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Schlagzeilen der Woche

In puncto Fotos alles richtig gemacht

Beim Durchblättern der Fachzeitschrift „Malerblatt“ vom Dezember 2015 sind wir auf einen Text zum Thema PR-Fotografie gestoßen. Der Artikel geht der Frage nach, ob es sich für kleinere Unternehmen – wie beispielsweise einen Malerbetrieb – lohnen kann, einen Profi-Fotografen für Werbefotos zu engagieren. Klare Antwort der Autoren: Auf jeden Fall! Und zwar aus drei Gründen: Erstens weil die heutige Medienlandschaft extrem bildlastig geworden ist und man ohne gutes Bildmaterial nicht mehr wahrgenommen wird. Zweitens weil Fotografen gar nicht so viel kosten wie man annimmt (Tagessatz so um die 600 Euro). Und drittens weil Fotografie eben auch ein Handwerk ist und gelernt sein will. „Den Auslöser drücken kann jeder, fotografieren nicht“, meint das Malerblatt.

Ein bisschen schmunzeln mussten wir über die im Text genannten Tricks und Tipps zum Thema Werbefotografie für Maler. Denn die allermeisten haben wir bei unserem aktuellen Projekt – dem Relaunch der Webseite www.maler4U.de – bereits umgesetzt. Die Porträtfotos von Malermeister Ralf Kessler und seinen Mitarbeitern zeigen freundlich lächelnde Menschen in sauberer, einheitlicher Arbeitskleidung vor einem identischen, neutralen Hintergrund. Damit niemand abgehetzt und mit dreckigem Kittel fotografiert wird, hatten wir mehrere eigene Fototermine am Morgen vereinbart. Zu unserem Bildkonzept gehörten auch Detailfotos aus dem Arbeitsalltag der Maler wie Pinsel und Eimer sowie Fotos von Referenzprojekten. So stammen alle Bilder der Seite aus einer Feder und passen bestens zusammen. Wichtig war uns, mit authentischen Fotos Sympathien und Vertrauen für das Familienunternehmen zu wecken. Wir finden, das ist gut gelungen.

Website, Webseite oder Homepage?

Da ist sie also, unsere neue Website! Oder heißt es doch „Webseite“, „Webpage“ oder gar „Homepage“? Im Alltag werden diese Begriffe aus dem World Wide Web ja ziemlich willkürlich verwendet. Doch vor allem in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Agenturen und Webentwicklern kann ein bisschen Klarheit nicht schaden. Also:

Der Begriff Website meint die gesamte Webpräsenz eines Unternehmens oder einer Person, die über eine gemeinsame Domain wie beispielsweise www.efkes.com erreichbar ist. Eine Website besteht aus mehreren Webseiten, also einzelnen Unterseiten wie zum Beispiel dem Impressum oder bei uns den Textseiten zu den Kompetenzen oder Leistungen.

Der Begriff Homepage bezeichnet eine Startseite oder Frontpage. Diese erscheint, wenn man den Domainnamen in die Adresszeile des Browsers eintippt. Auf Landingpages hingegen landen User, wenn sie einen Werbelink anklicken oder über eine Suchmaschine kommen. Landingpages informieren über ein spezielles Angebot und sind spannende Marketinginstrumente.

Eine Hommage an das Papier

Wischen statt blättern? Nicht mit mir! Ich liebe es, ein echtes Buch oder Magazin in den Händen zu halten. Es zu riechen, zu hören, zu spüren. Deshalb hatte ich neulich auch ein echtes Déjà-vu, als ich das Video „Emma“ des französischen Toilettenpapierherstellers Le Trefle sah:

Darin wird eine junge Frau namens Emma immer wieder von ihrem Mann daran erinnert, lieber das Tablet zu nutzen statt traditionelles Papier – sei es beim Malen, Sudoku spielen oder Lesen. Am Ende jedoch hat die papierlose Welt des Ehemannes einen mächtigen Haken, schließlich kann man nicht in allen Bereichen auf Papier verzichten. Doch sehen Sie selbst:

Buchtipp: „Die Sahneschnitte“ über Text in der Werbung

Was geschieht, wenn die dreißig besten Werbetexter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ganz normale Anzeigen überarbeiten? Großartiges! Für „Die Sahneschnitte“ haben Armin Reins und Veronika Claßen je drei Profitexter zum Wettkampf geladen und sie gebeten, alltägliche Werbung bekannter Marken zu analysieren und zu optimieren – übrigens ohne dass diese voneinander wussten.

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Das Buch zeigt alle zehn Pitches gegen das Mittelmaß inklusive Analyse, Neugestaltung und Interview mit vielen persönlichen Einblicken in die Köpfe der Kreativen. Doch vor allem zeigt es viele wunderbare Ideen jenseits des Durchschnitts. Dazu geben Weltbeste aus anderen Disziplinen wie Wladimir Klitschko entscheidende Denkanstöße. Dieses Buch ist wirklich allererste Sahne!

 

 

Quelle: amazon.de

„Ich sag Poetry – ihr sagt…“ „Släääm!“

Waren Sie schon mal auf einem Poetry Slam? Ich gerade erst diese Woche und wir hatten wie immer einen wunderbar-unterhaltsamen Abend. Ein Poetry Slam ist quasi ein Dichterwettstreit, bei dem Menschen selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit vortragen.

In meinem Lieblingscafé sind das sechs Minuten, die – je nach Poet – sehr kurzweilig oder extrem lang sein können. Denn: Nicht jeder auf der Bühne ist ein Poet und mindestens einmal pro Abend gehört das Fremdschämen mit zum Programm. Doch eigentlich immer gibt es auch einen Text, der mir unter die Haut geht oder gar die Tränen in die Augen treibt – ob vor Lachen oder Traurigkeit.

Wer den literarischen Boxkampf am Ende gewinnt, entscheidet das Publikum via Wertungskarten oder Applausometer. Für den Sieger wird getrampelt, geklatscht, gepfiffen und gejohlt was das Zeug hält. Schließlich gehört eine Menge Mut dazu, eigene Texte zu performen. Einmal im Jahr trifft sich übrigens die deutschsprachige Slam-Elite zur Meisterschaft. Ein Best Of der Veranstaltung sehen Sie hier.

Ihre
Christine Reith

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