Schlagzeile der Woche | efkes.com: antje_efkes_texte_mit_wirkung

Schlagzeilen der Woche

Danke Mama, ich bin toll geworden

„Diese Blume hier sieht schön aus – genau wie meine Mama!“ Solche Komplimente aus dem Mund eines Vier- oder Fünfjährigen lassen natürlich alle Mütterherzen schmelzen – vor allem heute, an Muttertag. Mehr davon gibt’s in drei Videos des Blumenversandhändlers Blume 2000. Zu sehen sind Zwerge zwischen drei und zehn Jahren, die ihren Mamas einen Blumenstrauß binden und dabei ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern – darüber, warum man überhaupt Muttertag feiert („Mamas müssen immer alles aufräumen.“), wie gefeiert wird („Mama backt mir einen Kuchen – ich kann ja nicht alleine backen.“) und wie groß die Liebe zur eigenen Mutter ist („Ich hab meine Mama lieb bis in die dreißigste Galaxie.“). Wirklich zauberhaft!

Einen schönen Muttertags-Sonntag wünschen Ihnen die Mütter
Antje Efkes, Angela Kessler, Silvia Sulger & Christine Reith

Upcycling: Aus alten Dingen Neues zaubern

Wir hier im Hause Efkes haben ein neues Hobby: Upcycling. Zu Deutsch Wiederverwertung oder besser Aufwertung von eigentlich Nutzlosem – nämlich Müll. Dabei wird der Gegenstand – egal ob Joghurtbecher, Kronkorken, Plastikflasche oder Eierkarton – so bearbeitet, dass er einen neuen, noch viel tolleren Nutzen bekommt.

Der Renner sind gerade unsere Magnete aus Kronkorken. Bei jeder Gelegenheit sammeln wir coole Verschlüsse und verwandeln sie in Kühlschrankmagnete. Ein wunderbares Geschenk! Magnete_Kronkorken_DSC_7670_72dpiIn Vorfreude auf den Gartensommer haben wir außerdem Pflanzen vorgezogen. Diesmal allerdings nicht in Plastiktöpfchen, sondern in alten Eierschachteln, in denen aus Dekozwecken die Eierschalen gleich bleiben durften. Im Beet selbst kommen dann alte Tonscherben als Pflanzschildchen zum Einsatz. Anzucht_Eierkarton_Eierschalen_DSC_7682_72dpiToll auch die Tasche, die unsere Tochter gemeinsam mit ihrem Papa und einer Freundin genäht hat. Neben alten wasserabweisenden Stoffresten haben die drei Katzenfuttertütchen verwendet. Sie erkennen doch Felix, oder?

Tasche_Felix_Katze_DSC_7675_72dpiOb wir mit dem bisschen Müll, den wir wiederverwenden, die Deponien entlasten, ist natürlich zu bezweifeln. Aber DIY-Upcycling ist eine super Möglichkeit, Kinder auf die Müllproblematik und den Wert der Rohstoffe aufmerksam zu machen und gemeinsam aus Altem Neues zu zaubern!

 

Darüber haben wir diese Woche gelacht: SZ-Artikel über Regretting Childhood

Was stört Kinder eigentlich an ihren Eltern? Die Süddeutsche Zeitung hat Kinder zwischen fünf und fünfzehn gefragt, wann sie es das letzte Mal bereut haben, das Kind ihrer Eltern zu sein.

Die Umfrage ist eine Revanche auf das Phänomen „Regretting Motherhood“ – also Mütter, die ihre Mutterschaft bereuen und in einer Studie die Frage „Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten, mit Ihrem heutigen Wissen und Ihrer Erfahrung, würden Sie dann noch einmal Mutter werden?“ mit „Nein“ beantwortet haben.

Die SZ also hat jetzt den Spieß umgedreht und die Knirpse gefragt, wie schlimm es ist, Eltern zu haben. Die Antworten kamen uns aus dem Leben mit unserem eigenen Nachwuchs wunderbar bekannt vor und haben uns Tränen lachen lassen. Hier die Highlights:

August, 8: „Ich bereue meine Mutter, wenn sie kuscheln will und mich der Bart unter ihren Achseln im Gesicht kitzelt.“

Henri, 8: „Mich stört, dass meine Eltern alles entscheiden dürfen. So wie Sheriffs. Da bin ich lieber bei den Großeltern. Da sagt man, was man will, und die erlauben es.“

Sara, 13: „Ich finde es unmöglich, wenn mir meine Mutter oder mein Vater sagen, wann ich ins Bett zu gehen hab. Hallo? Geht’s noch? Was wissen die denn, wann ich müde bin? Das weiß ich schon selbst. Ich sterb doch nicht gleich, wenn ich mal bis drei oder vier Uhr morgens lese…“

Peter, 15: „Neulich hab ich zum ersten Mal in meinem Leben Bier getrunken. Drei Bier, genau genommen. … Papa hat mich in den Arm genommen, und Mama hat mir den Kopf getätschelt. … Ganz ehrlich? Mir wär’s lieber gewesen, sie hätten gebrüllt. So viel Verständnis: Ich finde das zum Kotzen!“

Wir jedenfalls finden, dass es an unseren Kindern ganz und gar nichts zu bereuen gibt. Auch wenn das Leben mit ihnen ziemlich anstrengend sein kann – die Liebe zu den Zwergen macht doch alles wieder wett. Ziemlich bereut hätten wir es allerdings, der Redaktion der Süddeutschen Zeitung nicht für diesen wunderbaren Artikel zu danken!

Echter Mehrwert statt ödes PR-Latein: So finden wir Themen, die begeistern

Sicher blättern Sie manchmal durch Fachzeitschriften oder lesen Zeitungen und Publikumsmagazine. Dann konsumieren Sie immer auch klassische PR-Texte – vielleicht, ganz ohne es zu merken. Schlechtgemachte PR hingegen fällt schnell auf, nämlich meist dann, wenn das Unternehmen allzu stark im Vordergrund steht. Dann fühlen wir uns als Leser nicht mitgenommen und oft sogar von der „Werbung“ belästigt und im Leseerlebnis gestört.

Wir bei Antje Efkes – Kommunikations-Management hingegen setzen auf gut gemachte PR-Texte, die nicht nur reine Produktinformationen transportieren, sondern dem Leser einen echten Mehrwert liefern. Das erhöht auch die Chance, den Redakteur von einer Veröffentlichung zu überzeugen. Ratgeberthemen oder aktuelle Informationen, die für den Berufsalltag der Zielgruppe unmittelbar relevant sind, eignen sich dafür besonders gut. Das jeweilige Unternehmen lassen wir im Text eher dezent in einer Expertenfunktion auftreten und in Form von Zitaten wertvolle Tipps liefern.

efkes_com_eh_Belege2016_2Zwei Veröffentlichungen, die auf diese Weise 2016 erschienen sind, sehen Sie rechts. Für die Berufskraftfahrer Zeitung haben wir einen Text zu neuen Fahrtenschreiber-Verordnungen erstellt. Unser Auftraggeber eh-systemhaus und seine Software TachoPlus treten erst im letzten Drittel des Artikels in Erscheinung und bieten in Form von Zitaten praktische Tipps und Tricks für das richtige Handling des digitalen Tachografen. Ähnlich funktionierte auch der Infokasten, der in der OmnibusRevue erschienen ist. Im zu diesem Thema mit dem Anwender, also dem Kunden von eh-systemhaus, erstellten Ratgebertext erklären wir die rechtlichen und ziemlich komplizierten Vorgaben beim Linien- und Reiseverkehr und beschreiben konkret die Lösung, die das Bus-Modul von TachoPlus bietet.

Wir freuen uns immer, wenn Kunden uns Idee liefern, was gerade in ihrer Branche diskutiert wird. Haben Sie auch eine Idee, welches Thema Ihre Zielgruppe aktuell umtreibt? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht!

efkes_com_eh_Belege2016_kleiner

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Antje Efkes – Kommunikations-Management

Im Kirchleösch 56
D-88662 Überlingen

0049 7551 947 7700

Impressum

Zur Anbieterkennzeichnung hier entlang.