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Schlagzeilen der Woche

Endspurt für Deckel gegen Polio

Anfang Januar 2018 haben wir hier im Blog über Deckel gegen Polio berichtet. Bei der Rotary-Aktion gegen Kinderlähmung konnte man Plastikdeckel sammeln, mit denen Impfungen finanziert wurden. Seit 2014 haben ehrenamtlichen Helfer 1.105 Tonnen Deckel gesammelt und damit Erlöse in Höhe von 270.000 Euro erzielt, mit denen 3.315.000 Impfungen weltweit ermöglicht werden konnten – was für eine Leistung!

Die Aktion endet leider zum 30. Juni 2019. „Die Preise auf dem Markt für Sekundärrohstoffe sind zuletzt deutlich gesunken. Es kann daher nicht sichergestellt werden, dass wir auch in Zukunft die Erlöse erzielen, die erforderlich sind, um das Motto der Sammlung zu erfüllen“, heißt es in einem offenen Brief an Spender. Wer also noch volle Sammelbehälter mit Plastikdeckeln auf Lager hat, sollte diese schnellstmöglich einreichen.

Als Alternative zu Deckel gegen Polio möchten wir Ihnen BlechWech empfehlen. Der Verein sammelt Kronkorken, gibt diese beim Wertstoffhändler ab und unterstützt mit dem Erlös Hilfsorganisationen, vor allem bei Impfungen gegen Masern, Tetanus und Polio. Sammelstellen gibt es in Hürth, Köln und Troisdorf.

 

Entdeckertour: Winterwandern zum Gipfelkreuz

Wo können Luft, Erholung und Genuss größer sein als in den Bergen? Als Überraschung zum Geburtstag wurde ich an einem wundervoll sonnigen Tag zum Winterwandern nach Vorarlberg entführt. Mit der Gondel ging es rauf zur Bergstation des Sonnenkopf. Dort auf dem Hochplateau inmitten von herrlichem Schnee führt ein etwa 7 Kilometer langer Winterwanderweg bis zum Gipfelkreuz Muttjöchle. Auf rund 2.000 Meter Höhe hat man einen wundervollen Rundumblick.

Auf dem Rückweg verlockt das Panormarestaurant Muttjöchle zum Einkehren – eine feine leckere Pause zum Abschluss der Tour – für den, der wieder in die Gondel steigt. Weiter zu Fuß ins Tal geht’s natürlich auch.

Unser Resümee nach einem herrlichen Tag in der Natur: Eine empfehlenswerte Wanderung auch mit Kindern – unbedingt nachmachen!

Leaf-Methode: Konflikte rasch lösen

2,8 Stunden pro Woche sind Angestellte in US-Unternehmen in Streitigkeiten verwickelt, so heißt es in einer Studie des Beratungsunternehmens Pollack Peacebuilding Systems. Und auch wir Deutschen verbringen im Arbeitsalltag viel (zu viel) Zeit mit Konflikten – ob mit Kollegen, Mitarbeitern oder Vorgesetzten.

Konflikte im Büro werden sich nie ganz verhindern lassen. Aber in t3n – digital pioneers, dem Magazin für digitales Business, sind wir auf einen spannenden Ansatz gestoßen, solche Konflikte schneller zu lösen: die Leaf-Methode.

Der Begriff steht für „listen“ (zuhören), „empathize“ (sich in jemanden einfühlen), „apologize“ (sich entschuldigen) und „fix“ (das Problem lösen). Anwenden kann man Leaf gut bei akuten Unstimmigkeiten oder Auseinandersetzungen, quasi zum Deeskalieren. Für tiefergehende, langanhaltende Konflikte ist es weniger geeignet.

So geht’s:

Zuhören: Worum geht es dem Gegenüber? Das herauszufinden, ist die Basis. Gehen Sie nicht gleich in die Konfrontation oder Ignoranz, sondern hören Sie dem anderen gut zu und versuchen Sie, dessen Sichtweise herauszufinden.

Empathie: Hier geht es nicht darum, in allem mit dem anderen einverstanden zu sein. Sondern darum, den Streitpartner bestmöglich zu verstehen und sich in die andere Person einzufühlen. So können Sie sich der gemeinsamen Lösung annähern.

Entschuldigung: Sie haben einen Fehler gemacht oder sich falsch verhalten? Dann zeigen Sie Größe und sprechen Sie eine (ehrlich gemeinte!) Entschuldigung aus.

Problemlösung: Finden Sie einen gemeinsamen Lösungsweg. Sie wissen nicht, wie? Dann fragen Sie nach und zeigen Sie die Bereitschaft, Ihr Verhalten zu verändern.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

So optimieren Sie Ihren Anrufbeantworter

Nach den Ferien ist vor den Ferien: Auch wenn Ostern gerade erst rum ist, starten bald die ersten Sommerurlaube. Und viele Freiberufler oder Angestellte fragen sich, wie man sich so organisiert, dass die Kunden auch während der freien Tage gut versorgt sind. Ein wichtiges Element ist hier der richtig besprochene Anrufbeantworter, zu dem wir in der DeutschenHandwerksZeitung diese tollen Tipps gefunden haben:

  • Versetzen Sie sich in die Lage des Anrufers. Welches Bedürfnis hat er und wie können Sie dieses möglichst gut bedienen?

  • Deswegen sollte die Ansage gleich nach dem ersten Klingeln starten. Das mindert den Frust beim Anrufer und spart ihm Zeit.

  • Checken Sie jedes Mal den Ansagetext, bevor Sie den Anrufbeantworter aktivieren. Nichts ist peinlicher als veraltete Ansagen – zum Beispiel „Wir befinden uns in den Osterferien“ mitten im Sommer.

  • Verzichten Sie auf Musik, Witze, hohle Floskeln oder Werbedurchsagen.

  • Erstellen Sie eine professionelle Ansage. Schreiben Sie die Ansage vorher auf, üben Sie sie einige Male und sorgen Sie für ein ungestörte Atmosphäre beim Aufsprechen. Die Ansage sollte nicht länger als 15 bis 20 Sekunden dauern, und gleichzeitig in ruhigem, entspanntem Ton gesprochen sein. Lächeln Sie beim Sprechen – das hilft wirklich. Nutzen Sie diesen Aufbau:

    1. Begrüßung: Melden Sie sich so, wie Sie sich auch sonst am Telefon melden.

    2. Wann zurück: Informieren Sie den Anrufen zuerst darüber, ab wann Sie wieder erreichbar sind – denn das ist die Information, die der Anrufer jetzt am dringendsten braucht.

    3. Alternativen: Haben Sie eine Vertretung? Dann nennen Sie deutlich deren Namen und Telefonnummer.

    4. Hinweis auf Band: Wenn der Anrufer eine Nachricht hinterlassen kann, sagen Sie ihm dies. Verzichten Sie bitte auf die Floskel mit dem Piepton – das Prozedere ist allgemein bekannt.

    5. Schluss: Danken Sie dem Anrufer für seinen Anruf und verabschieden Sie sich mit einem netten Gruß.

Hier ein schlichtes, aber gelungenes Beispiel von karrierebiebel.de:

„Guten Tag, Sie haben die Nummer von Max Mustermann, Vertriebsleiter der Muster AG, gewählt. Gern hätte ich Ihren Anruf persönlich entgegengenommen, aber ich bin momentan unterwegs. Wenn Sie mir Ihren Namen und Ihre Telefonnummer hinterlassen, rufe ich Sie zeitnah zurück. Besten Dank und einen schönen Tag.“

 Recherchequelle: „Anrufbeantworter: So gelingt die professionelle Ansage“ (https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/anrufbeantworter-so-gelingt-die-professionelle-ansage/150/3099/369441) sowie „Anrufbeantworter besprechen: Tipps für die Ansage“ (https://karrierebibel.de/anrufbeantworter-besprechen/)

Entdeckertour: Heiraten auf Rügen

Deutschland ist so schön! Macht man sich auf Reisen, um Norden, Süden, Westen wie Osten zu erkunden, gibt es so viel Spannendes zu Entdecken …
In dieser neuen Rubrik wollen wir unsere Leser fortan regelmässig an unseren „Geheimtipps“ teilhaben zu lassen und zum Erkunden anregen.

Bei einem Strandspaziergang haben wir schon vor Jahren diesen ehemalige Rettungsturm des Binzer Architekten Ulrich Müther entdeckt. Bei näherem Inspizieren stellten wir fest, dass es sich heute um eine Aussenstelle des Standesamts von Binz handelt. Welch ein schöner Ort, um sich am Strand mit Blick auf die Ostsee das Ja-Wort mit Block zu geben.
Schaut man genauer, hat die Insel Rügen eine Vielzahl an Heirats-Locations zu bieten.

Doch ums Heiraten sollte es an sich ja gar nicht gehen. Mich fasziniert die Bauweise dieses ehemaligen Rettungsturms, den Ulrich Müther 1981 erbaut hat. Ein Hingucker!

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