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Schlagzeilen der Woche

Buchtipps für kleine und große Leser

Die Muskeltiere von Ute Krause

En garde! Was sich da gerade in unsere Kinderbuchsammlung geschmuggelt hat, ist wahrlich ein Buchtipp hier im Blog wert: „Die Muskeltiere. Einer für alle – alle für einen“ von Ute Krause ist die neueste Lieblingslektüre für das allabendliche Lesevergnügen mit den Efkes-Kindern. Protagonist ist Hamster Bertram von Backenbart. Der sitzt gerade gelangweilt in seinem goldenen Käfig auf der Terrasse einer noblen Hamburger Penthouse-Wohnung, während zwei Mäuse und eine weiße Ratte von der Dachrinne in sein Zuhause fallen. Als die sich als Picandou C. Saint Albray, Pomme de Terre und Gruyère vorstellen, entspannt sich eine Abenteuer-Geschichte à al „Die drei Musketiere“, die Hamster Bertram von den Hörspiel-CDs seines Besitzers kennt – für uns die perfekte Mischung aus Spannung, Witz, liebevoll erdachten Charakteren und tollen Illustrationen. Band eins haben wir mit Begeisterung gelesen, zum Glück gibt’s weitere Folgen.

 

Abbildung: cbj Kinderbuch

Das Paeckchen von Franz Hohler

 

Voller Spannung ist auch die Neuentdeckung für uns Erwachsene: „Das Päckchen“ des Schweizers Franz Hohler handeltvon einem Zürcher Bibliothekar, dessen Leben ein irregeleiteter Anruf völlig aus den Bahnen reist. Der Hilferuf einer Unbekannten spielt ihm ein mittelalterliches Wörterbuch in die Hände, das älteste deutschsprachige Buch überhaupt. Der historische Handlungsstrang um Mönchsbruder Haimo und die Geschichte um den Bibliothekar Hans ergänzen sich zu einem fesselnden Krimi, bei dem kein Wort zu viel ist und einfach alles stimmt. Wir wünschen viel Freude bei Lesen!

 

 

 

 

 

Abbildung: Verlag Luchterhand

Digitales Basisprogramm für Unternehmen

Braucht wirklich jedes Unternehmen eine eigene Website, einen Facebook-Account, ein Instagram-Profil? Welche Wege der digitalen Kundenansprache lassen sich einfach und ohne großen regelmäßigen Aufwand realisieren und pflegen? Dieser Frage geht mikado, das Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau, nach.

Wir haben ein paar Tipps für Sie rausgefiltert:

  • Vor allem junge Kunden erwarten eine eigene Unternehmens-Website. Hier zählen Benutzerfreundlichkeit, ein guter Überblick über die angebotenen Leistungen oder Produkte sowie eine einfache Kontaktaufnahmemöglichkeit. Auch ein Referenz-Bereich oder eine Galerie als Einblick in Arbeitsproben zu empfehlen.

  • Mit einem eigenen Blog, Newsletter oder Facebook-Auftritt kann man sich von weniger professionellen Mitbewerbern abgrenzen.

  • Klassische PR – beispielsweise für die regionalen Medien – hat nicht an Relevanz verloren und sorgt im Mix mit digitalen Kanälen für Aufmerksamkeit.

  • Einträge in digitale Branchenverzeichnisse sind effektiv und gleichzeitig einfach umzusetzen und günstig. Beispiele: Google My Business oder Gelbe Seiten. Achten Sie wegen der Auffindbarkeit auf eine einheitliche Schreibweise Ihres Firmennamens.

  • Facebook ermöglicht es, direkt mit den Kunden zu kommunizieren und zeitnah zu informieren. Um Kunden auf die Seite aufmerksam zu machen und diese zu pflegen, braucht es Kreativität und Zeit.

  • Ein eigener Blog für potentielle Kunden oder spezielle Interessensgruppe ist gut geeignet, um unkompliziert aktuelle Themen zu platzieren sowie Kompetenz und Knowhow zu vermitteln. Hier gilt es, dem Leser einen echten Mehrwert anzubieten. Als gutes Beispiel nennt Mikado den Blog born2bschreiner für Auszubildende.

  • Mit einem Newsletter kann man Kunden und Partner gut auf dem Laufenden halten, zum Beispiel über Sonderaktionen oder Neuigkeiten aus dem Unternehmen.

Recherchequelle: „Online gefunden werden“, mikado (4/2017)

Happy birthday, modulon!

Wie die Zeit vergeht … Heute vor exakt 5 Jahren gründeten die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Carolina Schoob und René Kerkhoff die modulon Webservice GmbH. Mit ihren speziell für die Transportbranche entwickelten Applikationen für eine automatisierte Berechnung von Lohn, Mindestlohn und Spesen erleichtern die beiden Experten seither die Buchhaltung einer stetig wachsenden Zahl an ebenso begeisterten wie treuen Kunden. Die Ideen gehen den beiden dabei nicht aus: Ihre jüngste Entwicklung, die WORKFLOWANALYSE, automatisiert Unternehmensprozesse und unterstützt so höchst effizient die täglichen Arbeitsabläufe in Unternehmen. Auf weitere Lösungen dürfen wir gespannt sein.

Was uns mit dem in Geldern ansässigen Softwarehaus besonders verbindet: Von der ersten Stunde an durften wir modulon durch eine umfassende und effiziente Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begleiten. Die Zusammenarbeit mit Carolina Schoob und René Kerkhoff ist dabei immer äußerst zielführend, von Offenheit, Lösungsorientierung, von Sympathie und vor allem von gegenseitigem Respekt geprägt. Beispiele des gemeinsamen Wirkens sind neben Veröffentlichungen von modulon-Themen in relevanten Fachmedien oder der Pflege des Newsbereiches der modulon-Website auch das modulon-Kundenmagazin Knopfdruck, das pünktlich zum Jubiläum jetzt mit der zweiten Ausgabe erschienen ist. Eine informative und unterhaltsame Lektüre, als Ergebnis einer zutiefst engagierten, immer freudigen Zusammenarbeit zwischen modulon, dem Team von Antje Efkes Kommunikations-Management und der Grafikerin Andrea Kiss von der Agentur kissundklein aus Konstanz zutiefst engagiert zusammengearbeitet haben. Blättern Sie doch gerne mal durch, es lohnt sich!

Wir gratulieren Carlina Schoob, René Kerkhoff und dem gesamten modulon-Team ganz herzlich zu den spannenden ersten fünf Jahren und freuen uns auf viele weitere tolle Projekte mit modulon und den ebenso netten modulon-Kunden!

modulon-Magazin „Knopfdruck“ geht in die zweite Runde

Im Winter 2016 haben wir für unseren Kunden modulon ein Kundenmagazin entwickelt. Jetzt, pünktlich zum 5. Geburtstag des auf die Lohn- und Spesenabrechnung spezialisierten Unternehmens am 5. März 2018, erscheint die zweite Ausgabe von „Knopfdruck“ – daher haben wir gerade richtig viel zu tun: Letzte Texte schreiben und Fotos machen, Layout und Grafik koordinieren, fertige Seiten Korrektur lesen sowie Druck und Auslieferung organisieren.

Die Leser dürfen sich wieder auf eine spannende Titelstory aus der Speditionsbranche, informative Tipps, aussagekräftige Anwendergeschichten und wichtige Termine freuen. Für das Aufmacherthema sind wir vorletztes Wochenende nach Dresden gefahren und haben dort ein Interview geführt und Fotos mit unseren Interviewpartnern mit deren Lkw gemacht.

Ausgabe 2 finden Sie dann, wie auch das erste Heft, auf der Website von modulon. Sie möchten „Knopfdruck“ per Post erhalten? Dann schreiben Sie uns einfach eine Mail und wir veranlassen den Versand.

 

Tchibo überrascht mit Leih-Service für Kinderkleider

„Je häufiger und länger ein Produkt genutzt wird, umso besser für die Umwelt“, unter diesem Leitgedanken richtet sich Tchibo mit einem besonderen Angebot an umweltbewusste Eltern: Unter tchibo-share.de kann man seit 23. Januar Kinder- und Babykleidung aus Bio-Baumwolle bis Größe 104 mieten. Der Mietservice spart Zeit, Geld und Platz – und schont Ressourcen. Partner für die Umsetzung ist das Magdeburger Unternehmen Kilenda, das neben Kinderkleidung auch Umstandsmode, Spielzeug und Ausstattung wie Kinderwagen oder -tragen verleiht.

 

Das Ganze funktioniert so:

  • Einfach Kleidungsstück unter www.tchibo-share.de auswählen und online bestellen – entweder als neues oder bereits gebrauchtes „Wie-neu-Produkt“.

  • Jetzt wird ein monatlicher Mietpreis fällig. Eine Strickjacke kostet z.B. 3.40 Euro, ein Dreierset Bodys 2.60 Euro und eine Jeans 2.60 Euro. Sogar Spannbettlaken (1.80 Euro) und Schlafsäcke (4.60 Euro) gibt es. Die Mindestmietdauer beträgt einen Monat, danach wird tagesgenau abgerechnet.

  • Produkt entweder nach der gewünschten Dauer zurückschicken oder behalten (es kostet allerdings nie mehr als der angegebene OVP).

  • Eine Versicherung ist inklusive: Sollte das Produkt kaputt gehen oder fleckig sein, nimmt Tchibo es trotzdem zurück.

  • Die Kleidung wird nach dem Rückversand professionell gereinigt, aufbereitet und weitervermietet. Alle Fakten zu Tchibo-Share finden Sie hier.

Die Stimmen zum neuen Tchibo-Angebot reichen von „dumme Idee“ (Welt) bis „eine gute Sache“ (Utopia). Was meinen Sie? Trifft Tchibo den Zeitgeist und kreiert ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Geschäftsmodell? Oder finden Sie Onlineshopping per se problematisch oder gebrauchte Kinderkleidung gar unhygienisch? Wir freuen uns auf Ihre Meinung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle Tchibo GmbH

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