einfache Dinge. Man wundert sich, warum unsere deutsche Sprache so selten benutzt wird, um einfache Sachverhalte darzustellen.“

Das modulon-Magazin Knopfdruck zum Download bereit

Das Magazin Knopfdruck, das wir für unseren Kunden modulon entwickeln und erstellen durften, haben wir Ihnen hier im Blog schon mal vorgestellt. Jetzt steht die erste Ausgabe der Partner- und Kundenzeitschrift auch zum Download auf der modulon-Website bereit. Blättern Sie doch dort oder hier mal durch – es lohnt sich und das Projekt hat wirklich Vorzeigecharakter.

Mit weniger als fünf Mitarbeitern ist der Softwareanbieter modulon eher ein kleines Unternehmen. Das Kerngeschäft der modulon Webservice GmbH sind professionelle Softwarelösungen für die Lohn- und Spesenberechnung wie auch gezielte betriebswirtschaftliche Auswertungen in der Transportbranche. Dem Team liegen die Themen Kommunikation und Kontaktpflege allerdings so am Herzen, dass sie sich ein eigenes Magazin wünschten – und dafür auch bereit waren, ein entsprechendes Budget zur Verfügung zu stellen. Das Engagement in Sachen Corporate Publishing hat sich gelohnt:

Das 32-seitige Heft kam bei den Lesern prima an. Vor allem zum Aufmachertext „Guter Fahrer, böser Fahrer – alles eine Frage des Images“, der sich mit der Fahrersituation einem aktuellen Thema der Branche widmet, gab es viel positives Feedback. Besonders gelungen finden wir auch den Kalender im Mittelteil mit allen wichtigen Terminen für die Buchhaltung sowie die Anwenderschulung zum Lohn- und Spesenprogramm.

Wir jedenfalls freuen uns sehr, wenn Knopfdruck in die zweite Runde geht. Denn auch uns hat das Projekt großen Spaß gemacht!

 

Fit im Büro: Drei einfache Übungen

Im Laufe unseres Berufslebens sitzen wir 64.000 Stunden im Büro. 64.000 Stunden – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Kein Wunder, dass so viele Menschen mit Rückenschmerzen, Verspannungen oder Nackenproblemen zu tun haben. Denn unser Körper ist eigentlich gar nicht für so langes Sitzen geschaffen. Die Muskulatur verkürzt und bildet sich zurück, zusätzlich verkleben aufgrund der geringen Beanspruchung die Faszien. Um auch nach dem stundenlangen Sitzen fit zu sein, hat das Beratungsportal Büromöbel Experte Ratgeber drei Übungen zum Dehnen und Stärken fürs Büro zusammengestellt. Diese lassen sich ganz einfach auf dem Bürostuhl umsetzen. Viel Spaß dabei!

Screenshot Büroübungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screenshot Büromöbel Experte Ratgeber

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