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Schlagzeilen der Woche

Heute ist UNESCO-Welttag des Buches

1995 hat die UNESCO den heutigen 23. April zum „Welttag des Buches“ erklärt – dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. In Deutschland und auf der ganzen Welt feiern Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte ein großes Fest des Lesens. Dazu finden überall tolle Aktionen statt, zum Beispiel öffnen unter dem Hashtag #verlagebesuchen mehr als hundert Verlage ihre Türen, Zusteller der Deutschen Post verschenken Bücher  an über 1.000 Menschen und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen haben rund 130 Lesungen auf die Beine gestellt. Zudem erhält bundesweit eine Million Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen das Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“, um die Kinder mit spannenden Geschichten für das Lesen zu begeistern und ihre Lesekompetenz zu stärken.

Kinderbücher für die Tafeln

Für noch mehr Lesestoff in Kinderhänden setzt sich die Selbstlos-Kulturstiftung mit ihrer Initiative „Kinderbücher für die Tafeln“ ein. So wie die Tafeln Lebensmittel sammeln und verteilen, sammelt das Projekt neue Kinder- und Jugendbücher, um sie über diese Tafeln und andere gemeinnützige Organisationen an bedürftige Familien vor Ort  zu verteilen – Familien, die aufgrund ihrer familiären und sozialen Situation keine eigenen Bücher besitzen. Angesprochen werden Verlage und Buchhandlungen, ihre Überschüsse und Restposten zu spenden. Aber auch Privatpersonen oder Unternehmen können die Kulturstiftung mit einer Geldspende unterstützen.

Gerne mitmachen – denn wir finden, ein Haus ohne Bücher und Kinderbücher ist einfach nicht vollständig!

 

Plakat zum Welttag des Buches 2018
(Bildquelle: www.welttag-des-buches.de)

Aktionstag „Kollege Hund“

Sie möchten das Stresslevel bei der Arbeit senken, Krankheitstage in ihrem Unternehmen minimieren oder den Kontakt zu den Kollegen fördern? Dann denken Sie doch mal über einen Bürohund nach. Denn: Studien zufolge sind Hunde gut für das Arbeitsklima. Kein Wunder also, dass sich große Firmen wie Google und Amazon als besonders hundefreundlich geben und ihr Mitbringen ausdrücklich unterstützen. Und auch viele größere und kleinere Betriebe in Deutschland ziehen in Sachen Bürohund mit.

Jedes Jahr beteiligen sich mehr als 1.000 Unternehmen am Aktionstag „Kollege Hund“ vom Deutschen Tierschutzbund – 2017 waren Anwaltskanzleien ebenso dabei wie Buchhandlungen, Tierarztpraxen, Autohäuser, Reisebüros und Pflegehäuser. Bei dem bundesweiten Schnuppertag sollen Mitarbeiter und Betriebe ermutigt werden, den Hund mit ins Büro zu bringen. Alle teilnehmenden Firmen erhalten im Anschluss an den Aktionstag eine Urkunde, die sie als tierfreundliches Unternehmen auszeichnet. Der nächste Aktionstag findet am 28. Juni 2018 statt. Zur Anmeldung geht es hier lang.

Übrigens haben auch wir immer wieder Vierbeiner-Besuch: Kater Rufus schaut regelmäßig rein und schnorchelt eine Runde auf dem warmen Bürofußboden. Und auch Hunde wie unsere blonde Lieblings-Hovawart-Hündin Nala kommen immer mal wieder mit. Wir alle genießen die extra Streicheleinheiten und die Ruhe, die von den Tieren ausgeht.

Weitere Infos zum Thema finden Sie auch beim Bundesverband Bürohund e.V.

Coole Falschparker-Kampagne #woparkstdudenn?

Nur mal schnell zum Bäcker gegangen oder Geld abgehoben? Auch kurzzeitiges Parken auf Radwegen oder Behinderten-Parkplätzen ist ein No-Go und kann zu gefährlichen Situationen führen. Darauf macht die Kampagne #woparkstdudenn? aufmerksam, die Falschparkern einen sprichwörtlichen Denkzettel verpasst.

Dazu hat das #woparkstdudenn?-Team in Heidelberg ein falschparkendes Auto komplett mit Klebezetteln vollgeklebt, so dass das Zeichen für Radweg sichtbar wurde. Ein Filmteam hat die Aktion begleitet und das Video im Netz verbreitet. Außerdem stehen den Kommunen Post-Its mit dem Kampagnen-Hashtag #woparkstdudenn zur Verteilung an Bürger zur Verfügung, die dann zu Multiplikatoren und Denkzettel-Gebern werden können. Werden sie an zahlreiche falschparkende Fahrzeuge geklemmt oder geklebt, sorgen sie dafür, dass der Hashtag sich über längere Zeit in den Sozialen Medien verbreitet und die Botschaft bleibt im Gespräch.

 

 20.000 Denkzettel für Falschparker: Fleißige Helfer haben
ein falsch geparktes Auto in der Heidelberger Altstadt komplett
mit Post-Its zugeklebt. (Bildnachweis: AGFK-BW/Ben van Skyhawk)

 

Die Aktion #woparkstdudenn? erhielt den Deutschen Fahrradpreis 2017 in der Kategorie Kommunikation. Hinter der Aktion steckt die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW). Wir finden: Eine Idee zum Nachmachen!

 

Cleverer googlen mit Suchoperationen

Waren Sie heute schon auf Google? Bestimmt! Und bestimmt hat Ihnen Ihre Suche seitenweise Ergebnisse gebracht, so dass sie ziemlich lange nach dem richtigen Treffer suchen mussten. Um die Suche besser einzugrenzen und genauere Suchergebnisse zu erzielen, gibt es bei Google sogenannte Suchoperationen. Das sind Symbole oder Wörter, die Suchergebnisse verfeinern. Heute möchten wir Ihnen eine nützliche Auswahl vorstellen:

Wörter ausschließen
Mit einem Minuszeichen können Sie bei Ihrer Suche bestimmte Begriffe ausschließen. Möchten Sie zum Beispiel etwas über Rote Beete erfahren, aber keine Rezepte bekommen, geben Sie „rote beete -rezept“ ein. Das funktioniert auch bei mehreren Wörtern zum Beispiel „rote beete -rezept -garten“.

Wörter einschließen
Mit einem Pluszeichen kann man auch Wörter einschließen, zum Beispiel „rote beete +blog“.

Entweder oder
Mit dem Pipe-Symbol „|“ können Sie Begriffe separieren, also sich entweder das eine oder das andere anzeigen lassen. Zum Beispiel „reis + soße | nudeln“.

Genauere Übereinstimmung
Wenn Sie nach einem ganz bestimmten Wort oder einer bestimmten Wortgruppe in einer genauen Reihenfolge suchen möchten, können Sie die Schlagwörter in Anführungszeichen setzen. Zum Beispiel nach einem Songtext oder Zitat wie „“wer hat an der uhr gedreht““.

Suche nach unbekannten Wörtern
Mit einem Sternchen können Sie nach Platzhaltern oder unbekannten Wörtern suchen. Beispiel: „nudeln mit *“.

Definitionen
Suchen Sie eine Definition eines Keywords, so setzen Sie ein „define:“ davor. Zum Beispiel: „define:pressearbeit“.

Suche nach Dokumententyp
Wer ein PDF- oder Word-Dokument zu einem bestimmten Keyword sucht, kann die Operation „filetype:“ durchführen. Beispiel: „checkliste pressemitteilung filetype:pdf“.

allintext
Mit dem Suchparameter „allintext“ in Verbindung mit mehreren Suchbegriffen zeigt Google Webseiten an, in denen alle Begriffe im Text der Seite – und nicht etwas in Überschriften oder Seitentiteln – vorkommen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim effizienteren Googlen!



Die rechtsichere Unternehmens-Website

Mehr als jeder zweite Online-Händler ist in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal abgemahnt worden. Im Schnitt werden pro Abmahnung 1.300 Euro fällig, aber auch Zahlungen bis 4.700 Euro sind keine Seltenheit. Das ist das traurige Ergebnis der Studie „Abmahnungen im Online-Handel“ von Trusted Shops. Aber nicht nur Shop-Betreiber, auch Inhaber von Unternehmens-Websiten werden vermehrt abgemahnt – beispielsweise von genau für diesen Zweck gegründeten Vereinen, die Abmahnungen als lukrative Einnahmequelle entdeckt haben, sogenannte Abmahnvereine.

Doch was müssen Betreiber von Corporate Websiten alles beachten, damit die Seite rechtsicher und somit vor Abmahnungen geschützt ist? Dazu haben wir im Malerblatt eine gute Übersicht gefunden.

Abmahnungen werden bei urheberrechtlichen, wettbewerbsrechtlichen oder markenrechtlichen Zuwiderhandlung fällig. Beim Urheberrecht geht es vor allem um das verwendete Bildmaterial. Bilder dürfen nur öffentlich gemacht werden, wenn dafür die Genehmigung des Urhebers (also des Fotografen) und der abgelichteten Personen schriftlich vorliegen. Häufige Abmahngründe wegen unlauteren Wettbewerbs sind irreführende Handlungen, vergleichende Werbung (Diffamieren von konkurrierenden Mitbewerbern), Missachtung der Impressumspflicht (Pflichtangaben sind Klarname des Betreibers der Webseite, dessen Anschrift, Kontaktdaten und Handelsregisternummer) sowie fehlende oder inkorrekte Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), eine fehlende Datenschutzerklärung oder eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung.

Sollten Sie eine Abmahnung im Briefkasten haben, empfiehlt das Malerblatt, erstmal Ruhe zu bewahren, einen Rechtsanwalt einzuschalten und keinesfalls die Abmahnung einfach zu unterschreiben. Eine Unterschrift des Dokuments ist gleichbedeutend mit einer Schuldanerkennung, was eine nachträgliche gerichtliche Untersuchung der Sachlage unmöglich macht.

Grafik Abmahnstudie / Trusted Shops Abmahnstudie 2017 stützt DIHK-Kritik: Abmahnvereine werden zum Problem für Online-Händler / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/18323 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Trusted Shops GmbH“

Bildquelle: obs/Trusted Shops GmbH

Recherchequelle: “Rechtssichere Website” auf malerblatt.de


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